CD-Tipps zu 'Goldberg-Variationen'
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Telarc, DDD, 2007) Johann Sebastian Bach (1685-1750) audio 12/07: »Schon die Aria zeigt, wo's langgeht. Mit ungeheuer großem Atem wird hier die Grundlage der 30 folgenden Variationen ertastet. Dinnerstein spielt alle Wiederholungen des Themas, wie heute selbstverständlich; aber immer meditativ langsam, ohne Rastlosigkeit und gerade dadurch voll innerer Spannung.« |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (DGG, DDD, 2006) Johann Sebastian Bach (1685-1750) FonoForum 01/07: "Die drei Musiker suchen und finden"romantischen" Zugang zu Bach: Transparenz entsteht hierdurch eine expressive Gestaltung der einzelnen Linien,die stets ungemein klangschön ausgesungen und geatmetsind. Den Interpreten gelingt eine mitreißende Darbietungzwischen inniger Expressivität und packend virtuoserMusizierlust." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Berlin Classics, DDD, 1999) Johann Sebastian Bach (1685-1750) G. Willmes in FonoForum 9/00: "Es erscheint tollkühn,wenn eine 28-jährige Pianistin für ihr CD-Debüt BachsGoldberg-Variationen auswählt. Ragna Schirmer sieht diemehr als 100 Einspielungen im Katalog nicht als Lastsondern als Herausforderung an - und geht erfolgreicheigene Wege. Die junge Pianstin seziert die Variationennicht oder hält einmal gewählte Artikulationen in streng-ster Weise durch. Vielmehr offenbart Ragna Schirmer,dass hinter dem Kontrapunkt ein Kosmos an Gefühlensteht - und dass Bachs Werk ein Kompendium der Stileseiner Zeit darstellt." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (harmonia mundi, DDD, 2009) Johann Sebastian Bach (1685-1750) Stereoplay 04/10: "Der Experte für historischeTastenmusik nutzt die dynamischen und klanglichenMöglichkeiten des Instruments, um die strukturellenZusammenhänge der Variationen aufzuzeigen und ihrekontrastierenden Affekten und Formen zu betonen. Staierzeichnet eine genaue geografische Karte des Zyklus, dener als ein kompositorisches Ganzes versteht." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Sony, DDD, 2000) Johann Sebastian Bach (1685-1750) J. Hagestedt in Scala Nr. 1/01: "Eine brillante Fuß-note zu Gould ist Murray Perahias Einspielung. Perahiawartet mit einer Vielzahl schöner und origineller Orna-mente auf." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Coviello, DDD, 2000) Johann Sebastian Bach (1685-1750) Klassik.com: "Die drei Musiker zeigen schon imdreisprachigen Booklet, welch intensive Analyse desOriginaltextes sie gemacht haben. Das Lesen bereiteteinen Genuss, das Hören dieser CD aber noch mehr."HR Klassik: "So verspielt und sinnenfroh wie mit dem TrioLezard hat man diese Musik selten gehört. Ein seltenspritziger Bach, eine Musik, die wahrhaft Laune macht. AnSpielfreude lassen sich die drei Musiker nichtüberbieten." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Oehms, DDD, 2007) Johann Sebastian Bach (1685-1750) A. Csampai in stereoplay 9/2008: »Irma Issakadzes rigoros innerliche und wahrlich ›subkutane‹ Deutung der Bachschen Goldberg-Variationen fesselt vom ersten Takt an durch ihre bezwingende stilistische Konsequenz, ihre verblüffende innere Reife und eine sanfte Radikalität, wie ich sie seit Glenn Goulds Geniestreichen so überzeugend nicht mehr erlebt habe in diesem bedeutendsten Variationszyklus des 18. Jahrhunderts.« |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Bayer, DDD, 2007) Johann Sebastian Bach (1685-1750) Frankfurter Neue Presse 01/08: "Mit der perlendenKlarheit und der Flexibilität seines subtil-kultiviertenAnschlags gelingt Schliessmann eine Gratwanderungzwischen fließender Leichtigkeit und Ausdruckstiefe. Wieer dieses Netzwerk aus melodischen Linien undharmonischen Wendungen über einem festen Bassfundamentemotionell und intellektuell durchdringt, wie er dieEnergiequellen dieser Musik immer wieder anzuzapfenversteht, verdient große Bewunderung." