CD-Kauftipps im Monat 09/2017


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Alexandre Tansman

Bric à brac




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klassik-heute. de 03 / 2017: »'Bric a brac' ist eingängiger als Sextuor, mit zumeist klarer Tonalität und eindeutig zuzuordnenden Themen. Die Orchestrierung erscheint noch reicher; so gibt es etwa einen großen, obligaten Klavierpart. Vor allem aber finden sich hier, keineswegs selbstverständlich für Tansman, über weite Strecken auch Elemente des amerikanischen Jazz – das Vorbild Gershwin, an dem sich der Komponist offensichtlich orientiert, ist unüberhörbar. Ein faszinierendes Stück voller Esprit, ganz auf der Höhe der Zeit und etwa den Ballettmusiken von Roussel zumindest ebenbürtig. Die beiden Einspielungen entstammen den Tansman-Festivals 2014 bzw. 2002 in Lodz und sind vorzüglich – das gilt auch für die Aufnahmetechnik.«<br> BBC Music Magazine 8 / 2017: »Zwei wunderbare Entdeckungen.«<br> Tanz 07 / 2017: »Zwei kompositorische Kabinettstücke, die einem schon beim ersten Anhören begreiflich machen, warum die Groupe de six - ein Zusammenschluss französich sprechender Komponisten - den jüdischen Komponisten aus Lodz unbedingt gerne als Bundesbruder begrüßt hätte. Wie mit leichter Hand dahingeworfen, kann das 1923 entstandende ballet-bouffe nämlich mit Ravels ›L'Enfant et les sortileges‹ durchaus Schritt halten, auch wenn es hier ›nur‹ ein paar Instrumente sind, die menschliche Regungen zeigen.«

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