CD-Kauftipps im Monat 01/2017


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Joseph Jongen

Symphonie concertante op. 81




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klassik-heute. com 09 / 2016: »So gelang es, den Orgelklang, ohne ihn künstlich zurückzunehmen, in den musikalischen Fluß des Werkes organisch zu integrieren und das interessante Werk - spätromantisch mit leicht impressionistischem Einschlag - optimal zu verwirklichen. Die 1926 komponierte ›Symphonie Concertante‹ wird ergänzt durch das reine Orchesterwerk ›Passacaglie et Gigue‹ und die einsätzige ›Sonata Eroica‹ für Orgel solo, beide 1930 entstanden. Besonders dieses Solowerk ist eine sillkommene Erweiterung der Kenntnis über Joseph Jongen, eine abwechslungsreiche und klangschöne Komposition, die zwischen barockem Nachklang und Vorahnung moderner Orgelkunst eie eigenständige Brücke bildet.«<br> FonoForum 12 / 2016: »Umso umwerfender gelingt Jongens große konzertante Sinfonie für Orgel und Orchester op81, die mit ihrem Feuer und der Breite ihrer Ausdruckspalette etwas Saint Saens' ubiquitäre ›Orgelsinfonie‹ weit in den Schatten stellt.«

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