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CD-Tipps zu 'La Forza del Destino (1869)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc La Forza del Destino (Decca, ADD, 1955)

Hermes Opernlexikon:"Die Tebaldi ist im Gegensatz zur Callas - eine leidende, duldende Leonora mit dem Tonfall luxuriöser Melancholie. Neben ihr die besten Klosterbrüder aller bisherigen Aufnahmen dieses Stückes und ein vom Temperament her genau verkehrt, aber im Zusammenklang effektvoll besetztes Rivalenpaar."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc La Forza del Destino (EMI, ADD, 69)

Gr. Prix du Disque","Edison Preis" V. Fischer in FonoForum 7 / 93: "Die Aufnahme von 1969 zeigt alle von Bergonzi bekannten und für italienische Tenöre so wenig selbstverständlichen Tugenden auf, nicht zuletzt spektakuläre Phrasierungskünste."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc La Forza del Destino (RCA, ADD, 76)

Hermes Opernlexikon: "Levine befeuert Orchester und Ensemble, setzt kräftigste Akzente, läßt das Drama hinter der Musik spürbar werden. Domingo und Milnes setzen neuerlich einen (hohen) Standard, der weniger von subtiler Differenzierung als von plakativer Wirksamkeit geprägt ist. Ausgezeichnet die Price."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc La Forza del Destino (Decca, ADD, 1955)

Hermes Opernlexikon:"Die Tebaldi ist im Gegensatz zur Callas - eine leidende, duldende Leonora mit dem Tonfall luxuriöser Melancholie. Neben ihr die besten Klosterbrüder aller bisherigen Aufnahmen dieses Stückes und ein vom Temperament her genau verkehrt, aber im Zusammenklang effektvoll besetztes Rivalenpaar."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc La Forza del Destino (Archipel, ADD/m, 53)

T. Voigt in FonoForum 8 / 88:"...Die "Forza" gehört nicht nur zu den besten Aufnahmen von Renata Tebaldi, Mario del Monaco und Cesare Siepi, sondern auch zu den eindrucksvollsten Aufführungen des Werkes überhaupt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc La Forza del Destino (Line, AAD/m, 1954)

Hermes Opernlexikon: "Die Callas beweist, dass Leonora keineswegs eine passive Rolle ist, wie manche Soprane glauben machen. Aus der Musik formt die Callas eine psychologisch fein differenzierte Studie, unterstützt durch Serafin, der einmal mehr seine Meisterschaft in werktreuer Einfachheit nachweist. Die Männerrollen sind durchweg ideal besetzt."

Letzte Änderung am 18.7.2008