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Orgel (Cybele, DDD, 2009) Johann Sebastian Bach (1685-1750) Stern Heft 27/09: »Gleich zwei Organisten haben sich der ›Goldberg-Variationen‹ angenommen und spielen Bachs berühmtes Werk auf der Königin der Instrumente. Ob man Martin Schmedings Einspielung auf der großen Gottfried-Silbermann-Orgel der Hofkirche Dresden oder Gunther Rosts ebenso reizvolle Fassung aus der Pariser Église Saint-Louis-en-l'Ile bevorzugt, ist Geschmackssache. Der Klang beider Super-Audio-CDs ist superb.« |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Neos, DDD, 2007) Johann Sebastian Bach (1685-1750) Stereoplay 08/08: "Wie gut es dann doch funktionierenkann, wenn die Musiker nicht auf interpretatorischemEigensinn bestehen, ist hier mit den Swiss ChamberSoloists zu erfahren. Während die großen Pianisten dieKantabilität der menschlichen Stimme zum Vorbild nehmen,ist hier das Vorbild der vollendete pianistischeAusdruck. Das bringt vor allem Vorteile mit sich, indemes den Manierismus der schulmäßigen Affekte reduziert undder Aufführung eine erstaunliche Geschlossenheitverleiht." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für zwei Gitarren (Abt, DDD, 2013) Johann Sebastian Bach (1685-1750) KlassikHeute: "Zwei Gitarren können ein Cembalo wohl ersetzen, und das rasche, doch sanfte Verklingen gezupfter Saiten ist mit dem Habitus des barocken Tasteninstrumentes sehr gut vereinbar. Eine Bearbeitung von Bachs Goldberg-Variationen für zwei Gitarren ist daher plausibler als manche der bisherigen Anverwandlungsversuche etwa für Bläser, Streicher oder gar Akkordeon. Walter Abts Arrangement für zwei Gitarren, das er hier selbst zusammen mit seinem Schüler Jonathan Goldberg einspielt, bietet über eine gute Stunde ein durchaus spannungsvolles Hörvergnügen. Transponiert nach D-Dur, was der Stimmung der Gitarre besser entspricht als das originale G-Dur, werden die berühmten 30 „Veränderungen“ der so weltabgehobenen Aria sehr durchhörbar realisiert; die Bearbeitung ist stets geschickt und macht sämtliche polyphonen Verästelungen unaufdringlich hörbar." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Tacet, DDD, 1998) Johann Sebastian Bach (1685-1750) E. Scheider in KLASSIK heute 12/98: "Daniel Gaede,Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, und seineKollegen, Mitglieder der Staatskapelle Berlin, spielenabgeklärt und kultiviert, das schattierungsreiche Klang-bild stellt sie deutlich über die Aufnahme der Vor-gänger." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Accentus, DDD, 2016) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Zhu Xiao-Mei dringt mit dieser Aufnahme in die essenziellen Dimensionen der Musik vor, und deshalb ist ihre Einspielung trotz des Überangebotes ein wichtiger Zugewinn.« (Fono Forum, August 2016) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für 2 Oboen, Violine & Cello (MDG, DDD, 2015) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Gemessen an anderen Versionen gelingt dem Züricher Aulos Quartett jedoch eine achtbare Gesamtschau auf Bachs spektakulären Variationsmarathon. Zur besonderen Klangmischung trägt die hier verwendete Tenoroboe bei.« (Fono Forum, September 2016) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, DDD, 2015) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Auch bei Tempo, Rhythmus und Artikulation nutzt Esfahani eine erstaunlich breite Palette an Mitteln. Bei aller Virtuosität wirkt kein Tempo überzogen, Kontraste und Kontinuitäten klingen wohlüberlegt ...