CD-Tipps zu 'Iannis Xenakis (1922-2001)'
| Anastenaria (Col, ADD/DDD, 81/00) T. Urbach in FonoForum 9 / 03: "Erdenschwer und archaisch, dabei triumphal hängt die griechische Mythologie über diesem Frühwerk. Neben "Anastenaria" trumpft Mike Svoboda in "Troorkh" für Posaune und großes Orchester auf. Ein gewaltig verdüstertes, mitunter disharmonisches Panorama. In "Ais" outet sich Xenakis als Hexenmeister, der die Stimmlage des Bariton (Spyros Sakkas) androgynen Höchstleistungen aussetzt, oszillierend zwischen Falsett und Bruststimme. Sagenhaft!" |
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| Chorwerke (Hyp, DDD, 97) A Colone;Nuits;Serment;Knephas;Medea Künstler: New London Chamber Choir, Critical Band, Wood |
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| Eonta (CDM, AAD, 65) K. Gann in Fanfare Jan / Feb. 88:"...bei Veröffentlichungen wie diesen bin ich froh, daß die CD erfunden wurde. ..Eonta ist, auch wenn nicht so oft darüber geschrieben wird, eines von Xenakis' Meisterwerken. ..das Aufregende an der CD ist, daß der Klang um so vieles besser ist. ..Für diejenigen, die Xenakis noch nicht kennen, gibt es keine bessere Einführung." |
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| Palimpsest (Mode, DDD, 98) D. Wieschollek in FonoForum 6 / 00: "Aki Takahashi bewältigt die oft als unspielbar betrachteten Kompositionen mit großer Virtuosität und vehementer Geste. Dennoch bedeuten die mehrdimensionalen Schichtungen in "Palimpsest" für Klavier, Schlaginstrumente, Bläser und Streicher zweifellos den Höhepunkt der CD, da ein breiteres Instrumentarium mit seinem größeren Farbspektrum die heterogene Textur von Xenakis' Musik letztlich doch aufregender zum Ausdruck bringen kann als das Klavier." |
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| Palimpsest (Wer, DDD, 86) H. Lück in FonoForum 5 / 91:"Die Werke von Iannis Xenakis offenbaren nach wie vor eine ganz erstaunliche Klang- und Strukturphantasie. Interpretation und Klangqualität tadellos." |
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| Persephassa (Stradivarius, DDD, 97) FonoForum 2 / 98: "Das Ineins von Attraktivität und hochkomplexer Proportionierung der Klangimpulse bei Xenakis kommt nirgends plastischer zur Geltung als in seinen Schlagzeugkompositionen." |
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| Kraanberg (Etcetera, DDD, 88) G. F. Kühn in stereoplay 4 / 90:"Elektronische Klänge vom Vierspurband sind konfrontiert mit einem zumal blechbläserschwangeren Orchesterklang in merkwürdig flatternden Brechungen. Streichinstrumente haben nur klangfärbende Funktion. Das Werk gehört zu den wichtigsten der zeitgenössischen Musik." |
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