CD-Tipps zu 'Parsifal'

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Parsifal (Decca, ADD, 1962)
Richard Wagner (1813-1883)

S. Lauter in orpheus 2 / 87:"Welch eine Breite der Musik, welch ein Atem, welche souveräne Ruhe, aber auch welche Poesie! Und welch eine Vokalbesetzung (von den superben Chören unter dem unvergessenen Wilhelm Pitz und dem herrlichen Orchester ganz zu schweigen)."

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Parsifal (Arts, ADD, 1980)
Richard Wagner (1813-1883)

> Pizzicato: "Ein Jahrhundert-Parsifal."

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Parsifal (Decca, ADD, 1972)
Richard Wagner (1813-1883)

"Premio della Critica" K. Breh in stereoplay 8 / 86:"Referenz-Aufnahme unter den Studioproduktionen. Solti gelingt es, die Aura des Werks aus der Musik erstrahlen zu lassen. Beste Decca-Klangqualität."

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Parsifal (Documents, ADD, 1951)
Richard Wagner (1813-1883)

Hermes Opernlexikon:"Ausgezeichnete, in jeder Position ideale Besetzung, große Intensität, markante Stimmen. Ruhe und Größe steuert der Mann am Pult bei."

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Parsifal (Naxos, ADD/m/LA, 51)
Richard Wagner (1813-1883)

Hermes Opernlexikon:"Ausgezeichnete, in jeder Position ideale Besetzung, große Intensität, markante Stimmen. Ruhe und Größe steuert der Mann am Pult bei."

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Parsifal (DGG, ADD, 1970)
Richard Wagner (1813-1883)

Hermes Opernlexikon: "Boulez versucht die Ausstrahlung des Parsifal auf Debussy, Schönberg und Scriabin aufzuspüren und aus solcher Wirkung Rückschlüsse hörbar zu machen."

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Parsifal (DGG, DDD, 80)
Richard Wagner (1813-1883)

R. Wagner in FonoForum 9 / 84:"Schon die Black-Disc-Version unterstrich die Palette der Klangreize;auf den Silberscheiben strahlt das orchestrale Mysterium, das Kara- jan hier zelebriert, noch funkelnder." C. Hiller in stereo 10 / 84:"Die CD erweist sich hier abermals als idealer Tonträger."

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Parsifal (Ausz.) (Decca, ADD, 1972)
Richard Wagner (1813-1883)

"Premio della Critica" K. Breh in stereoplay 8 / 86:"Referenz-Aufnahme unter den Studioproduktionen. Solti gelingt es, die Aura des Werks aus der Musik erstrahlen zu lassen. Beste Decca-Klangqualität."

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Parsifal (DGG, DDD, 2004)
Richard Wagner (1813-1883)

Stereo 07 / 06: "Erleben sollte man ihn auch optisch, wie er am Pult der Wiener Staatsoper schweißtreibende und emotional hochschäumende Bewegungskurven vollführt, als gelte es, die allerletzten musikalischen Krümel aus Wagners rätselhaftester Partitur zu quetschen. Das prächtig mitziehende Orchester der Wiener Staatsoper wird zum Objekt beeindruckender Suggestionskraft. Markant rückt Falk Struckmann den Amfortas in mitleiderregende Nähe. Franz-Josef Selig singt den Gurnemanz monumental- füllig. Überwältigend die blendend disponierte Waltraud Meier."

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Daniel Barenboim - Complete Wagner Operas (Teldec, DDD, 1991-2001)
Richard Wagner (1813-1883)

Stereo 5 / 2002 (Tannhäuser): "Hingebungsvoll engagiert sich die Staatskapelle Berlin für das farbgesättigte, opalisierende Klangspektrum. Am Werk ist eine treffliche Wagner-Crew. Der Chor der Deutschen Staatsoper bietet erste Güteklasse." FonoForum 2 / 1999: "Chor und Orchester und Dirigent des neuen "Lohengrin" bieten hohen professionellen Standard. Das ist differenziertes, präzises Musizieren." Musikmarkt 1 / 1996 (Tristan): "In praller, saftiger, irdischer Klangpracht begibt sich, was zur Seltenheit geworden ist: Ein kundiges, aufeinander eingeschworenes Ensemble verwirklicht ein klares, dramatisches, den Untertitel "Handlung" betonendes Konzept. Man hört bestes Bayreuth." Stereo 9 / 2005 (Ring): "Geschmeidig gelingen die Übergänge. Barenboim versteht es, mit den Sängern zu atmen. Graham Clark gibt stimmlich wie intellektuell einen faszinierenden Loge. Hinreißend gestaltet Waltraud Maier den Dialog in der Begegnung mit Brünnhilde." Observer (Ring): "Eine monumentale Version unter Baren- boim, vielleicht die beste, die es auf CD gibt."

