CD-Tipps zu 'Die Meistersinger von Nürnberg'

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Die Meistersinger von Nürnberg (Decca, ADD, 1975)
Richard Wagner (1813-1883)

Hermes Opernlexikon: "Wieder ist Kollo (siehe 1970) um Ritterlichkeit, auch stimmlicher Art, mit Erfolg bestrebt, wieder verzaubert die vokale Anmut der Bode (siehe 1974). Auch war es eine nicht bloß originelle, sondern gute Idee, Beckmesser in all seiner Eitelkeit als opulenten Schönsänger vorzuführen, der durch eigene Regeln gehemmt wird."

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Die Meistersinger von Nürnberg (Arts, ADD, 1967)
Richard Wagner (1813-1883)

W. Denker in orpheus 3 / 93: "Eine ideale Einspielung." E. Pluta in FonoForum 11 / 96: "Stern des Monats. ..ein Meilenstein der Interpretationsgeschichte der "Meistersinger". Der noble und balsamisch singende Franz Crass als Pogner und der ausge- zeichnete Kieth Engen, der als Kothner eine durch- weg respektgebietende Meistergilde anführt, sind weitere Argumente, dieser Rundfunkproduktion einen Spitzenplatz in der "Meistersinger"-Diskographie zuzuerkennen."

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Die Meistersinger von Nürnberg (Decca, DDD, 95)
Richard Wagner (1813-1883)

U. Kraemer in audio 5 / 97: »Solti läßt mit Mozartnaher, kammermusikalischer Delikatesse spielen, lichtet dabei das polyphone Gestrüpp auf und wechselt gekonnt zwischen lyrischem Ausbruch und lockerem Singstil. Wagner hätte jubeln können: ›Verachtet mir Herrn Solti nicht, und ehrt mir seine Kunst!‹«

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Die Meistersinger von Nürnberg (Naxos, ADD/m, 1950/51)
Richard Wagner (1813-1883)

Hermes Opernlexikon:"Knappertsbusch und die Wiener Philharmoniker, der Opernchor und Schöffler als weiser, fein ironisch gefärbter Sachs besche- ren ein musikalisches Wagner-Fest von natürlicher Schönheit, an dem auch die übrigen Sänger ver- dienten Anteil haben."

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Die Meistersinger von Nürnberg (Teil 1) (Line, ADD/m, 50/51)
Richard Wagner (1813-1883)

Hermes Opernlexikon:"Knappertsbusch und die Wiener Philharmoniker, der Opernchor und Schöffler als weiser, fein ironisch gefärbter Sachs besche- ren ein musikalisches Wagner-Fest von natürlicher Schönheit, an dem auch die übrigen Sänger ver- dienten Anteil haben."

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Die Meistersinger von Nürnberg (Teil 2) (Line, ADD/m, 50/51)
Richard Wagner (1813-1883)

Hermes Opernlexikon:"Knappertsbusch und die Wiener Philharmoniker, der Opernchor und Schöffler als weiser, fein ironisch gefärbter Sachs besche- ren ein musikalisches Wagner-Fest von natürlicher Schönheit, an dem auch die übrigen Sänger ver- dienten Anteil haben."

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Die Meistersinger von Nürnberg (DGG, ADD, 1976)
Richard Wagner (1813-1883)

W. Zerk in Audio 8 / 85:"Die vier Silber- scheiben bieten einen exzessiven Klang- rausch.. alles in allem ein opulentes Fest."

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Die Meistersinger von Nürnberg (Orfeo, ADD/LA, 1968)
Richard Wagner (1813-1883)

Stereoplay 10 / 08: "Böhms Tempi sind so flott, dass der erste Akt auf eine CD passt. Auch sonst ist der (erstmals veröfffentlichte) Mitschnitt eine willkommene Bereicherung zum Thema 'Böhm in Bayreuth'. Mit Theo Adam, Karl Ridderbusch, Waldemar Kmentt und Thomas Hemsley sind die Hauptpartien attraktiv besetzt."

