CD-Tipps zu 'Goldberg-Variationen'

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Telarc, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

audio 12/07: »Schon die Aria zeigt, wo's langgeht. Mit ungeheuer großem Atem wird hier die Grundlage der 30 folgenden Variationen ertastet. Dinnerstein spielt alle Wiederholungen des Themas, wie heute selbstverständlich; aber immer meditativ langsam, ohne Rastlosigkeit und gerade dadurch voll innerer Spannung.«

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (DGG, DDD, 2006)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 01/07: "Die drei Musiker suchen und finden"romantischen" Zugang zu Bach: Transparenz entsteht hierdurch eine expressive Gestaltung der einzelnen Linien,die stets ungemein klangschön ausgesungen und geatmetsind. Den Interpreten gelingt eine mitreißende Darbietungzwischen inniger Expressivität und packend virtuoserMusizierlust."

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Berlin, DDD, 1999)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

G. Willmes in FonoForum 9/00: "Es erscheint tollkühn,wenn eine 28-jährige Pianistin für ihr CD-Debüt BachsGoldberg-Variationen auswählt. Ragna Schirmer sieht diemehr als 100 Einspielungen im Katalog nicht als Lastsondern als Herausforderung an - und geht erfolgreicheigene Wege. Die junge Pianstin seziert die Variationennicht oder hält einmal gewählte Artikulationen in streng-ster Weise durch. Vielmehr offenbart Ragna Schirmer,dass hinter dem Kontrapunkt ein Kosmos an Gefühlensteht - und dass Bachs Werk ein Kompendium der Stileseiner Zeit darstellt."

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Goldberg-Variationen BWV 988 (harmonia mundi, DDD, 2009)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereoplay 04/10: "Der Experte für historischeTastenmusik nutzt die dynamischen und klanglichenMöglichkeiten des Instruments, um die strukturellenZusammenhänge der Variationen aufzuzeigen und ihrekontrastierenden Affekten und Formen zu betonen. Staierzeichnet eine genaue geografische Karte des Zyklus, dener als ein kompositorisches Ganzes versteht."

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Sony, DDD, 2000)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

J. Hagestedt in Scala Nr. 1/01: "Eine brillante Fuß-note zu Gould ist Murray Perahias Einspielung. Perahiawartet mit einer Vielzahl schöner und origineller Orna-mente auf."

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Coviello, DDD, 00)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Klassik.com: "Die drei Musiker zeigen schon imdreisprachigen Booklet, welch intensive Analyse desOriginaltextes sie gemacht haben. Das Lesen bereiteteinen Genuss, das Hören dieser CD aber noch mehr."HR Klassik: "So verspielt und sinnenfroh wie mit dem TrioLezard hat man diese Musik selten gehört. Ein seltenspritziger Bach, eine Musik, die wahrhaft Laune macht. AnSpielfreude lassen sich die drei Musiker nichtüberbieten."

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Oehms, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

A. Csampai in stereoplay 9/2008: »Irma Issakadzes rigoros innerliche und wahrlich ›subkutane‹ Deutung der Bachschen Goldberg-Variationen fesselt vom ersten Takt an durch ihre bezwingende stilistische Konsequenz, ihre verblüffende innere Reife und eine sanfte Radikalität, wie ich sie seit Glenn Goulds Geniestreichen so überzeugend nicht mehr erlebt habe in diesem bedeutendsten Variationszyklus des 18. Jahrhunderts.«

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Bayer, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Frankfurter Neue Presse 01/08: "Mit der perlendenKlarheit und der Flexibilität seines subtil-kultiviertenAnschlags gelingt Schliessmann eine Gratwanderungzwischen fließender Leichtigkeit und Ausdruckstiefe. Wieer dieses Netzwerk aus melodischen Linien undharmonischen Wendungen über einem festen Bassfundamentemotionell und intellektuell durchdringt, wie er dieEnergiequellen dieser Musik immer wieder anzuzapfenversteht, verdient große Bewunderung."

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Orgel (Cybele, DDD, 2009)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stern Heft 27/09: »Gleich zwei Organisten haben sich der ›Goldberg-Variationen‹ angenommen und spielen Bachs berühmtes Werk auf der Königin der Instrumente. Ob man Martin Schmedings Einspielung auf der großen Gottfried-Silbermann-Orgel der Hofkirche Dresden oder Gunther Rosts ebenso reizvolle Fassung aus der Pariser Église Saint-Louis-en-l'Ile bevorzugt, ist Geschmackssache. Der Klang beider Super-Audio-CDs ist superb.«

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Neos, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereoplay 08/08: "Wie gut es dann doch funktionierenkann, wenn die Musiker nicht auf interpretatorischemEigensinn bestehen, ist hier mit den Swiss ChamberSoloists zu erfahren. Während die großen Pianisten dieKantabilität der menschlichen Stimme zum Vorbild nehmen,ist hier das Vorbild der vollendete pianistischeAusdruck. Das bringt vor allem Vorteile mit sich, indemes den Manierismus der schulmäßigen Affekte reduziert undder Aufführung eine erstaunliche Geschlossenheitverleiht."

