CD-Tipps zu 'William Walton (1902-1983)'
| Geistliche Chormusik (Hyperion, DDD, 02) A. Friesenhagen in FonoForum 3 / 03: "Waltons Musik für Chor a cappella und mit Orgel ist so farbig, spritzig und elegant wie seine Orchestermusik. Die Finzi Singers unter Paul Spicer haben das 1992 nachdrücklich unter Beweis gestellt. In etwas stärkerer, ebenfalls gemischter Besetzung bietet Polyphony nun das gleiche Programm: Technisch perfekt, mit atemberaubender Homogenität der Stimmen, werden vor allem die repräsentativen Stücke massiger, voluminöser interpretiert, mit mehr Sinn für Effekte." |
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| Filmmusik Vol. 1 (Chandos, DDD, 89) J. Salau in FonoForum 5 / 91:"Die beiden (von Palmer arrangierten) Shakespeare-Scenarios 'Hamlet' (Vol. 1) und 'Henry V.' (Vol. 3) werden so auch für Nicht-Waltonianer zu Erlebnissen. Wen es nicht stört, daß ein Sprecher gelegentlich auch dann erscheint, wenn die Musik am schönsten ist, für den sind 'Hamlet' und 'Henry V.' echte discographische Schmuckstücke." |
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| Filmmusik Vol. 2 (Chandos, DDD, 90) J. Salau in FonoForum 5 / 91:"...seine Filmmusik gehört zum besten, was in diesem Genre entstanden ist. Das bemerkenswerte ist, daß es Marriner mit seiner inzwischen auf Sinfonieorchester-Stärke angewachsenen Academy gelingt, Waltons Musik durchsichtiger und klarer strukturiert erscheinen zu lassen, als es Walton und auch der Walton-Dirigent der letzten Jahrzehnte, Andre Palmer vermochten." |
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| Orchesterwerke (Naxos, DDD, 96) G. Schubert in FonoForum 9 / 99: "Paul Daniel und die keine Wünsche offen lassende English Northern Philharmonia besitzen das richtige Gespür für diese Musik, die sich mit einem unverkennbaren Understatement harmloser gibt, als sie ist. In solchen Interpretationen strahlt die Musik Waltons einen frischen, unverbrauchten Glanz aus." |
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| Hamlet (Ein Shakespeare-Szenario) (Naxos, DDD, 95) G. Schubert in FonoForum 7 / 99: "Das noch junge RTE Concert Orchestra aus Irland ist ein gutes, mit allen Stilrichtungen vertrautes Orchester, das den Partituren zu Prägnanz verhilft. Und Andrew Penny sorgt für Schwung und Impetus." |
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| Facade (Chandos, DDD, 90) T. Rübenacker in stereoplay 4 / 91:"Riccardo Chailly lieferte vor kurzem, mit der London Sinfonietta und Jeremy Irons sowie Dame Peggy Ashcroft als Sprechern, eine funkelnde Version des Werkteils eins, aber diese Neuaufnahme steht ihr in nichts nach. Hohe und höchste Bewertungen für Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert." |
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