DVD-Tipps zu 'Jewgeni Onjegin [Евгений Онегин]'

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Eugen Onegin (NVC, 1994)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

M. Cabruja in Stereoplay 04 / 06: "Grandiose Lichteffekte, in denen die handelnden Personen wie Reliefs herausgemeißelt wirken, unzählige kleine Details, die das dramatische Beziehungsgeflecht der 'Lyrischen Szenen' verbildlichen: das sind die Kennzeichen der 'Eugen Onegin'-Inszenierung. Auf der Bühne hinterlässt Louise Winter den nachhaltigsten Eindruck. Mit sattem Contra-Alt und engagierter Darstellung macht sie aus der Olga fast eine Hauptrolle."

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Eugen Onegin (BelAir, 2008)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

Thomas Voigt in Stereoplay 10 / 09: "Außer Willy Decker habe ich keinen Regisseur erlebt, der sämtliche Figuren und Situationen in 'Eugen Onegin' so genau auf den Punkt gebracht hat wie Dmitri Tcherniakov in seiner Neu-Inszenierung für das Bolshoi Theater. Glaubhaftes Schauspiel bis zur kleinsten Chorpartie, ein suggestiver Bühnenraum, detaillierte Lichtregie, ein wissender Dirigent, großartige Sänger - ein Glück, dass diese Produktion letztes Jahr beim Bolshoi-Gastspiel in Paris aufgezeichnet wurde."

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Eugen Onegin (Opus Arte, 2011)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

»Musikalisch der beste, szenisch der spannendste ›Eugen Onegin‹ seit langem.« (stereoplay, Juli 2012)

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Eugen Onegin (Arthaus Musik, 2000)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

FonoForum 04 / 11: »Sänger und Orchester bezeugen unter der behutsamen, nie pathetisch auftrumpfenden Leitung Mark Ermlers den hohen musikalischen Standard des Bolschoj-Theaters, das nach dem Ende der Sowjetunion in der internationalen Wahrnehmung weit hinter das konkurrierende Mariinsky- Theater in Petersburg zurückfiel. Vladimir Redkin ist ein optisch wie stimmlich stattlicher Onegin, Maria Gavrilova mehr selbstbewusste Primadonna als das schwärmerische Mädchen Tatiana, Nikolai Baskov ein Lenski mit slawischem Timbre und Aik Martyrosian ein imposanter und kultiviert singender Gremin.«

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Eugen Onegin (Decca, 2007)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

FonoForum 03 / 08: "Renée Fleming, seltsamerweise im slawischen Repertoire immer wunderbar und ungekünstelt - überstrahlt alle mit der Mädchenhaftigkeit und Wärme ihres Soprans. Valery Gergiev - offenbar wohltuend ausgeruht - entlockt der farbenreichen Partitur viele Zwischentöne."

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017