« (Fono Forum, Oktober 2016) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, ADD, 1969) Johann Sebastian Bach (1685-1750) I.Harden in Fono Forum 11/70:"Kempff nimmtdie Goldberg-Variationen als ein Klavierwerk,und er betont dies gleich beim Vortrag desThemas dadurch,daß er alle cembalistischenVerzierungen wegläßt und nur die 'reine'Melodie spielt...Alles vordergründig Tem-peramentvolle und Virtuose bleibt ausge-klammert,die Wiedergabe ist getragen voneinem Zug meditativer Versunkenheit,vonentspannter Rück-und Überschau.Die Tempisind gelöst,im Thema und den ruhigen Varia-tionen recht flüssig,in den schnellenVariationen niemals hastig,die Polyphoniewird unforciert herausgehoben." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Violine & Streicher - "Goldberg Reflections" (Sony, DDD, 2019) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Für Bach-Liebhaber mit offenen Ohren sind diese GoldbergReflections ein wahrer Schmaus der vom Initiator und Solisten und den Streichern der NDR Radiophilharmonie bltzsauber hingelegt wird.« (crescendo) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Hyperion, DDD, 2019) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »... er [Kolesnikov] hat da einen ganz neuen, ungemein modernen, und geradezu zärtlichen Zugang zu Bachs Seelenseismographie gefunden, der ihre spirituelle Tiefe völlig neu erleben lässt.« (stereoplay, März 2021) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Phil.harmonie, DDD, 2001) Johann Sebastian Bach (1685-1750) FonoForum 12/10: »Schon in ihrer ersten Einspielung des Werkes 1985 für Marco Polo hatte sie eine betont geschmeidige und ›sanfte‹ Lesart vorgelegt. In der neuen Aufzeichnung, bereits 2001 entstanden, bleibt sie dieser Linie treu, gewinnt aber durch leichte Retuschen wie zum Beispiel etwas stärker herausgearbeitete Tempokontraste der Musik den Charakter eines sensibel durchmodellierten, innerlich beschwingten, vielfarbigen und dabei doch höchst intimen und ›munteren‹ Kammerspiels ab.« |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Neos, DDD, 2020) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Roelofs gestaltet diese Variationen nicht nur unglaublich sensibel und feingliedrig, er formt sie unter seinen Fingerkuppen geradezu plastisch aus. (...) Der von Jan Kalsbeek angefertigte Nachbau eines Cembalos von Michael Mietke (aus dessen Werkstatt sich Bach selbst eines bestellt hatte) kommt dabei Roelofs feinsinnigem Tastenspiel ungemein entgegen. Faszinierend!« (Fono Forum, November 2021) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Naxos, DDD, 2018) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »... insgesamt ist dies eine Darstellung von Bachs ›verschiedenen Veraenderungen vors Clavizimbel‹ von bereichernd eigenständigem Charakter.« (Fono Forum, September 2019) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Sony, ADD, 1955) Johann Sebastian Bach (1685-1750) Stereoplay 02/98: "Musikalisch fulminanteMono-Einspielung der Goldberg-Variationen." Audio12/1994: "Wenn Bachs Rezeptur gegen die Schlaflosigkeiteines barocken Grafen die einsame Spitze markiert, dannliegt's vor allem an Glenn Gould: der kanadischeEigenbrödler pfeift auf den historisch korrektenCembalo-Klang. Statt dessen bringt er mit derpianistischen Sternstunde auch heute noch jedes Wesen mitzwei Ohren um den Schlaf." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Naxos, ADD/m, 1955/54) Johann Sebastian Bach (1685-1750) A.Csampai in Stereoplay 06/07: "Wer die 'Übernahme' beiNaxos als stillos geißelt, dem rate ich, einmalunvoreingenommen in die Budget-Ausgabe hineinzuhören: Sieklingt deutlich klarer und glänzender als alle mirbekannten früheren Digitalversionen der offiziellenRechte-Inhaber." