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Klaviersonaten Nr. 1-4 (Oehms, DDD, 2003) FonoForum 04 / 05: "Dieses Doppelalbum ist -wie kaum anders zu vermuten- geschmackvoll ausgefallen. Untadelig im gelösten Spiel, in der Transparenz." |
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Messe Nr. 2 G-dur op. 76 "Jubelmesse" (Capriccio, DDD, 99) A. Beaujean in stereoplay 7 / 02: "Die Wiedergaben der zwei Messen zeichnen sich durch die Professionalität des Kölner Rundfunkchors sowie der sechs Solisten aus." |
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Ouvertüren (DGG, ADD, 72) Penguin Guide:"Webers 'Aufforderung zum Tanz' erlebt hier eine elegante und prachtvolle Interpretation unter Karajan. Die Aufnahmequalität macht den Genuß komplett." |
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Der Freischütz (DGG, ADD, 1960) W.-D. Peter in FonoForum 10 / 88: "Sein (Jochums) frisches, ungekünsteltes Musizieren, das auch Tiefe und Ruhe kennt, besticht heute noch und wieder." |
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Divertimento in Es f. Klarinette & Orchester (Novalis, DDD, 91) stereoplay 7 / 94: "Unter der souveränen Stabführung von Arturo Tamayo kommen Webers brillante Orchestersätze ausgezeichnet zur Geltung." |
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Gr. Duo Concertant für Klarinette & Klavier op. 48 (HMF, DDD, 01) O. Ford in Stereo 4 / 03: "Eine Wiedergabe mit viel Verve und virtuos kraftvollem Zugriff - auch ein Verdienst des Pianistenpartners Edoardo Torbianelli." |
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Klavierwerke Vol. 1 (Naxos, DDD, 94) F. P. Messmer in FonoForum 1 / 95: "Brillant, voller Schwung und technischer Virtuosität spielt Alexander Paley die bisher vernachlässigten Klavierwerke Webers. Die beiden Variationszyklen sind bislang nicht auf Tonträger erschienen." |
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Euryanthe (Berlin, ADD, 74) H. Piper-Ziethen in FonoForum 12 / 75:"Anzukündigen ist.. eine der Sternstunden der Schallplatte von maßstäblich hohem Niveau. Das beginnt mit der tadellos eingestimmten Dresdner Staatskapelle, geht über eine erstrangige Solistenbesetzung und endet beim ganz hervorragenden Chor des Leipziger Rundfunks." |
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Oberon (DGG, ADD, 1971) Hermes Opernlexikon:"Vorzügliches Ensemble ohne Schwachstellen." |
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Symphonien Nr. 1 & 2 (Naxos, DDD, 94) Classic CD 4 / 95:"Die Aufführungen des Queensland Philharmonic haben außerordentliche Energie und Glanz. Die Musik fesselt vom ersten Augenblick an und die Aufnahmetechnik hat absoluten Vorzeigecharakter." |
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Klavierkonzerte Nr. 1 & 2 (Hyperion, DDD, 94) A. Csampai in stereoplay 8 / 95: "Alle drei Klavierkonzerte Webers in einer Referenzverdächtigen Interpretation. Die Aufnahmen versprühen so viel Vitalität, Frische und ehrlichen Enthusiasmus, daß sie neben dem Interesse und der Neugierde auch die Stimmung des Hörers zu beflügeln vestehen." |
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Klarinettenkonzerte Nr. 1 & 2 (Ondine, DDD, 1996) G. Pätzig in FonoForum 11 / 97: "Wenn man sich an den leichten und offenen Rohrblattklang mit näselndem Chalumeau-Kolorit in der Tiefe und an das durchweg schwingende (swingende?) Vibrato gewöhnt hat, dann offenbart diese altvertraute, klarinettistische WeberAnthologie ein packendes Erlebnis bläserischer Gestaltungskunst. Solist und Orchester haben sich eine Menge interpretatorischer Freiheiten und Feinheiten mit aparten Eigenwilligkeiten einfallen lassen. Sie entlocken den bewährten, bekannten und beliebten Katalogstandards raffinierte Nuancen, wo immer es geht. Herzhaften forte-Partien stehen die piano- und pianissimoBereiche gegenüber, die von einem geradezu traumhaftleisen Klarinetten-Klang geprägt sind. So etwas fügt sich, lustvoll für Spieler und Zuhörer, zu farbenreichen Tongemälden zusammen, die nicht nur dank phantastischschwereloser Artistik der Solofigurationen mit flotter Staccato-Zunge schiere Bewunderung verdienen. So wird jedes Detail zu einem Überraschungsakt, da der Kenner immer wieder mit individuellen "Innovationen" oder mit zumindest verblüffenden Gestaltungsideen konfrontiert wird. Einen Sonderhinweis verdienen allein schon die von dem vorzüglichen finnischen Klarinettisten Kriikku ideenreich auskomponierten Solokadenzen. Webers Klarinettenquintett kann da nur noch das Versprechen der Konzerttrilogie kammermusikalisch einlösen. Spitzenniveau!" |
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Abu Hassan (RCA, ADD, 71) FonoForum 6 / 72: "Heinz Rögner musiziert mit der Dresdner Staatskapelle sehr differenziert, fein, sehr exakt und gefeilt, dynamisch abgestuft. Opernfreunde sollten sich diese Aufnahme nicht entgehen lassen. Sie ist mit Laune interpretiert und von Weber mit Laune komponiert worden. Ein schmackhaftes Bonbon." |