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Goldberg-Variationen BWV 988 für zwei Gitarren (Abt, DDD, 2013)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

KlassikHeute: "Zwei Gitarren können ein Cembalo wohl ersetzen, und das rasche, doch sanfte Verklingen gezupfter Saiten ist mit dem Habitus des barocken Tasteninstrumentes sehr gut vereinbar. Eine Bearbeitung von Bachs Goldberg-Variationen für zwei Gitarren ist daher plausibler als manche der bisherigen Anverwandlungsversuche etwa für Bläser, Streicher oder gar Akkordeon. Walter Abts Arrangement für zwei Gitarren, das er hier selbst zusammen mit seinem Schüler Jonathan Goldberg einspielt, bietet über eine gute Stunde ein durchaus spannungsvolles Hörvergnügen. Transponiert nach D-Dur, was der Stimmung der Gitarre besser entspricht als das originale G-Dur, werden die berühmten 30 „Veränderungen“ der so weltabgehobenen Aria sehr durchhörbar realisiert; die Bearbeitung ist stets geschickt und macht sämtliche polyphonen Verästelungen unaufdringlich hörbar."

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Tacet, DDD, 1998)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

E. Scheider in KLASSIK heute 12/98: "Daniel Gaede,Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, und seineKollegen, Mitglieder der Staatskapelle Berlin, spielenabgeklärt und kultiviert, das schattierungsreiche Klang-bild stellt sie deutlich über die Aufnahme der Vor-gänger."

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Accentus, DDD, 2016)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Zhu Xiao-Mei dringt mit dieser Aufnahme in die essenziellen Dimensionen der Musik vor, und deshalb ist ihre Einspielung trotz des Überangebotes ein wichtiger Zugewinn.« (Fono Forum, August 2016)

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Goldberg-Variationen BWV 988 für 2 Oboen, Violine & Cello (MDG, DDD, 2015)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Gemessen an anderen Versionen gelingt dem Züricher Aulos Quartett jedoch eine achtbare Gesamtschau auf Bachs spektakulären Variationsmarathon. Zur besonderen Klangmischung trägt die hier verwendete Tenoroboe bei.« (Fono Forum, September 2016)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, DDD, 2015)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Auch bei Tempo, Rhythmus und Artikulation nutzt Esfahani eine erstaunlich breite Palette an Mitteln. Bei aller Virtuosität wirkt kein Tempo überzogen, Kontraste und Kontinuitäten klingen wohlüberlegt ...« (Fono Forum, Oktober 2016)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, ADD, 1969)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

I.Harden in Fono Forum 11/70:"Kempff nimmtdie Goldberg-Variationen als ein Klavierwerk,und er betont dies gleich beim Vortrag desThemas dadurch,daß er alle cembalistischenVerzierungen wegläßt und nur die 'reine'Melodie spielt...Alles vordergründig Tem-peramentvolle und Virtuose bleibt ausge-klammert,die Wiedergabe ist getragen voneinem Zug meditativer Versunkenheit,vonentspannter Rück-und Überschau.Die Tempisind gelöst,im Thema und den ruhigen Varia-tionen recht flüssig,in den schnellenVariationen niemals hastig,die Polyphoniewird unforciert herausgehoben."

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Violine & Streicher - "Goldberg Reflections" (Sony, DDD, 2019)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Für Bach-Liebhaber mit offenen Ohren sind diese GoldbergReflections ein wahrer Schmaus der vom Initiator und Solisten und den Streichern der NDR Radiophilharmonie bltzsauber hingelegt wird.« (crescendo)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Hyperion, DDD, 2019)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»... er [Kolesnikov] hat da einen ganz neuen, ungemein modernen, und geradezu zärtlichen Zugang zu Bachs Seelenseismographie gefunden, der ihre spirituelle Tiefe völlig neu erleben lässt.« (stereoplay, März 2021)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Phil.harmonie, DDD, 2001)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 12/10: »Schon in ihrer ersten Einspielung des Werkes 1985 für Marco Polo hatte sie eine betont geschmeidige und ›sanfte‹ Lesart vorgelegt. In der neuen Aufzeichnung, bereits 2001 entstanden, bleibt sie dieser Linie treu, gewinnt aber durch leichte Retuschen wie zum Beispiel etwas stärker herausgearbeitete Tempokontraste der Musik den Charakter eines sensibel durchmodellierten, innerlich beschwingten, vielfarbigen und dabei doch höchst intimen und ›munteren‹ Kammerspiels ab.«