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Decca, DDD, 1982) Johann Sebastian Bach (1685-1750) P.Cosse in FonoForum 3/84:"...eine derlebendigsten Bach-Veröffentlichungen im ge-samten Angebot von gestern und heute...Klangbild:Offen,sehr präsent,unverfärbt,inallen Bereichen optimal konturiert." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für 2 Violinen,Viola,Cello,Violone,Bc (Naive, DDD, 2016) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »... überzeugt das Ergebnis durch Transparenz und guten Geschmack.« (Fono Forum, Februar 2018) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Lauten-Cembalo (Naxos, DDD, 2017) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Wolfgang Rübsams Spiel auf dem Lautenwerk erschließt Bachs Variationen völlig neu. Das ist in jedem Takt spannend – bis zum Schluss.« (Empfehlung des Monats in Fono Forum, Januar 2019) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Orgel (Sono Luminus, DDD, 1988) Johann Sebastian Bach (1685-1750) D. Weiss in FonoForum 12/89: »Hier erhält Bachs außerordentliches Variationswerk eine glanzvolle, provokative Interpretation. Klang- bild: Sehr klar und räumlich.« |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (BIS, DDD, 2018) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Die Einspielung erscheint wie aus einem Guss. Schon das Thema atmet Ruhe und sphärische Gelassenheit. ... alles sitzt im Lot mit einer seltenen Mischung aus Genauigkeit und Spontanität. In der letzten Variation paaren sich volksliedhafte Einfachheit und choralhafte Feierlichkeit. Kultivierter lässt sich das wohl nicht spielen. ... Ein Muster von hohem Wert!« (Fono Forum, November 2019) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (ECM, DDD, 2003) Johann Sebastian Bach (1685-1750) S. Arndt in Jazzthetik 11/03: »Eine neue Aufnahme, die das Stück in seiner vollen Pracht und überwältigenden Größe erstrahlen lässt. Bei Schiff stimmt alles: der Schwung und die Proportionen, die wunderbar singende Melodie und der prägnante Rhythmus. Einfach und klar klingen hier die Bezüge von Thema und Variationen – eine ungeahnte Deutlichkeit, die an das Geheimnis des Stückes rührt.« |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Perfect Noise, DDD, 2016) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Dem Klangreichtum von Mahan Esfahanis Aufnahme (...) tritt mit der Einspielung durch Alexander Puliaev eine Aufnahme an die Seite, die nicht nur mit ebenbürtiger Tastenvirtuosität überzeugt.« (Fono Forum, Februar 2017) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Warner, DDD, 2016) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Ihr perlender Anschlag, ihre markigen, aber immer organisch platzierten Akzente, die Kantabilität ihres Spiels, die Balance und Transparenz der einzelnen Stimmen sowie ihre feinen dynamischen Abstufungen – all das macht diese Einspielung zu etwas Großem. (…) Auch aufnahmetechnisch ist diese Produktion exzellent: ein wunderbar direktes und zugleich räumliches Klangbild – insgesamt ist diese Einspielung eines der Highlights des noch jungen CD-Jahres!« (Deutschlandfunk) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Piano Classics, DDD, 2020) Johann Sebastian Bach (1685-1750) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Erato, DDD, 2021) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Wer viel Zeit mit den Goldberg-Variationen verbringen möchte und dabei nicht scheut, in seinen Hörgewohnheiten herausgefordert zu werden, dem verspricht dieses Album ein lohnendes Erlebnis.« (Fono Forum, März 2022) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, DDD, 1992) Johann Sebastian Bach (1685-1750) P.