CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 1'
| Klavierkonzert Nr. 1 (RCA, DDD, 2006) FonoForum 06 / 07: "Matsuev, Jahrgang 1975, packt das unvermeidliche Vorzeigestück wie eine Neuentdeckung an, mit unverbrauchtem Elan, hochvirtuos mit Bombendynamik und damit im ganzen überzeugender als die meisten seiner unmittelbaren Vorgänger." |
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| Lang Lang spielt Klavierkonzerte (DGG, DDD, 2003) Süddeutsche Zeitung: "Die Einspielung ist ein kleines Wunder, Tschaikowskys Sisyphosbrocken darf aus einem veränderten Blickwinkel betrachtet werden. In erster Linie ist das ein Verdienst des Pianisten. Beinahe gegen jegliches adoleszente Drängen, das Opus im spätromantisch-schwülstigen Gefühlssturm zu durchmessen, legt Lang Lang eine Interpretation vor, die zumal die lyrisch-seraphischen Seiten heraushebt. Bestechend die dynamische, anschlagstechnische Variabilität des Pianisten, sein Wille zum Dialog mit dem dezent agierenden, aber nicht anteilslosen, von Barenboim umsichtig geleiteten Orchester." |
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| Klavierkonzert Nr. 1 (RCA, ADD, 1958/62) +Rachmaninoff:Klavierkonzert Nr.2 Sound:stereo & multichannel (Hybrid) Künstler: Cliburn, RCA SO, Kondraschin (Nr. 1); Cliburn, Chicago SO, Reiner (Nr. 2) |
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| Klavierkonzert Nr. 1 (Sony, DDD, 2002) FonoForum 01 / 04: "Es spricht viel für diese Aufnahme. Vor allem, dass Volodos es nicht nötig hat, Virtuosität zu demonstrieren. Er hat sie einfach, und es gelingt ihm auch hier wieder hervorragend, sie in den weich grundierten, eloquenten Ton seines Spiels zu integrieren." |
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| Klavierkonzert Nr. 1 (BBC, ADD, 1968/1982) Stereoplay 04 / 05: "Auf dem späteren Dokument kann man den 73-Jährigen in einem Londoner Solo-Recital mit einer unglaublich spannenden, farbig und phantasievoll durchgezeichneten Deutung des 'Bilder'-Zyklus von Mussorgsky erleben, während der 1968 in der Royal Festival Hall aufgezeichnete Mitschnit des B-Moll-Konzerts von Tschaikowsky ihn energisch und furios an der Seite des nicht minder temperamentvollen Ungarn Georg Solti brillieren lässt." |
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| Klavierkonzert Nr. 1 (Teldec, DDD, 01) Scala 03 / 01: "Tschaikowskys Elefantenkonzert und Liszts Schlachtross in h-moll auf einer CD zu koppeln, grenzt an Vermessenheit. Doch der türkische Pianist Fazil Say wirft sich nicht ohne Erfahrung aus Grenzgängen ins Gefecht. Zuletzt hatte er Strawinskys "Sacre du Printemps" in der vierhändigen Fassung mit sich selbst aufgenommen und zu bravouröser Klanglichkeit gebracht. Die benötigte Gewichtigkeit bei seiner Tschaikowsky-Aufnahme ist von den Anfangsakkorden an da, und die Oktavaufwuchtungen im ersten und dritten Satz wirken wie gemeißelt." |
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| Klavierkonzert Nr. 1 (RCA, ADD, 55/59) P. Cosse in KLASSIK heute 5 / 98: "Das b-Moll-Konzert mit Gilels hier im Oktober 1955 steht im Zeichen geradezu jugendlicher Fulminanz, souverän eingepaßter Etüdenstrecken, packender Mikroereignisse im rasanten Mittelteil des zweiten Satzes und eines Finales, das in aller Knappheit ein echtes Feuerwerk darstellt." |
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| Klavierkonzert Nr. 1 (DGG, DDD/LA, 94) A. Csampai in stereoplay 12 / 96: "Es ist ein bebewegendes Plädoyer für die alles entscheidenden Kriterien der Interpretation. Fazit: anrührende Fundsachen einer modernen Zauberin, unverzichtbar und unwiderstehlich." |
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| Klavierkonzert Nr. 1 (DGG, ADD, 61) FonoForum 7 / 92: "Eine erste Adresse bleibt Svatoslav Richters etwas breite, aber ungemein strukturierte Darstellung des b-mollKonzertes von Tschaikowsky unter Karajan. Hier sind die bis jetzt nicht überbotenen Warschauer Aufnahmen ausgewählter Rachmaninoff-Preludes aus op. 23 & op. 32 ein faszienierendes Anhängsel." |
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| Klavierkonzert Nr. 1 (DGG, DDD, 1985) P. Hagmann in NZ 11 / 86:"Kalt läßt einen diese Aufnahme von Tschaikowskys notorischem bMoll-Klavierkonzert keinesfalls - sei es im positivem oder negativem Sinne. ..Was sonst in einem virtuosen Höhenflug vorüberrauscht, gerät Pogorelich zum bedeutungsschweren Ereignis;was oft genug behende überspielt wird, hebt er heraus und entdeckt es neu. Wie er sich dabei ganz auf partnerschaftliches Musizieren mit dem Orchester einläßt, wie er Steigerungen zu zügeln und auch in PianissimoStellen volle klangliche Transparenz zu wahren weiß, ist schlechthin großartig." |
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| Klavierkonzerte Nr. 1-3 (EMI, ADD/DDD, 1973-89) Gramophone 8 / 87:"Das Stück ist kein Meisterwerk, aber es hat einige herausragende Momente...Glänzende Einspielung. Eine der Platten des Jahres." (zum Konzert Nr. 2) P. Cosse in FonoForum 3 / 87:"Spitzenaufnahme. ..Kennedy - geigerisch eine Klasse für sich stemmt sich gegen jede imitatorische Sorglosigkeit, ohne je den Eindruck aufgesetzter Akzentuierung aufkommen zu lassen." (z. Violinkonz.) |
