CD-Kauftipps im Monat 02/2017


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Max Bruch

Werke für Violine und Orchester




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Aidop 11 / 2016: »Musikalische Intelligenz und technische Souveränität zeichnen das Spiel der Geigerin Antje Weithaas aus. Das kommt Bruchs unbekanntem dritten Violinkonzert zugute, das beinahe übersprudelt vor eingängigen Themen. Weithaas und die NDR Radiophilharmonie unter Hermann Bäumer halten ein mitreißendes Plädoyer für das Konzert. Der krönende Abschluss der Gesamteinspielung aller Werke von Max Bruch für Violine und Orchester.«<br> klassik-heute. com 01 / 2017: »Man kann sich kaum vorstellen, dass man das sehr viel anders spielen kann als Weithaas. Ihr Ton kann beizeiten belcantistische Süße einfließen, doch wirkt er nie süßlich. Im Gegenteil spielt sie meist mit kraft, was besonders in denKopfsätzen des Violinkonzertes Nr. 2 und des Konzertstücks zu einem geradezu mahnenden Deklamationston führt, der dabei doch ganz unsentimental bleibt. Phänomenal ist wiederum, wie schon bei der letzten Folge, die Bedeutungsfülle, die sie in dieser Musik auffindet; jede Phrase wird mit Sinn erfüllt, äußert sich in einer freien Klangrede, kommuniziert mit dem Hörer.«<br> Crescendo 12 / 2016: »Eine Entdeckung für alle Liebhaber der Musik der Romantik.«<br> pizzicato. lu 12 / 2016: »Die Künstler dieser Einspielung bieten uns eine wunderbare Interpretation. Technische Makellosigkeit ist gegeben, aber natürlich nur die Basis dafür, dass sich der Ton warm und voll entwickeln kann.«<br> klassik. com 01 / 2017: »Antje Weithaas beschließt ihre Einspielung des Gesamtwerks für Violine und Orchester von Max Bruch mit einer weiteren Glanzleistung.«

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