-M. Zettler in Audio 12/93: "Die Klassik-CD des Monats. Brillant arbeitet der Russedie kontrapunktischen Melodielinien herausund gewährt so einen faszinierenden Einblickin den Bachschen Mikrokosmos." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Divine Art, DDD, 2007) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Mit der perlenden Klarheit und der Flexibilität seines subtil-kultivierten Anschlags gelingt Schliessmann eine Gratwanderung zwischen fließender Leichtigkeit und Ausdruckstiefe. Wie er dieses Netzwerk aus melodischen Linien und harmonischen Wendungen über einem festen Bassfundament emotionell und intellektuell durchdringt, wie er die Energiequellen dieser Musik immer wieder anzuzapfen versteht, verdient große Bewunderung.« (Frankfurter Neue Presse, Januar 2008) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Naive, DDD, 2021) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Sein Debutalbum widmet der junge Chinese Bachs bedeutendstem Variationswerk. Umso erstaunlicher sind seine ausgehörten, nicht zu schnellen Tempi und sein gestalthaft durchgeformtes Spiel, das jedes Motiv, jede Linie körperhaft bildet und als zutiefst menschliche Äußerung erkennen lässt. so erleben wir hier eine enorme polyphone Präsenz mit klar voneinander abgesetzten atmenden ›Stimmen‹. Und alle 30 Variationen fügen sich zu einem Panorama des bewegten Sternenhimmels und verströmen eine mysteriöse Spiritualität, die an die Grenzen der Tonalität vorstößt. Damit gelingt Tianqi Du der Spagat zwischen konstruktiver Logik und Metaphysik, zwischen Erkenntnis und Geheimnis.« (stereoplay, Dezember 2022) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Capriccio, DDD, 95) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Eine Legende rankt sich um die Entstehung der 30 Variationen: Der Cembalist Goldberg musste seinen an Schlaflosigkeit leidenden Herrn des Nachts unterhalten und erbat sich daher von Bach passende Kompositionen. Ob Bachs komplizierte Tonsetzerkunst hierzu geeignet war oder ob der Graf sich an der Virtuosität ergötzt hat, wissen wir nicht. Christine Schornsheim zeigt beides: gekonnte Virtuosität und Sinn für Melodik. Leider dehnt sie dabei gerade die langsamen Sätze und verzichtet auf differenzierte Artikulation.« (Audio) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Erato, DDD, 2014) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Mit einem wunderbar fließenden, immer konturierten Legato, in den schnellen Variationen kraftvoll-pointiert und weit jenseits allem virtuos Auftrumpfenden, zudem mit Verzierungen, die wie selbstverständlich wirken, entsteht unter Tharauds Händen ein Klangglück, wie man es beim Hören von CDs selten findet.« (Hamburger Abendblatt) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (CAvi, DDD, 2017) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »... man möchte die Aufnahme wieder und wieder hören und entdeckt in dem Altbekannten immer wieder Neues.« (PIANOnews) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Erato, DDD, 2020) Johann Sebastian Bach (1685-1750) WDR 5 (11/2021): »David Fray ist eine von Tief- und Feinsinn geprägte Aufnahme der Bachschen Goldberg-Variationen gelungen. Er beweist gedankliche Souveränität, Mut zu Indiviualität und stilistische Flexibilität, die nie beliebig wirkt. Ein pianistisches Kaleidoskop mit vielen bunten Details, die sich zu einem überzeugendem Ganzen fügen. Fray wird seinem Ruf als gehaltvollem Bach-Interpreten einmal mehr als gerecht. Hoffentlich müssen wir jetzt nicht wieder mehrere Jahre warten, bis sein nächstes Solo-Album erscheint.« |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Hänssler, DDD, 2016) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Ein Album mit hohem Suchtfaktor und ein echter Muntermacher.