CD-Tipps zu 'Messa di Requiem'

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Requiem (Berlin, ADD, 1974)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

FonoForum 10 / 97: "Im Stil des versierten Oberkapellmeisters arbeitet Patane effektvoll Kontraste der Tempi und der Dynamik heraus. Der beeindruckende Chor prunkt mit vorzüglichen Tenören, das Orchester spielt seinen Part tadellos."

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Requiem (Philips, DDD, 1992)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

A. Csampai in stereoplay 6 / 95: "Verdis inspirier- tester Partitur gibt Gardiner ihren dunkel schimmernden Zauber und ihre tiefe Spiritualität zurück, ohne frömmlerisch oder entrückt zu wirken. Auf dem sicheren Fundament einer bis ins kleinste Detail durchgeformten, sängerisch und musikalisch extrem präzisen Ensemble-Leistung vollbringt Gardiner wieder so etwas wie die auratische Beschwörung einer durch und durch vergeistigten Klang-Vorstellung, die fast schwere- los schwebend den Hörer umfängt und ihn in den Sog ihrer dynamischen Eruptionen zieht. So gibt Gardiner den Blick frei auf die hinter aller Theatralik verborgenen Tiefendimensionen von Verdis Menschenliebe und seiner unbeirrbaren Glaubenszuversicht."

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Requiem (Philips, DDD, 2000)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

O. P. Burkhardt in Audio 7 / 01: "Ein opernhaftes Italo- Requiem mit russischen Stimmen: Valery Gergiev zelebriert Verdis Totenmesse mit dem machtvollen Kirov-Chor als grandioses Trauer-Epos. Eine Event-Produktion: explosiv, herzzerreißend, majestätisch."

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Requiem (Warner, DDD/LA, 01)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

M. Mezger in Stereo 1 / 02: "Zwischen der fulminanten Verve von Giulinis alter (und nach wie vor unerreichter) Referenzaufnahme und Gardiners gleißend-ewigem Licht, das wie Neon leuchtet, entfaltet Abbado die Spannung der Zwischentöne, birgt die massiven, aber niemals grob herausgemeißelten Ausbrüche in Seelentönen elegischer Schönheit und verinnerlichter Expressivität."

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Requiem (DGG, AAD, 1979)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

K. Breh in stereoplay 8 / 86:"Interpretation und (CD-)Klangqualität: gut bis sehr gut."

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Requiem (DGG, ADD/m/LA, 53)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

V. Boser in FonoForum 12 / 78:"Fricsay hat hier zu einer beklemmenden Ausdruckstiefe gefunden."

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Requiem (Decca, ADD, 1968)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

"Grand Prix du Disque"

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Requiem (Decca, ADD, 1959)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Penguin Guide:"Superbe und bemerkenswerte Leistungen eines hervorragenden Sängerteams und exzellenten Chors. Die Aufnahme bietet hohes dynamisches Niveau."

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Requiem (Telarc, DDD, 87)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Audio 5 / 88:"...Interpretation und Klangquali- tät: sehr gut."

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Requiem (DGG, ADD, 71/75)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Gramophone 4 / 89: »Ein Genuß für alle Karajan-Fans. Das Solistenquartett überzeugt ohne Ausnahme, Chor und Orchester reagieren spontan auf jedes von Karajan gewünschte Detail.«

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Requiem (Warner, DDD, 2008)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Stereo 11 / 09: "Antonio Pappanos Herangehensweise ist zupackend und emotional, das Werke lässt ihn hörbar nicht kalt. Umso erstaunlicher, dass besonders die leisen Stellen den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen. Das wiederum liegt nicht zuletzt an dem wunderbar homogenen Solistenquartett aus vier herrlichen lyrischen Stimmen, die vor allem im 'Hostias' wahre Piano-Sinnenzauber vollführen."

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Requiem (Hänssler, DDD, 2009)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

FonoForum 11 / 10: »Doch die Gächinger und ihr Meister, unterstützt vom Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, überraschen hier mit einer idiomatisch stimmigen Wiedergabe (einschließlich der italienischen Aussprache des lateinischen Textes) von Verdis Totenmesse. Mit Betonung auf dem Wort ›Messe‹, denn Rilling interpretiert das Werk nicht als Toten-Oper, hebt die sakralen Dimensionen hervor, findet die richtige Balance zwischen den wuchtig-bedrohlichen und den zarten Polen. Der Chor brilliert, leichte Tontrübungen im A-capella-Andante des ›Requiem aeternam‹ fallen nicht ins Gewicht.«

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Requiem (DGG, DDD, 1992)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

A. Beaujean in stereoplay 2 / 94: "Ausgezeichnet die beiden Damen, insbesondere Cheryl Studer, die das heikle Sopransolo im A-cappella-Teil des "Libera" berückend schön singt."

