CD-Tipps zu 'Lobet den Herrn, alle Heiden'

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Motetten BWV 225-230 (Berlin, ADD, 1958)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Künstler: Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig, Kurt Thomas

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Motetten BWV 225-230 (Decca, DDD, 96)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

A. Beaujean in stereoplay 9 / 97: "Hier werden alle Thomaner-Tugenden hörbar: vorbildliche Textauslegung und Artikulation, bestechende Klangkultur, größtmögliche Transparenz des oft verwickelten Satzgefüges, ansprin- gende Frische des Vortrags. Eine in ihrer spezifischen Art hochgelungene Sache."

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Motetten BWV 225-230 (ECM, DDD, 2006)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 07 / 07: "Exzellente Sprachbehandlung. Einige betörend schöne Momente."

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Motetten BWV 225-230 (Ramee, DDD, 2008)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 03 / 10: "Aufgrund der sängerischen Disziplin wirkt aber kaum einmal ein Satz im Tempo überzogen. Vor allem hält die solide Bass-Basis, für die offenkundig Peter Kooij sorgte und die sich mitunter deutlich von den anderen Stimmen im Dienste der Textausdeutung abhebt, alle Teile wohl geordnet zusammen."

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Motetten BWV 225-230
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 02 / 11: "Dass im Chamber Choir of Europe hervorragende Sängerinnen und Sänger vereint sind, ist an vielen Stellen der Bach-Motetten zu hören - ebenso wie die vorzügliche Qualität der begleitenden European Chamber Soloists. Manche Passagen gelingen dann auch berückend schön, wie etwa die Fuge "Ihr aber seid nicht fleischlich" aus "Jesu meine Freude"."

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Motetten BWV 225-230 (PHI, DDD, 2010)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 10 / 11: "Selbst an sehr expressiven Textstellen ("...wie es kracht und blitzt") verbittet sich Herreweghe jegliche Übertreibung. Und das wäre dann auch schon - neben ein paar Problemen in der Mischung von Sopran und Bläsern bei "Fürchte Dich nicht" - der einzige echte Einwand: dass dieses wunderbare Ensemble mit seinen vorzüglichen Einzelstimmen, seiner Homogenität und seinen herrlich lupenreinen Akkorden auf Dauer vielleicht ein bisschen zu makellos schön klingt, um wahr zu sein. Denken Sie sich dafür ein kleines Minus beim fünften Stern."
"EMPFEHLUNG DES MONATS - Der flexible Ansatz in der Besetzung korrespondiert mit einem ganz natürlichen Musiziergestus: Alle Phrasen orientieren sich am Ausdrucksgehalt und den Betonungen des Textes." Fono Forum 10 / 2011

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Motetten BWV 225-230 (BIS, DDD, 2009)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Audio 04 / 10: "Jede der Motetten präsentiert das Ensemble als funkelndes und schillerndes Klangjuwel quasi in 3-D, mit präziser Aussprache und Artikulation des Deutschen. Sehr schön, dass die Motette 'O Jesu Christ' BWV 118 dabei ist, ein absolutes Meisterwerk." FonoForum 05 / 10: "Der hervorragend eingestimmte japanische Kammerchor widmet sich den Bach'schen Kleinoden mit so viel sängerischer Leidenschaft, souveräner Musikalität und untadeligem idiomatischen Verständnis der altertümlichen deutschen Sprache ("... ob es itzt gleich kracht und blitzt..."), dass man sich dem Schwung kaum entziehen kann."

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Motetten BWV 225-230 (Channel Classics, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

classicstoday: "Nie klangen die Motetten so frisch, lebendig und aufregend wie in dieser Channel Classics Aufnahme, nie gelang einem Chor die Darstellung der komplexen Strukturen besser. Der Sound hat Referenz- charakter."

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Motetten BWV 225-230 (CPO, DDD, 2012)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

klassik. com 09 / 2013: »Hermann Max präsentiert mit seiner Rheinischen Kantorei eine überzeugende Deutung der Motetten Johann Sebastian Bachs, vor allem durch den musikalisch-rhetorischen Gehalt der Werke motiviert. Elegante Klanglichkeit, sängerisches Können und kenntnisreiche interpretatorische Motivation aus dem Sinn der Texte und musikalisch-rhetorischen Zusammenhänge sorgen für eine intensive, natürlich und selbstverständlich wirkende Deutung dieses bestens bekannten Werkkorpus.«
MDR Figaro 11 / 2013: »Es ist eine Freude, hier zuzuhören. Eine Aufnahme, der man Referenzcharakter zubilligen kann.«

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Motetten BWV 225-230 (harmonia mundi, DDD, 1995)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

M. Mezger in stereoplay 5 / 97: "So darf man der Ein- spielung einen Spitzenplatz in der üppigen Dis- kographie bescheinigen: Nicht nur dank der stimmlichen, etwas diskantlastigen Schönheit, sondern auch dank einer unmanirierten Expressivität, die selbst in diesen "Vokalsymphonien" dem Musikdramatiker Jacobs alle Ehre macht."

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Motetten BWV 225-230 (Carus, DDD, 2012)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Wortgebärde und lupenreiner Ton verbinden sich zu überzeitlicher Andacht.« (Kultur SPIEGEL 12 / 2012)

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Motetten BWV 118,225-230 (BIS, DDD, 2015/2017)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Grete Pedersen und ihr schlank besetzter Norwegischer Solistenchor ziehen den Hörer vom ersten Stück an (...) in ihren Bann – mit einem hellen, leichten Klang, der wunderbar zum Charakter der Werke passt.« (Fono Forum, März 2018)

Letzte Änderung am 14. Februar 2020