« (stereoplay, Oktober 2017) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Erato, DDD, 2014) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Mit einem wunderbar fließenden, immer konturierten Legato, in den schnellen Variationen kraftvoll-pointiert und weit jenseits allem virtuos Auftrumpfenden, zudem mit Verzierungen, die wie selbstverständlich wirken, entsteht unter Tharauds Händen ein Klangglück, wie man es beim Hören von CDs selten findet.« (Hamburger Abendblatt) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für 2 Klaviere (Organo Phon, DDD, 0216) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Bei der Ausführung imponiert das präzise Zusammenspiel der beiden Partner, die mit klarem, dynamisch dosiertem Anschlag zur Sache kommen. Dabei kommt ihnen zugute, dass der für zwei Manuale bestimmte Tonsatz mit seinen Überlagerungen der Hände auf zwei Flügeln leichter ausführbar ist. Manche technisch heiklen Variationen werden geradezu mit stupender Virtuosität à la Liszt ausgeführt, die ruhigen Moll-Variationen 21 und 25 sind mit empfindsamem Ausdruck gestaltet.« (Mainzer Allgemeine Zeitung, Wiesbadener Kurier, Darmstädter Echo 22.12.2016) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Akkordeon (Telos, DDD, 2001) Johann Sebastian Bach (1685-1750) C. Vratz in FonoForum 5/02: "Mit höchster Klarheit, tech-nischer Vollkommenheit und mit einem unendlichen Gespürfür dynamische und artikulatorische Finessen meistertDimetrik dieses Mammutwerk. Willkommen im ErlebnisparkAkkordeon." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Orfeo, DDD, 84) Johann Sebastian Bach (1685-1750) H.Worbs in FonoForum 9/85:"Ein Lecker-bissen für Kammmusikfreunde. ..Klangbild:Räumlich,sehr präsent." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Tacet, DDD, 98) Johann Sebastian Bach (1685-1750) E. Scheider in KLASSIK heute 12/98: "Daniel Gaede,Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, und seineKollegen, Mitglieder der Staatskapelle Berlin, spielenabgeklärt und kultiviert, das schattierungsreiche Klang-bild stellt sie deutlich über die Aufnahme der Vor-gänger." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Warner, DDD, 2022) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »...die glückliche Kombination eines kernigen und prägnanten Klaviertons mit einer frischen musikalischen Gestaltung, die ohne Scheu vor ›unhistorischer‹ Überpointierung Akzente, Dynamik und Tempo rubato frei einsetzt...« (STEREO, Januar 2023) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (CFM, DDD, 2003) Johann Sebastian Bach (1685-1750) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Blockflöte,Saxophon & Percussion (Recomposed by Peter Navarro-Alonso) (DaCapo, DDD, 2017) Johann Sebastian Bach (1685-1750) ★ ★ ★ ★ ★ »Die ›Goldberg-Variationen‹ in seiner Version sind, wenn möglich, noch spannender. Er hat keine einzige Note aus Bachs Komposition verändert, aber die Mischung aus verschiedenen Lauten, Saxophonen und Schlaginstrumenten bietet offensichtlich unendliche Möglichkeiten, mit Klangwelten und atmosphärischen Stimmungen zu spielen.« (Flensburger Zeitung) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Erato, DDD, 2014) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Mit einem wunderbar fließenden, immer konturierten Legato, in den schnellen Variationen kraftvoll-pointiert und weit jenseits allem virtuos Auftrumpfenden, zudem mit Verzierungen, die wie selbstverständlich wirken, entsteht unter Tharauds Händen ein Klangglück, wie man es beim Hören von CDs selten findet.