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Die Meistersinger von Nürnberg (Teldec, DDD/LA, 99)
Richard Wagner (1813-1883)

E. Bezold in Stereo 10 / 00: "Robert Holl als Hans Sachs leistet stilistisch fabelhafte Rollenarbeit: treffender musikalischer Ausdruck, keine Deutschtümelei in der Schlussansprache. Exzellent auch der Beckmesser von Andreas Schmidt - ein Könner, was die Phrasierung und die Deklamation betrifft. Daniel Barenboim am Pult des wohlklingenden Festspielorchesters erspürt den altmeister- lich wirbelnden Kontrapunkt sensibel und lässt die Holzbläser in schönen Farben aufleuchten."

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Die Meistersinger von Nürnberg (Warner, ADD, 1970)
Richard Wagner (1813-1883)

K. Breh in stereoplay 6 / 88: »Eine vom Orchester, der Besetzung, den Chören und nicht zuletzt vom Dirigat her ausgezeichnete Darstellung des ideologisch nicht ganz unbelasteten Werks. Klingt auch heute noch ganz ausgezeichnet und darf als Referenzaufnahme gelten.«

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Daniel Barenboim - Complete Wagner Operas (Teldec, DDD, 1991-2001)
Richard Wagner (1813-1883)

Stereo 5 / 2002 (Tannhäuser): "Hingebungsvoll engagiert sich die Staatskapelle Berlin für das farbgesättigte, opalisierende Klangspektrum. Am Werk ist eine treffliche Wagner-Crew. Der Chor der Deutschen Staatsoper bietet erste Güteklasse." FonoForum 2 / 1999: "Chor und Orchester und Dirigent des neuen "Lohengrin" bieten hohen professionellen Standard. Das ist differenziertes, präzises Musizieren." Musikmarkt 1 / 1996 (Tristan): "In praller, saftiger, irdischer Klangpracht begibt sich, was zur Seltenheit geworden ist: Ein kundiges, aufeinander eingeschworenes Ensemble verwirklicht ein klares, dramatisches, den Untertitel "Handlung" betonendes Konzept. Man hört bestes Bayreuth." Stereo 9 / 2005 (Ring): "Geschmeidig gelingen die Übergänge. Barenboim versteht es, mit den Sängern zu atmen. Graham Clark gibt stimmlich wie intellektuell einen faszinierenden Loge. Hinreißend gestaltet Waltraud Maier den Dialog in der Begegnung mit Brünnhilde." Observer (Ring): "Eine monumentale Version unter Baren- boim, vielleicht die beste, die es auf CD gibt."

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Die Meistersinger von Nürnberg (Pentatone, DDD/LA, 2011)
Richard Wagner (1813-1883)

audio 02 / 12: »Mit dem trockenen Klang der Philharmonie, mit übertriebener Deutlichkeit und fein differenziertem Orchesterton dominiert eine oratorienhafte Ernsthaftigkeit, was letztlich die gern karikierten Figuren des Beckmesser und David vom Klamauk befreit. Dreh- und Angelpunkt der Aufnahme ist Albert Dohmen als Sachs: Sein warmer, dramatischer Bassbariton trägt auch über die Tumulte der Singschule und der Prügelszene. Mit der Verwandslungsmusik zur Festwiese leitet Marek Janowski eine stilistische Kehrtwende ein, lässt den kammermusikalischen Ton fallen und schwelgt in goldenen, blechgepanzerten Orchesterklängen. Ein Genuss der besonderen Art ist dabei die Präzision und Homogenität des Chores, die man in dieser Qualität wahrscheinlich an keinem Opernhaus der Welt erleben kann.«

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Die Meistersinger von Nürnberg (Warner, DDD, 1993)
Richard Wagner (1813-1883)

R. Hopper in orpheus 8 / 94: »Ein Werk, welches in München eine ganz spezielle Tradition hat. Das merkt man besonders den Kollektiven an, dem mit Hingabe und Elan musizierenden Bayerischen Staatsorchester und dem in allen Szenen prächtig klingenden Chor. Die Einspielung ist übrigens aufnahmetechnisch hervorragend gelungen, man versteht jedes Wort. Wie schön, daß sich auch eine Sängerbesetzung für die Aufnahme gefunden hat, die man in einigen Positionen als schlichtweg optimal bezeichnen kann.«

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017