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Klaviertrio op. 24 (Hänssler, DDD, 2004) FonoForum 07 / 06: "Eine Produktion, die Augen und Ohren öffnet. Dafür sorgen das höchst intelligent zusammengestellte Programm, ein informatives Booklet und eine Interpretation, die auch die Zwischentöne der Werke abhorcht." |
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Kammersymphonien Nr. 1, 3,4 (Claves, DDD, 97) G. Schubert in FonoForum 5 / 00: "Überhaupt besticht die Interpretation der Werke durch intime Einfühlung in den jeweiligen musikalischen Ausdruckscharakter. Hinzu kommen noch eine instrumentale Virtuosität und eine ansteckende Spielfreude, die jedoch nirgends überbordet oder sich verselbständigt. Man merkt diesen absolut werktreuen Einspielungen an, dass Vainberg selbst noch an den Vorbereitungen beteiligt war." |
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Streichquartette Vol. 3 (CPO, DDD, 2006/2008) Crescendo 10 / 09: "In den Quartetten Nr. 6, 8 und 15 spricht sich ein originärer Schöpfer von extremer Vielseitigkeit aus, dem nackte Todesangst, überbordender Humor oder alles überwindender Kampfgeist natürliche Gefährten sind. All das ist in struktureller Vollendung in die Form reiner Musik gegossen." klassik. com 01 / 10: "Hört man etwa das 1946 entstandene Quartett Nr. 6, so erscheint es beinahe unbegreiflich, dass jener hochkmoplexe originelle Sechssätzer erst 2007 seine mutmaßliche Uraufführung erleben durfte, eben durch das Quatuor Danel." Ensemble 02 / 10: "Wenn diese Quartette so intensiv gespielt werden wie vom Quatuor Danel, dann verschlägt es einem den Atem. Immer wieder ist man erstaunt angesichts der musikalischen Aussagen dieses Komponisten, aber auch gleichermaßen fasziniert. Ein Muss für Streichquartett-Fans!" FonoForum 09 / 10: "Das belgische Quatuor Danel gräbt sich wieder mit glühender Intensität in die Stücke hinein und macht seineWeinberg-Interpretationen damit erneut zu einem sehr packenden Erlebnis." |
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Klavierwerke (CPO, DDD, 2008) BR-online 01 / 11: "Nach und nach und glücklicher Weise wird seit einigen jahren das umfängliche und hoch bedeutende Schaffen des polnisch-russischen Komponisten Mieczyslaw Weinberg auch im Westen entdeckt und aufgeführt. Eine echte Bereicherung! Insgesamt sind es dreiundzwanzig zum größeren Teil ernste Miniaturen, die alles andere als leicht zu spielen sind. Fortgeschrittene Kalviereleven jedoch fänden sich im Unterricht mit tief lotenden Charakterstücken konfrontiert; mit Musik, von klaren, fast klassizistischen Konturen, die jene Stereotypien weit hinter sich lässt, von welchen viele andere Kinderalbenspielstücke russischer Provenienz so oft bestimmt sind. Mit hoch differenzierter Anschlagskunst und Freude am Detail hat Elisaveta Blumina nun alle drei 'Kinerhefte' zusammen mit der 1. Klaviersonate Weinbergs eingespielt." |
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Streichquartette Vol. 2 (CPO, DDD, 2006) B. G.Cohrs in klassik-heute. com 10 / 08: "Beim Anhören dieser CD war ich wieder einmal fassungslos darüber, welche musikalischen Schätze noch in den Archiven schlummern und was für phänomenale Komponisten es wiederzuentdecken gilt. Die hier vorgelegten Werke stehen vom Gehalt und Können her guten Werken von Schostakowitsch nicht nach; man muß sich allerdings intensiv auf Weinbergs Musik einhören, um deren Eigenarten und Reize wahrzunehmen und festzustellen, daß Weinberg beileibe kein Schostakowitsch-Nachahmer war. Die Danels musizieren mit nie nachlassender, oft geradezu bohrender Intensität, zugleich ungemein differenziert, mit beeindruckendem Farb- und Kontrast-Reichtum." Pizzicato Supersonic Award Januar 2009 Pizzicato 01 / 09: "Für die Offenbarung dieser so eindringlichen Musik sei gedankt." |
