CD-Tipps zu 'Cellokonzert c-moll'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cellokonzerte RV 401, 412, 413, 416, 418, 424 (Decca, DDD, 88)
Vivaldi, Antonio (1678-1741)

T. Rübenacker in stereoplay 9 / 89:"Der Franzose Christophe Coin formt diese schöne Elegie durch 'singende' Bogenführung. Hinzu kommen Reinheit und lebendige Frische dieser Interpretationen, Virtuosität im glitzernden Passagenwerk und, last not least, die geschickte Auswahl von sechs der 24 erhaltenen Konzerte nach dem Aspekt größtmöglicher Abwechslung. Höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cellokonzerte RV 401, 418, 424 (DGG, DDD, 1994)
Vivaldi, Antonio (1678-1741)

N. Hornig in FonoForum 10 / 95: "Schwungvoller Elan und ein großer, jedoch sehr wandlungsfähiger Ton kennzeichnen Maiskys Spiel. Das schwungvolle und griffige Spiel des Orpheus Chamber Orchestra rundet die Interpretationen auf hohem Niveau ab."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cellokonzerte RV 401, 410, 413, 418, 424 "Il Progetto Vivaldi 1" (Sony, DDD, 2006)
Vivaldi, Antonio (1678-1741)

Audio 11 / 07: "Für diese Vivaldi-CD musiziert sie erstmals mit Darmsaiten und Barockbogen. So wirkt ihr Ton selbst in virtuosen Passagen leicht und silbrig. Stark auch die langsamen Sätze, feinnervig begleitet vom Sonatori-Team. Man höre das betörend melancholisch hingezauberte Adagio aus RV 401 - Barock und Blues liegen hier ganz nah beieinander."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cellokonzerte RV 401, 411-413, 418, 424 (Decca, DDD, 1983)
Vivaldi, Antonio (1678-1741)

H. Worbs in FonoForum 1 / 85:"Der glänzende Solist Heinrich Schiff - stupende Virtuosität versteht sich geradezu von selbst geht die Konzerte mit nervigem, intensivem Ton an. Wie er darüber hinaus.. seinen 'Monolog' ausspinnt, wie beredt er hier zu 'erzählen weiß,das verrät unaufdringliche Meisterschaft."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Cellokonzerte (RCA, DDD, 1988-1994)
Vivaldi, Antonio (1678-1741)

FonoForum 02 / 97: "Richard Stamp und Paul Robinson lassen das Toronto Chamber Orchestra mit klangvoller Üppigkeit aufspielen. Da tönt alle voll und rund. Ofra Harnoy erweist sich als wendige Cellistin vor allem in den schnellen, motorischen Passagen." Stereoplay 02 / 90: "Vor allem das 'empfindsam'-sanguinische d-moll-Konzert hat distinkten Reiz."

Letzte Änderung am 3. Februar 2012