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Neos, DDD, 2020)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Roelofs gestaltet diese Variationen nicht nur unglaublich sensibel und feingliedrig, er formt sie unter seinen Fingerkuppen geradezu plastisch aus. (...) Der von Jan Kalsbeek angefertigte Nachbau eines Cembalos von Michael Mietke (aus dessen Werkstatt sich Bach selbst eines bestellt hatte) kommt dabei Roelofs feinsinnigem Tastenspiel ungemein entgegen. Faszinierend!« (Fono Forum, November 2021)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Naxos, DDD, 2018)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»... insgesamt ist dies eine Darstellung von Bachs ›verschiedenen Veraenderungen vors Clavizimbel‹ von bereichernd eigenständigem Charakter.« (Fono Forum, September 2019)

»Das Motto des gebürtigen Russen: Themen anpassen, flexibel ausformen und improvisieren. Seine Variationen: verspielt zuweilen verjazzt.« (3sat.de)

»[André Parfenov] zeigt sich (…] als stilsicherer und authentischer Interpret. Sein Bach ist schlank und direkt, kraft- und klangvoll, gespielt ohne übertriebene Ehrfurcht, aber mit großem Respekt.« – 5/5 Punkte (RBB Kultur)

»Parfenov würdigt in diesen Stücken Bach aus dem Blickwinkel des 21. Jahrhunderts heraus, wo alle Errungenschaften und Paradigmenwechsel der Musikgeschichte frei verfügbar offen liegen. Hieraus kreativ zu schöpfen, ist ein viel aufrichtigeres Unterfangen, als einen großen Meister zu imitieren, der sowieso immer konkurrenzlos bleiben wird.« – 9/9/9 Punkte (klassik-heute)

»... ein wahres Fest an Virtuosität.« (PIANOnews)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Sony, ADD, 1955)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereoplay 02/98: "Musikalisch fulminanteMono-Einspielung der Goldberg-Variationen." Audio12/1994: "Wenn Bachs Rezeptur gegen die Schlaflosigkeiteines barocken Grafen die einsame Spitze markiert, dannliegt's vor allem an Glenn Gould: der kanadischeEigenbrödler pfeift auf den historisch korrektenCembalo-Klang. Statt dessen bringt er mit derpianistischen Sternstunde auch heute noch jedes Wesen mitzwei Ohren um den Schlaf."

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Naxos, ADD/m, 1955/54)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

A.Csampai in Stereoplay 06/07: "Wer die 'Übernahme' beiNaxos als stillos geißelt, dem rate ich, einmalunvoreingenommen in die Budget-Ausgabe hineinzuhören: Sieklingt deutlich klarer und glänzender als alle mirbekannten früheren Digitalversionen der offiziellenRechte-Inhaber."

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Decca, DDD, 1982)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

P.Cosse in FonoForum 3/84:"...eine derlebendigsten Bach-Veröffentlichungen im ge-samten Angebot von gestern und heute...Klangbild:Offen,sehr präsent,unverfärbt,inallen Bereichen optimal konturiert."

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Goldberg-Variationen BWV 988 für 2 Violinen,Viola,Cello,Violone,Bc (Naive, DDD, 2016)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»... überzeugt das Ergebnis durch Transparenz und guten Geschmack.« (Fono Forum, Februar 2018)

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Lauten-Cembalo (Naxos, DDD, 2017)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Wolfgang Rübsams Spiel auf dem Lautenwerk erschließt Bachs Variationen völlig neu. Das ist in jedem Takt spannend – bis zum Schluss.« (Empfehlung des Monats in Fono Forum, Januar 2019)

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Orgel (Dorian, DDD, 1988)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

D. Weiss in FonoForum 12/89:"Hier erhältBachs außerordentliches Variationswerk eineglanzvolle, provokative Interpretation. Klang-bild:Sehr klar und räumlich."

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (BIS, DDD, 2018)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Die Einspielung erscheint wie aus einem Guss. Schon das Thema atmet Ruhe und sphärische Gelassenheit. ... alles sitzt im Lot mit einer seltenen Mischung aus Genauigkeit und Spontanität. In der letzten Variation paaren sich volksliedhafte Einfachheit und choralhafte Feierlichkeit. Kultivierter lässt sich das wohl nicht spielen. ... Ein Muster von hohem Wert!« (Fono Forum, November 2019)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (ECM, DDD, 2003)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

S. Arndt in Jazzthetik 11/03: »Eine neue Aufnahme, die das Stück in seiner vollen Pracht und überwältigenden Größe erstrahlen lässt. Bei Schiff stimmt alles: der Schwung und die Proportionen, die wunderbar singende Melodie und der prägnante Rhythmus. Einfach und klar klingen hier die Bezüge von Thema und Variationen – eine ungeahnte Deutlichkeit, die an das Geheimnis des Stückes rührt.«

Letzte Änderung am 23. Januar 2022