CD-Tipps zu 'Pikowaja dama [Пиковая дама]'

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Pique Dame (DGG, ADD, 1976)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

Künstler: Peter Gougaloff, Galina Vishnevskaya, Regina Resnik, Bernd Weikl, Orchestre National de France, Mstislav Rostropovich

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Pique Dame (Relief, DDD/LA, 99)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

FonoForum 09 / 04: »Die Getriebenheit des Anti-Helden manifestiert sich in einem pulsierenden, vibrierenden Orchesterklang, der auch konventionellere Passagen mühelos mit theatralischer Spannung füllt und den Hörer bis zum Ende nicht aus seinem Sog entlässt.«

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Pique Dame (Orfeo, ADD/LA, 1984)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

Audio 07 / 11: "Von Anfang an ist sie da, die melodische Pracht, die Wucht des Sentiments. Algis Shuraitis leitet auf dieser präsenten, klaren Aufnahme ein hellwach und feurig aufspielendes Staatsorchester. Julia Varady glänzt als Lisa mit lyrischer Leidenskraft und dramatischen Höhen. Hochspannung bis zum grandiosen Ende."

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Pique Dame (BRKlassik, DDD, 2014)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

»... ein schwer zu überbietender, auch orchestral überwältigender Geniestreich.« (applaus, 10 / 2015)

»Jansons und Oper – das ist eine höchst seltene Kombination, und wenn man sich die Live-Aufnahme vom letzten Oktober anhört, fragt man sich, wieso sich der lettische Dirigent nicht öfter in die Orchestergräben der Opernhäuser wagt. Empfehlenswert!« (crescendo, 5 / 2015)

»Es gibt zweifellos Aufnahmen mit luxuriöser timbrierten Stimmen, aber selten in Kombination mit einem technisch untadeliger und klanglich berauschender aufspielenden Orchester als dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Mariss Jansons, der die Rauheit und Kanten der Partitur wesentlich stärker herausarbeitet als etwa Gergiev, sorgt damit für die großen außergewöhnlichen, gleichsam unerhörten Momente. Schon die Finalszene der ersten Szene des ersten Aktes ist an dramatischer Wucht nicht zu überbieten. Ohne Sentimentalität stellt er das Orchester ganz in den Dienst des unerbittlich ablaufenden Plots. Die großartige Aufnahmequalität lässt jedes Detail in der Instrumentierung plastisch aufblitzen und die ›Couleurs historiques‹ von St. Petersburg golden schimmern. Auch das Sozialdrama um den armen Außenseiter, für den sich Lisa statt des reichen ihr anverlobten Fürsten Jeletzki entscheidet, kommt voll zur Geltung.« (Der neue Merker, 8 / 2015)

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017