CD-Tipps zu 'Aida'

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Aida (DGG, DDD, 1981)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

St. Hoffmann in stereoplay 11 / 83:"Claudio Abbados Einstudierung von Giuseppe Ver- dis "Aida" galt schon in der konventio- nellen Plattenversion nicht nur als interpre- tatorisches Meisterstück. ...Der direkte Ver- gleich der beiden Versionen ist verblüffend, besonders bei den extrem leisen Einleitun- gen zum ersten und dritten Akt;keinerlei Grundrauschen, keinerlei Knistern mehr,übrig bleibt nur noch die reine Musik."

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Aida (Capriccio, DDD, 1982)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

G. Heinsen in orpheus 6 / 96: "Wieder besticht die Milcheva als fulminante Amneris mit pastoser und attitüdenreicher Mezzostimme und vor allem mit Gestaltung."

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Aida (Naxos, DDD, 94)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

G. Heinsen in orpheus 10 / 95: "Naxos überrascht uns einmal mehr mit einer bemerkenswerten Opern- Neuaufnahme: Junge und vielversprechende Stimmen mit einem nicht bekannten Orchester und einem inspirierten Dirigenten. Rico Saccani dirigiert ausgesprochen begabt für dieses Repertoire, nimmt die Tempi vorsichtig und sängerunterstützend. Sein irisches Orchester-Kompilat ist in jedem Moment ein Gewinn, seine Tempovorgaben helfen den Sängern, seine Rubati tragen sie wie auf einem Kissen, atmen mit ihnen - ein idealer Begleiter. In der Titelrolle erleben wir Italiens Geheimtip Maria Dragoni. Ihr zur Seite steht die amerikanische Mezzosopranistin Barbara Dever - eine besonders gepflegtem flexible und dabei hinreißend schöne Stimme. Saccani, die Dragoni und die Dever machen aus dieser neuen 'Aida' ein Fest. Und das bei dem Preis!"

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Aida (Line, ADD/m, 52)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Hermes Opernlexikon: "Del Monaco und Protti brüllen um die Wette: Die stimmliche Potenz der beiden vokalen Kraftmeier ist allerdings überwältigend. Daneben die sanfte Tebaldi und nochmals ..die Stignani. Die Aufnahme, als Zeitdokument interessant.."

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Aida (Naxos, ADD/m, 52)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Hermes Opernlexikon: "Del Monaco und Protti brüllen um die Wette: Die stimmliche Potenz der beiden vokalen Kraftmeier ist allerdings überwältigend. Daneben die sanfte Tebaldi und nochmals ..die Stignani. Die Aufnahme, als Zeitdokument interessant.."

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Aida (Naxos, ADD/m, 1955)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Hermes Opernlexikon:"Perlea steigert diese von der Besetzung her erstklassige, in der Paarung Barbieri-Björling kulminierende Auf- nahme zu einem operndramatischen Ereignis."

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Aida (Ausz.) (Naxos, DDD, 94)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

G. Heinsen in orpheus 10 / 95: "Naxos überrascht uns einmal mehr mit einer bemerkenswerten Opern- Neuaufnahme: Junge und vielversprechende Stimmen mit einem nicht bekannten Orchester und einem inspirierten Dirigenten. Rico Saccani dirigiert ausgesprochen begabt für dieses Repertoire, nimmt die Tempi vorsichtig und sängerunterstützend. Sein irisches Orchester-Kompilat ist in jedem Moment ein Gewinn, seine Tempovorgaben helfen den Sängern, seine Rubati tragen sie wie auf einem Kissen, atmen mit ihnen - ein idealer Begleiter. In der Titelrolle erleben wir Italiens Geheimtip Maria Dragoni. Ihr zur Seite steht die amerikanische Mezzosopranistin Barbara Dever - eine besonders gepflegtem flexible und dabei hinreißend schöne Stimme. Saccani, die Dragoni und die Dever machen aus dieser neuen 'Aida' ein Fest. Und das bei dem Preis!"

