CD-Tipps zu 'Suite c-Moll'
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Lautenwerke (Ges.-Aufn.) (Stradivarius, DDD, 99/00) Johann Sebastian Bach (1685-1750) D. Bork in Scala Nr. 6/00: "Die Bach-Aufnahmen weisenihn als erstklassigen Interpreten aus. Insgesamt be-trachtet, macht das Zuhören Spaß, denn Zigante spieltsicher, frisch und kräftig." |
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Gitarrenwerke BWV 996-998 (Delphian, DDD, 2019) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Bei diesem Hexenmeister und Ästheten verschwindet alle manuelle Anstrengung hinter dem Wohlklang und der magischen Erzählkraft seines vollendeten Spiels. Da kann kein Cembalo oder anderes Tasteninstrument mithalten.« (stereoplay, August 2020) |
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Lautenwerke BWV 995,997,998 (Raumklang, DDD, 2002) Johann Sebastian Bach (1685-1750) Stereo 06/04: "Dass keine Langeweile - aber auch keinewirlichke innere Ruhe - aufkommt, verdankt sich demagogisch sehr freien Spiel, durch das große Spannungsbögenaufgebaut werden." |
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Lautenwerke BWV 995,997,999,1000 (Audax, DDD, 2020) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Virtuos wie subtil lässt der Norweger Jadran Duncumb mit Werken von Bach die zarten Farben der Laute leuchten, bringt aber auch leidenschaftlichen Ausdruck ins Spiel.« (concerti.de) |
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Suiten BWV 997 & 1006a für Gitarre (MDG, DDD, 2024) Johann Sebastian Bach (1685-1750) "Schier unglaublich sind die überragende Klarheit und Klangfülle seiner Gitarre und wunderbar ist dies von der Tonregie eingefangen und vom Raumklang umhüllt. Und vollkommen überrascht und erstaunt ist der Hörer, wieviel kontrapunktische Transparenz und punktgenaue Virtuosität auf einer Gitarre möglich ist, man staunt über Marchiondas mühelose Selbstverständlichkeit des virtuosen Spiels und über den immer vorwärtsdrängenden Drive. Man weiß gar nicht, wie er es macht, dass er beim Spielen noch andere Saiten mitklingen lässt und so Polyphonie erzeugt, wie zum Beispiel in der Loure der E-Dur-Sonate BWV 1006a (Track 3). Man staunt von Sonata zu Suite, von Satz zu Satz.“ (Klassik Heute Empfehlung) |
