DVD-Tipps zu 'Aida'

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Aida (BelAir, 2006)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Stereoplay 09 / 07: "Auf der Bühne dominiert Luciana d'Intino als furiose Amneris. Sie kann mächtig loslegen, schmelchelt aber auch dem Ohr mit leisen Tönen und butterweichem Legato. In der Titelrolle zeigt sich Nina Stemme als ausgesprochen lyrische Sopranistin mit dramatischen Qualitäten, präziser Attacke und souveräner Technik. Am Pult sorgt Adam Fischer für orchestrale Transparenz und kammermusikalische Durchhörbarkeit."

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Aida (Sehbuch) (Arthaus, 1986)

P. Cosse in KLASSIK heute 2 / 01: "Da der rund 15 Jahre alte Mitschnitt ein opulentes, dabei sehr konzentriertes und bemerkenswert räumlich aufgenommenes Orchesterspiel übermittelt, zudem ein Solisten-Ensemble, das wie selten bei einer 'Aida'-Zusammenkunft vor vokaler Gesundheit und Disziplin geradezu strotzt, fühlt man sich von Minute zu Minute mehr und mehr in den Bann gezogen."

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Aida (Decca, 2006)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Audio 08 / 09: "Chailly hält sein Orchester zurück und lässt den Sängern Luft zum Singen und Deklamieren. Trotz teilweise getragener Tempi wirkt alles frisch, der Triumphmarsch samt Ballett klingt locker und unpathetisch leicht. Die großen Momente dieser Inszenierung sind die leisen, von der Tontechnik in HD-Master-Surround intim und natürlich eingefangenen Momente: Violeta Urmana als zutiefst verletzliche Titelfigur, Ildiko Komlosi als kalte Antagonistin und Roberto Alagna als menschlich-verunsicherter Held wider Willen; sie alle tragen mit dem homogenen, piano-sicheren Chor das Drama von einem psychologischen Höhepunkt zum mächsten."

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Aida (DGG, 1989)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

O. Ford in Stereo 4 / 01: "Die Sänger liefern in dieser 1988 an der Met entstandenen Produktion von Verdis "Aida" ganze Arbeit ab. Allen voran setzten Placido Domingo als Radames und Aprile Millo in der Rolle der Aida stimmliche wie schauspielerische Glanzpunkte. Ein Fest der großen Stimmen."

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Aida (Opus Arte, 2004)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

M. Brug in FonoForum 02 / 07: "Die Krone gebührt als Amneris der hochkonzentrierten Ildiko Komolosi und ihrem warmpastosen Mezzo."

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Tutto Verdi Vol.24: Aida (DVD) (CMajor, 2012)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

„Susanna Brachini hat eine hochinteressante Stimme. … die Virtuosität und Lebendigkeit ist ergreifend.“ InternationalRecord Review, UK

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Aida (Arthaus Musik, 1986)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

P. Cosse in KLASSIK heute 2 / 01: "Da der rund 15 Jahre alte Mitschnitt ein opulentes, dabei sehr konzentriertes und bemerkenswert räumlich aufgenommenes Orchesterspiel übermittelt, zudem ein Solisten-Ensemble, das wie selten bei einer 'Aida'-Zusammenkunft vor vokaler Gesundheit und Disziplin geradezu strotzt, fühlt man sich von Minute zu Minute mehr und mehr in den Bann gezogen."

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Aida (CMajor, 2015)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

»Am Teatro Regio inszeniert ein Meister der Spannung die neue AIDA: der amerikanische Regisseur William Friedkin, der mit Filmen wie ›French Connection‹ und ›Der Exorzist‹ zu Weltruhm gelangte. Das Teatro Regio feiert mit seiner Neuinszenierung die Wiedereröffnung des Museo Egizio, des Ägyptischen Museums von Turin – eine der ältesten und bedeutendsten Sammlungen ägyptischer Artefakte weltweit«. (The Opera Platform)
»Turin feiert die Neueröffnung seines frisch renovierten und neu gestalteten Museo Egizio, einer der weltweit ältesten und bedeutendsten Sammlungen von Ägyptischer Kunst. Anlässlich dieses Ereignisses startete die Opernsaison des Teatro Regio Torino mit Giuseppe Verdis Aida, nach einer Handlung des Ägyptologen Auguste Mariette. Für die Inszenierung aus dem Jahr 2005 wurde Oscar©-Preisträger William Friedkin (der mit spannungsgeladenen Filmen wie French Connection und Der Exorzist zu Weltruhm gelangte) als Regisseur gewonnen. (Sein Debüt als Opernregisseur gab er übrigens 2006 an der Bayerischen Staatsoper mit einer Neuinszenierung von den beiden Einaktern Salome von Richard Strauss und Das Gehege von Wolfgang Rihm). Überall im Opernhaus treffen die Besucher mehrere altehrwürdige Original-Exponate aus dem Museum an. Ein Zeichen, wie eng die Verantwortlichen beide Ereignisse miteinander verknüpft wollen wissen«. (Opernkritik. de)

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017