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Requiem (Warner, ADD, 1964)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

"Grand Prix du Disque","Edison-Preis", "Deutscher Schallplattenpreis" K. Breh in stereoplay 6 / 87:"Von der Besetzung, den Chören, dem Orchester und der Interpretation her die absoluten Referenzaufnahmen beider Werke. Die Klangqualität läßt das Alter der Aufnahmen zwar erkennen, ist aber hinsichtlich der Balance heute noch vorbildlich."

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Requiem (Decca, DDD, 2012)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

»Dieses Requiem hat mich umgehauen… Kaufmanns erster Auftritt glich einem ausbrechenden Vulkan, Garancas fließend- weiche Legati hypnotisierten (…). Und dieser unglaubliche Chor (…) schmetterte die apokalyptischen Momente aus sich heraus, als ob er damit das Dach abdecken wollte.« (The Times)

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Requiem (Sony, ADD, 1980)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

"Caballé ist stimmlich in Höchstform und Domingo einfach fantastisch" - Classic Review

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Requiem (Brilliant, ADD, 1974)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

FonoForum 10 / 97: "Im Stil des versierten Oberkapellmeisters arbeitet Patane effektvoll Kontraste der Tempi und der Dynamik heraus. Der beeindruckende Chor prunkt mit vorzüglichen Tenören, das Orchester spielt seinen Part tadellos."

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Requiem (Sony, DDD/LA, 2014)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

»... sind es vor allem die Solisten, die für die besonderen Momente sorgen. Georg Zeppenfeld bringt genau die richtige Schwärze für die Basspartie mit, der Tenor Wookyung Kim begeistert mit einer herrlichen Mischung aus Strahlkraft und Schmelz, und Anja Harteros betört mit ihrem sinnlich leuchtenden Sopran ...« (Fono Forum, Juli 2015)

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Requiem (Platinum-SHM-CD) (DGG, ADD, 71)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Gramophone 4 / 89: "Ein Genuß für alle Karajan-Fans. Das Solistenquartett überzeugt ohne Ausnahme, Chor und Orchester reagieren spontan auf jedes von Karajan gewünschte Detail."

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Requiem (Decca, DDD, 1992)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

A. Csampai in stereoplay 6 / 95: "Verdis inspirier- tester Partitur gibt Gardiner ihren dunkel schimmernden Zauber und ihre tiefe Spiritualität zurück ohne frömmlerisch oder entrückt zu wirken. Auf dem sicheren Fundament einer bis ins kleinste Detail durchgeformten, sängerisch und musikalisch extrem präzisen Ensemble-Leistung vollbringt Gardiner wieder so etwas wie die auratische Beschwörung einer durch und durch vergeistigten Klang-Vorstellung, die fast schwere- los schwebend den Hörer umfängt und ihn in den Sog ihrer dynamischen Eruptionen zieht. So gibt Gardiner den Blick frei auf die hinter aller Theatralik verborgenen Tiefendimensionen von Verdis Menschenliebe und seiner unbeirrbaren Glaubenszuversicht."

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Requiem (Warner, ADD, 1964)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

"Grand Prix du Disque","Edison-Preis", "Deutscher Schallplattenpreis" K. Breh in stereoplay 6 / 87:"Von der Besetzung, den Chören, dem Orchester und der Interpretation her die absoluten Referenzaufnahmen beider Werke. Die Klangqualität läßt das Alter der Aufnahmen zwar erkennen, ist aber hinsichtlich der Balance heute noch vorbildlich."

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Requiem (Blu-spec-CD) (Sony, DDD/LA, 2014)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

»... sind es vor allem die Solisten, die für die besonderen Momente sorgen. Georg Zeppenfeld bringt genau die richtige Schwärze für die Basspartie mit, der Tenor Wookyung Kim begeistert mit einer herrlichen Mischung aus Strahlkraft und Schmelz, und Anja Harteros betört mit ihrem sinnlich leuchtenden Sopran ...« (Fono Forum, Juli 2015)

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017