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Streichquartette Vol. 4 (CPO, DDD, 2008/2009) Vorarlberger Nachrichten 08 / 10: "Komprimierter Quartett-Kosmos eines grandiosen Einzelgängers." Neue Presse Hannover 11 / 10: "Kammermusik vom Feinsten. Wehmütige bis mild dissonante Musik, die sich selbst vor den ganz großen Werken dieser Gattung nicht verstecken muss. Musik, die wichtige Facetten des 20.Jahrhunderts widerspiegelt - eine echte Entdeckung." American Record Guide: "Das Quatuor Danel ist wundervoll." |
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Violinsonaten Nr. 4 & 5 (op. 39 & 53) (CPO, DDD, 2007) klassik-heute. com: "Eine solche Musik muß tief empfunden werden, und Stefan und Andreas Kirpal lauschen den fahlen und den bunten Klängen Weinbergs tatsächlich mit größter Konzentration nach. Diese Werke sind eine echte Entdeckung, die dem Komponieren der Schostakowitsch-Zeit neue Facetten hinzufügt." FonoForum 01 / 10: "Die Brüder Stefan und Andreas Kirpal legen ein beredtes, stellenweise packendes, stets fein aufeinander abgestimmtes Zeugnis für diese nahezu vergessene Musik ab. Eine Entdeckung!" Ensemble 02 / 10: "Welch großartiger Komponist da noch mehr zu entdecken ist." |
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Symphonien Vol. 3 (Chandos, DDD, 2006) T. Schulz in FonoForum 05 / 07: "Bei den 1977 bzw. 1981 entstandenen Sinfonien Nr. 14 und 16 handelt es sich um höchst faszinierende Partituren, die sich spontaner Sympathie vielleicht verweigern - dazu sind sie zu sperrig -, doch ihre reichhaltigen Schönheiten demjenigen offenbaren, der die Geduld zu mehrmaligem konzentrierten Hören aufbringt. Für - hoffentlich - weitere Folgen dieser Edition liegt jedenfalls genug Material vor, und wenn das interpretatorische Niveau in Zukunft ähnlich hoch angesiedelt sein wird wie auf dieser CD, gibt es Grund zur Vorfreude." |
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Violinsonaten Nr. 3 & 4 (Hänssler, DDD, 2006) N. Hornig in FonoForum 07 / 07: "Hochexpressiv fühlen sich die Interpreten auch in Schostakowitschs späte Sonate op. 134 ein, die in ihrer emotionalen Spannweite ein ganzes Leben durchmisst. Und einmal mehr profiliert sich Kolja Blacher als Weltklassegeiger." |
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Symphonie Nr. 2 (Alto, DDD, 1998) K. Franke in FonoForum 9 / 99: "Beide Stücke sind ideale Einstiegsmöglichkeiten in das bewegende Schaffen eines großen Osteuropäers unseres Jahrhunderts." |
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Werke für Cello (Divox, DDD, 2006/2007) FonoForum 01 / 11: "Das Spiel Emil Rovners macht es möglich, diese Musik intensiv zu erleben, ja an ihr geradezu Anteil zu haben. Mit makelloser spieltechnischer Beherrschung gelingt es ihm, in einer Art zu monologisieren, die man unmittelbar zu verstehen glaubt. Rovner drückt sich vor allem mit Musik aus. Und dass er das auch als Bass- Bariton zu eigener Klavierbegleitung kann, beweist das Lied "Die Nacht". Man gewinnt geradezu den Eindruck, dass sich alle seine Äußerungen in "bekennende", sprechende, sich verständlich machende Musik zu verwandeln scheinen." |
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Sonaten für Viola solo Nr. 1-4 (Neos, DDD, 2008/2009) FonoForum 04 / 10: "Bereits das Adagio der ersten Weinberg-Sonate ist ein fantasieartiges Gebilde, das Adler mit mal feurigem, mal melancholischem Ansatz auf eindringliche Weise einfängt. Julia Rebekka Adler versteht sich darauf, diese oft schmucklose Musik ohne jeden Versuch cremiger Sinnlichkeit zu spielen, dafür mit einer dosierten Hingabe ans Zart-Elegische. Sie arbeitet stets mit kleinen Dosen, um so eine größere Wirkung zu erzielen. Auch in Druschinins Sonate wirkt Adlers Interpretation nie platt thesenhaft, sondern inwendig." |
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Symphonien Vol. 1 (Chandos, DDD, 2002) FonoForum 05 / 04: "Hier liegt dank der souveränen Leistung des Orchesters aus Katowice eine viel versprechende erste Folge der offenbar von Chandos geplanten Gesamteinspielung der Orchesterwerke vor - bemerkenswerte Kompositionen, die hierzulande wohl auch dem Spezialisten kaum bekannt sein dürften." |
Letzte Änderung am 3. Februar 2012