CD-Tipps zu 'Englische Suite Nr. 3'

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Englische Suiten BWV 807 & 808 (DGG, DDD, 1985/1991)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

K. Bennert in FonoForum 12 / 86: »Pogorelich legt hier eine der ausgefeiltesten, persönlichsten und reizvollsten Klavierplatten des Jahres vor.«

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Englische Suiten BWV 806-811 (Hyperion, DDD, 2002)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 04/04: »Hewitt spielt angenehm pedalarm, mit subtilem Anschlag, farbenreich und konsequent in der Stimmführung.​ Das ist feinstes Bach-Spiel.​«

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Englische Suiten BWV 806-811 (Virgin, DDD, 1984/1986)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 5/95: »Gustav Leonhardt, der Grandseigneur der Alten Musik und Lehrer aller bedeutenden Cembalisten unserer Tage, stellt eine klassisch-strenge Lesart der ›Englischen Suiten‹ vor.​«

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Englische Suiten BWV 806,808,811 (Sony, DDD, 97)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

L.​ Brandt in Scala Nr.​ 3/98: "Englisch - unter diesem Namen firmieren diese Meisterwerke der kontrapunktischen Raffinesse, der harmonischen Eleganz und des melodischen Charme, der genialen Organisation und kompositorischen Geradlinigkeit.​ Der Tastensensibilissimus Murray Perahia hat sich nun dreier dieser zu Bachs Lebzeiten unver- öffentlichten Kleinode angenommen.​ Hier paart sich Perahias exquisiter Klangsinn mit rhythmischer Präzision.​"

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Englische Suiten BWV 806-808 (Sony, DDD, 2012)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Der Musik dieses großen Meisters lässt der 32 Jahre junge Künstler pianistisch vollständig und eindrucksvoll Recht widerfahren.​ Die Verzierungen, die Tempi sind hochvirtuos ausgeführt, alles glänzt silbern und makellos.​« (Audio, Dezember 2013)

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Englische Suiten BWV 806,808,810 (Warner, DDD, 2013)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Ehrlicher kann man Bach kaum spielen. Jeder Ton fügt sich hier perfekt ins Gesamtgefüge, und dennoch führt jede Stimme ein Eigenleben. Anderszewski ist ein Meister der Stimmführung.« (NDR 11 / 2014)

»Jeder Ton, jede Verzierung, jeder Triller-Partikel sitzt. Dabei ist Anderszewski keineswegs ein verkopfter Kontrollfreak: Seine enormen technischen Möglichkeiten nutzt er mit größter Phantasie und ansteckender Spielfreude.« (BR 11 / 2014)

»Anderszewski gelingt hier das Kunststück, die zwingende motorische Kraft von Glenn Gould mit dem klanglichen Nuancenreichtum von Wilhelm Kempff zu vereinen.« (Stereo, Januar 2015)

Letzte Änderung am 30. Juli 2021