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Parsifal (Pentatone, DDD/LA, 2011)
Richard Wagner (1813-1883)

»Heimlicher Star ist der Chor: So überragend präzis und kraftvoll hat man die Gralsritter selten gehört.« (Audio, Juni 2012)

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Parsifal (Mariinsky, DDD, 2009)
Richard Wagner (1813-1883)

FonoForum 01 / 11: "Im dritten Akt überzeugen die mit ihren subtilen Beleuchtungswechseln sorgfältig ausgekostete Karfreitags-Aue und die auf ihre Tritonus-Starre hin zugespitzte Verwandlungsmusik. Herausragend der wunderbar balsamisch singende und zugleich überaus wortdeutliche Rene Pape als Gurnemanz - eine Glanzleistung. Violeta Urmana gestaltet Kundry überzeugend, wenngleich ihr die außerordentliche Differenzierungskunst einer Waltraud Meier fehlt."

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Parsifal (Berlin, ADD/LA, 1975)
Richard Wagner (1813-1883)

Bei Kegels Parsifal-Deutung ist die Musik von einzigartiger eruptiver Kraft, was von den Sängern ideal mitgetragen wird. (Wiener Zeitung, 4 / 05)

»Wer dabei war, wird es nicht vergessen. Das Konzert am 11. Januar 1975, in der Leipziger Kongresshalle am Zoo. Das Neue Gewandhaus stand noch nicht, die drei Leipziger Orchester konzertierten in dem Interimssaal mit den entsetzlich knarrenden Dielen. Hier führte Vaclav Neumann die Mitglieder des Gewandhausorchesters zu Höchstleistungen, das Große Rundfunkorchester präsentierte in seiner Reihe 'Zauber der Musik‹ auch populäre Solisten des nichtsozialistischen Auslands und das junge Publikum stand Schlange nach Karten für die Konzerte, die Herbert Kegel mit dem Rundfunksinfonieorchester gab, denn Kegel (1920 bis 1990) setzte sich für Komponisten wie Schenker und Goldmann aus der DDR ein, führte Dessau und Wagner-Régeny auf, machte uns mit Orff bekannt, mit Schönberg, Strawinsky, Martinu, Britten und später dann mit Nono und Penderecki...«
(Klassik. com, Kritik von Boris Michael Gruhl, 30. 08. 2006)

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Parsifal (Berlin, ADD/LA, 1975)
Richard Wagner (1813-1883)

»Am Ende eine beeindruckende Aufführung deren Größe und Schönheit vor allem aus Leichtigkeit und Transparenz kommen, aus beständiger Klangkorrespondenz des 19. und des 20. Jahrhunderts.«

»Wer dabei war, wird es nicht vergessen. Das Konzert am 11. Januar 1975, in der Leipziger Kongresshalle am Zoo. Das Neue Gewandhaus stand noch nicht, die drei Leipziger Orchester konzertierten in dem Interimssaal mit den entsetzlich knarrenden Dielen. Hier führte Vaclav Neumann die Mitglieder des Gewandhausorchesters zu Höchstleistungen, das Große Rundfunkorchester präsentierte in seiner Reihe ›Zauber der Musik‹ auch populäre Solisten des nichtsozialistischen Auslands und das junge Publikum stand Schlange nach Karten für die Konzerte, die Herbert Kegel mit dem Rundfunksinfonieorchester gab, denn Kegel (1920 bis 1990) setzte sich für Komponisten wie Schenker und Goldmann aus der DDR ein, führte Dessau und Wagner-Régeny auf, machte uns mit Orff bekannt, mit Schönberg, Strawinsky, Martinu, Britten und später dann mit Nono und Penderecki...«
(Klassik. com, Kritik von Boris Michael Gruhl, 30. 08. 2006)

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Parsifal (Warner, DDD, 1990)
Richard Wagner (1813-1883)

FonoForum 11 / 91: »Daniel Barenboim erreicht mit den Berliner Philharmonikern einen schlanken, geschmeidigen Wagnerklang ohne falsches Weihepathos. Die Tempi sind angemessen bedächtig, kippen aber nie ins Schwerfällige um. Aufhorchen läßt der von Ernst Stoy einstudierte Chor der Deutschen Staatsoper Berlin.«

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Parsifal (gekürzte Fassung in ital.Spr.) (Remastered Live Recording 20./21.11.1950) (Warner, ADD/m/LA/m, 1950)
Richard Wagner (1813-1883)

Hermes Opernlexikon: "Letztes Auftreten der Callas als Kundry. Ihr gilt das größte Interesse - und Christoffs hoheitsvollem Gurnemanz. Aus dem zweiten Akt macht die Callas eine dramatische, erregende Verführungsszene von großer Eigenart, welche der italienische Tonfall des Textes noch verstärkt."

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017