CD-Tipps zu 'Cembalokonzert f-Moll'

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Die Klavierkonzerte (Hyperion, DDD, 2005)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Künstler: Angela Hewitt (Klavier), Australian Chamber Orchestra

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Cembalokonzerte BWV 1052,1053,1055,1056 (Decca, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereo 10 / 08: "Auf dem Cembalo zeigt Dantone, über welch vielfältige Artikulationsnuancen er verfügt, und die solistisch besetzte Accademia Bizantina folgt ihm mit einer sehr ausdifferenzierten Begleitung."

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Klavierkonzerte Vol.2 (Hyperion, DDD, 2005)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 10/05: »Das ACO erweist sich auf der luftigen, sehr weit gespannten akustischen Bühne als hochprofessionelles, wunderbar mitatmendes und doch zurückhaltendes Solistenkollektiv.​ Und die Hewitt ist einfach großartig, stilsicher, geschmackvoll.​«

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Cembalokonzerte BWV 1052-1058,1060-1065 (DGG, ADD/DDD, 1979-1981)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

K.​Breh in stereoplay 4/87:"Auf alten Instru- menten gespielte, historisch besetzte, aber nicht historisierende, höchst faszinierende In- terpretation.​ .​.​Referenzaufnahmen.​"

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Klavierkonzerte BWV 1052-1058 (Decca, DDD, 1989-1996)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Penguin Guide: »Klare erste Wahl für alle, die Bach auf dem Klavier genießen wollen.​«

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Klavierkonzerte BWV 1052,1055,1056,1058 (Erato, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 02/09: »Frays Anschlag ist in den Ecksätzen knackig und brillant mit meisterhaft ausgeführten Verzierungen.​ Die langsamen Sätze gestaltet er hingegen mit weichem, singendem Ton, perfektem Legato und voller Ruhe, anders als Stadtfeld, dessen zügige und metronomisch strenge Interpretation des bereits genannten Largo dieselbe vermissen lässt.​ Mit dieser Aufnahme hat David Fray die Maßstäbe des Bach-Spiels neu definiert.​ Auch die Aufnahmetechnik ist makellos: ein räumlich-voller Klang mit exzellenter Balance zwischen den Streichern und Solisten.​«

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Cembalokonzerte BWV 1052-1058,1060-1065 (DGG, ADD/DDD, 1979-1981)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

stereoplay 4/87: "Auf alten Instrumenten gespielte, historisch besetzte, aber nicht historisierende, höchst faszinierende Interpretation.​ Referenzaufnahmen.​" (zu den Cembalokonzerten)

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Violinkonzerte BWV 1041,1042,1052,1056 (Brilliant, DDD, 1993)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

W. Wendel in stereoplay 1 / 95: "Die Einspielung sei rückhaltlos empfohlen."

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Violinkonzerte BWV 1041,1042,1052,1056 (ZigZag, DDD, 2007-2010)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Norbert Hornig in FonoForum 2/2012 (BWV 1001-1006): Die manuellen Schwierigkeiten hat sie offensichtlich weit hinter sich gelassen, der Raum für gestalterischen Freiheit steht weit offen.​ Die Courante der d-Moll-Partita etwa hat ihren eigenen "Swing", die Sarabande ruht sich aus, die Gigue danach fliegt leichtfüßig und klar artikuliert dahin.​ Auf der Chaconne lastet kein bedeutungsschweres Pathos, Beyer konstruiert das monumentale Werk als ein lichtes, klar strukturiertes Klanggebäude.​ Die harmonischen Bezüge der vertrackten Fugen in den Sonaten erschließen sich anschaulich.​ Ihr gelingt hier eine der schlüssigsten Gesamtaufnahmen auf historischem Instrumentarium" FonoForum 1/2006: "Philipp Emanuel Bachs Sonaten für Violine und obligates Tasteninstrument bewegen sich im Spannungsfeld von subjektiver Empfindsamkeit und aufgeklärtem Rationalismus.​ Beiden Aspekten werden Amandine Beyer und Edna Stern in hohem Maße gerecht.​"

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Klavierkonzerte BWV 1052-1058 (Genuin, DDD, 2014)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Das Zürcher Kammerorchester, das Kronenberg vom Klavier aus leitet, ist für seine Bach-Sicht der ideale Partner.​ Auch bei diesem Klangkörper haben die aufführungspraktischen erkenntnisse der letzten Jahrzehnte ihre Spuren hinterlassen, so dass diese Einspielung der sieben Bach’schen Klavierkonzerte als Vorzeigeproduktion neben den Hochglanz-Editionen des historisch informierten Lagers mühelos bestehen kann.​« (Fono Forum, Februar 2015)

»Phrasierung, Dynamik und Artikulation sind perfekt aufeinander abgestimmt, ohne je in die Übertreibungen und Manieren zu verfallen, durch die andere Pianisten glauben, ihre Persönlichkeit unterstreichen zu müssen.​« (Stereoplay, März 2015)