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Aida (Urania, ADD/m, 1955)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Hermes Opernlexikon:"Perlea steigert diese von der Besetzung her erstklassige, in der Paarung Barbieri-Björling kulminierende Auf- nahme zu einem operndramatischen Ereignis."

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Aida (Naxos, DDD, 1994)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

G. Heinsen in orpheus 10 / 95: "Naxos überrascht uns einmal mehr mit einer bemerkenswerten Opern- Neuaufnahme: Junge und vielversprechende Stimmen mit einem nicht bekannten Orchester und einem inspirierten Dirigenten. Rico Saccani dirigiert ausgesprochen begabt für dieses Repertoire, nimmt die Tempi vorsichtig und sängerunterstützend. Sein irisches Orchester-Kompilat ist in jedem Moment ein Gewinn, seine Tempovorgaben helfen den Sängern, seine Rubati tragen sie wie auf einem Kissen, atmen mit ihnen - ein idealer Begleiter. In der Titelrolle erleben wir Italiens Geheimtip Maria Dragoni. Ihr zur Seite steht die amerikanische Mezzosopranistin Barbara Dever - eine besonders gepflegtem flexible und dabei hinreißend schöne Stimme. Saccani, die Dragoni und die Dever machen aus dieser neuen 'Aida' ein Fest."

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Aida (Documents, ADD/m, 1952)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Hermes Opernlexikon: "Del Monaco und Protti brüllen um die Wette: Die stimmliche Potenz der beiden vokalen Kraftmeier ist allerdings überwältigend. Daneben die sanfte Tebaldi und nochmals ..die Stignani. Die Aufnahme, als Zeitdokument interessant.."

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Aida (Ausz.) (Decca, ADD, 1962)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

C. D. Schaumkell in FonoForum 9 / 87: »...Dank einer technisch vorzüglichen CD-Überspielung kommt der Hörer jetzt in den ungetrübten Genuß einer völlig verzerrungsfreien Wiedergabe größtenteils erstklassiger Gesangsleistungen. Überragend Leontyne Price, die Aida der sechziger und siebziger Jahre, faszinierend Sir Georg Solti am Pult.«

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Aida (Deluxe-Ausgabe) (Warner, DDD, 2015)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Das Opernglas 09 / 2015: »Beginnen muss man einfach mit der phänomenalen Leistung von Jonas Kaufmann, der hier erstmals als Radames zu hören ist. (…) Ebenfalls zum ersten Mal in ihrer Partie zu hören ist Anja Harteros als Aida: lyrisch wunderschön, mit zum Dahinschmelzen beseelten Piani, warmen Farben und einer Textverständlichkeit, die ihresgleichen sucht (…). Fabelhaft agiert das Orchester Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter der musikalischen Leitung seines Chefdirigenten Antonio Pappano, die gemeinsam Verdis Spätwerk zum Ereignis werden lassen: edel und berauschend im Klang, nuanciert, ausdrucksstark und flexibel in der dynamischen sowie akustischen Gestaltung – einfach mitreißend und packend im Gesamteindruck.«

»Eine der spannendsten Aida-Interpretationen überhaupt.« - Die Deutsche Bühne

»Es ist die beste Aufnahme seit Jahren.« - Abendzeitung München

»Besitzt Referenzcharakter.« - Badische Zeitung

»Das Warten hat sich gelohnt.« - RBB

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Aida (Decca, ADD, 1962)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

C. D. Schaumkell in FonoForum 9 / 87:"...Dank einer technisch vorzüglichen CD-Überspielung kommt der Hörer jetzt in den ungetrübten Ge- nuß einer völlig verzerrungsfreien Wiedergabe größtenteils erstklassiger Gesangsleistungen. Überragend Leontyne Price, die Aida der sechziger und siebziger Jahre, faszinierend Sir Georg Solti."

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Aida (Warner, ADD, 1974)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

"Grand Prix du Disque" stereoplay 2 / 1987: "Optimal besetzte, von Riccardo Muti und explosiv dirigierte Aida. Das Orchester und die Chöre klingen weiträumig. Die Solisten sind sehr weit nach vorn gezogen."

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017