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Cembalokonzerte BWV 1052-1058 (harmonia mundi, DDD, 2014)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Man hat diese Werke schon zigmal gehört, aber diese Neueinspielung motiviert, zigmal plus x zu hören, weil es immer und immer wieder wahrhaft Unerhörtes zu entdecken gibt.​ Die Aufnahmetechniker haben das ihre dazu beigetragen, diese Einspielung zur neuen Referenz werden zu lassen.​« (FonoForum, November 2015)

»Jede Betonung, jede Farbnuance, ja, jede Note scheint perfekt ausgearbeitet – und doch bleibt alles in einem wunderbaren Fluss.​ Dazu kommt eine Aufnahmetechnik, die den Hörer geradezu hineinreißt in diesen grandiosen Kosmos barocker Konzertkultur.​« (Audio, Dezember 2015)

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Violinkonzerte BWV 1041,1042,1055,1056 (Hyperion, DDD, 2014)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Rezensionen


»Eine großartige, wandlungsfähige, charismatische Künstlerin auf dem Weg zum Weltruhm.​ Das Klangbild unterstützt mit polyphoner Transparenz den ›kollektiven‹ Charakter des Unternehmens.​« (stereoplay, März 2016)

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Klavierkonzerte BWV 1055 & 1056 (Ars, DDD, 2016)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Eine herzerwärmende CD – nicht nur für kalte Wintertage.​« (Audio, Dezember 2017)

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Konzerte für Mandoline & Streicher BWV 1041,1052,1056 (DGG, DDD, 2011)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Mit Zartheit, Leichtigkeit und Raffinesse verstehen es Avi Avital und seine Mitstreiter, den Werken ein ungewöhnliches und reizvolles neues Klang-Kleid anzuziehen, das auch von der Tontechnik exzellent zur Geltung gebracht wird.​« (Audio, November 2012)

»So verträumt kann man das bekannte Largo aus dem Konzert BWV 1056 wohl nur auf einer Mandoline spielen.​ Und auf einer Mandoline kann das vielleicht nur Avi Avital.​ Das ist einfach nur großartig.​« (Fono Forum, November 2012)

».​.​.​ Avital spielt einfühlsam und prägnant, klangsensibel und mit Liebe zum Detail.​« (Fono Forum, Mai 2019)

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Violinkonzerte BWV 1041-1043,1052,1056,1064 (Hänssler, DDD, 1999)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Rilling, sein Bach-Collegium Stuttgart und die brillanten Solisten Christoph Poppen und Isabelle Faust präsentieren einen luftigen, tänzerisch leichtfüßigen Bach, bei dem die langsamen Mittelsätze zu sanft schwingenden Ruhepunkten werden.​« (Norbert Hornig, FonoForum)

»Isabelle Faust erweist sich wieder einmal als exzellente Gestalterin, und das Stuttgarter Bach-Collegium kultiviert auf überzeugende Weise einen sehr unmanierierten, natürlichen Zugang zu Bach.​« (KlassikHeute)

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Klavierkonzerte BWV 1052 & 1056 (CAvi, DDD, 2018)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Die Interpretationen der zehn Tangos .​.​.​ in den Arrangements mit Klavier, Streichern und gleich drei Bandoneons begeistern durch ihre rhythmische Intensität und die genau richtige Mischung aus Strenge und Freiheit.​« (Fono Forum, Oktober 2019)

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Klavierkonzerte BWV 1052,1053,1056 (Sony, DDD, 2005)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

C.​Vratz in FonoForum 11/06: "Beim Kopfsatz des d-Moll-Konzerts wählt er ein Tempo, als wolle er der Musik jeden Verdacht auf Gemütlichkeit austreiben.​ Nüchtern spielt er, ganz moderner Architekt.​ Er beherrscht eine glasklare Artikulation und hält mit kleinen dynamischen Rückungen die Spannung aufrecht.​ Die Basstöne kullern deutlich hörbar, nie herb oder bedrohlich, nie zu nett.​ Die Präludien und Fugen wirken wie Kontrapunkte: innig, pianolastig und geheimnisschwanger.​ Es ist ein subtil verwobenes, verträumtes, bisweilen romantisch angehauchtes und im Bass vereinzelt oktavverdoppeltes Bach-Spiel.​"

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Violinkonzerte BWV 1042,1043,1052,1056 (harmonia mundi, DDD, 2018)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Faust spielt mit hinreißender Hingabe, entlockt ihrer Jacobus-Stainer-Geige eine große Vielfalt an Farben und dynamischen Nuancen.​ (.​.​.​) Ein Sonderlob gilt der Oboistin/Blockflötistin Xenia Löffler, die ihre Parts grandios spielt.​ Eine kraftvoll-plastische Aufnahme.​« (Audio, Juni 2019)

»Isabelle Faust und die vorzüglichen Musiker der Akamus ziehen an einem Strang.​ Wir hören einen luziden, strukturklaren und lebendigen Bach, der von jeder Schwere befreit klingt und swingt, der in manchmal sehr zügigen Tempi frisch sprudelt wie eine Quelle im Frühling.​« (Stereo, Juli 2019)

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Klavierkonzerte BWV 1052-1059 (Sony, DDD, 2018)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Die Aufnahme ist auf solidem Fundament gelungen und ausgeglichen.« (Fono Forum, März 2020)

Letzte Änderung am 30. Juli 2021