« (Hamburger Abendblatt) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, DDD, 2022) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Eine Stunde und 14 Minuten dauern Bachs Goldberg-Variationen in Víkingur Ólafssons Interpretation, aber die Zeit vergeht wie im Flug. Víkingur Ólafsson liebt und kultiviert das Non-legato, und er beherrscht es mit einer absolut betörenden Perfektion und Leichtigkeit. Aber er wendet es nie stereotyp an. Mit seinem feinen Anschlag hebt er aus den perlenden Läufen und Figuren wechselnde Muster hervor. So wirkt sein Spiel bei aller Leichtigkeit absolut wach und enorm geistesgegenwärtig. Ólafsson zaubert mit den Fingerspitzen, verfügt über fifty shades of pianissimo und ist doch alles andere als ein Säusler. Und wenn er auch eine ansteckende Freude an pianistischen Effekten hat, so sind seine spielerischen Launen doch nie effekthascherisch. Im Gegenteil: Sie machen Strukturen hörbar.« (BR-KLASSIK, Oktober 2023) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Aldila, DDD, 2015) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Hugo Schuler hat mit diesem Album ein musikalisches Schatzkästchen vorgelegt, das auf zukünftige Aufnahmen dieses Pianisten neugierig macht. Ein komplettes Wohltemperiertes Clavier von ihm wäre ebenso erfreulich wie weitere Froberger-Einspielungen. Und gewiss wäre er der rechte Mann, die Klavierkonzerte Heinrich Kaminskis und Heinz Schuberts wieder erklingen zu lassen.« (Klassik-Heute) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (Deluxe-Ausgabe im Hardcover) (Prospero, DDD, 2022) Johann Sebastian Bach (1685-1750) klassik-heute.com 09/2023: »Nicht wenigen Musikern gab die Verurteilung zur Untätigkeit im Konzertbetrieb während der Corona-Lockdowns die Chance, sich mit einer Intensität der Einstudierung geliebter Werke zu widmen, wie sie unter normalen Umständen schon rein zeitlich gar nicht möglich gewesen wäre. Ein Produkt solch inspirierender Versenkung ist die Neuaufnahme von Bachs Goldberg-Variationen des schweizerischen Pianisten Oliver Schnyder (Jahrgang 1973) – und das Ergebnis darf in jeder Hinsicht als grandios bezeichnet werden. Die 75-minütige Darbietung ist ein Hort wahrer Freude und gehört ganz sicher zu den allerbesten Aufnahmen der Goldberg-Variationen – nicht nur der letzten Jahre. Sie sei somit allen Hörern nachdrücklich ans Herz gelegt.« |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (UHQ-CD) (DGG, DDD, 2022) Johann Sebastian Bach (1685-1750) BRKlassik 10/2023: »Eine Stunde und 14 Minuten dauern Bachs Goldberg-Variationen in Vikingur Olafssons Interpretation, aber die Zeit vergeht wie im Flug. Viingur Olafsson liebt und kultiviert das Non-legato, und er beherrscht es mit einer absolut betörenden Perfektion und Leichtigkeit. Aber er wendet es nie stereotyp an. Mit seinem feinen Anschlag hebt er aus den perlenden Läufen und Figuren wechselnde Muster hervor. So wirkt sein Spiel bei aller Leichtigkeit absolut wach und enorm geistesgegenwärtig. Olafsson zaubert mit den Fingerspitzen, verfügt über fifty shades of pianissimo und ist doch alles andere als ein Säusler. Und wenn er auch eine ansteckende Freude an pianistischen Effekten hat, so sind seine spielerischen Launen doch nie effekthascherisch. Im Gegenteil: Sie machen Strukturen hörbar.« |
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Goldberg-Variationen BWV 988 (in der Bearbeitung von Busoni) (Linn, DDD, 2020) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »›Ein Instrumentalist mit wirklich bemerkenswerten Fähigkeiten.‹ Am auffälligsten sind seine Präzision und seine Vielfältigkeit im Anschlag, die eine reiche dynamische Bandbreite von einem Pianissimo, der so leise ist, dass er das Ohr anregt, bis hin zu einem vollen, aber nie harten Fortissimo schaffen.«(Grammophon) |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Blechbläser (RCA, DDD, 1999) Johann Sebastian Bach (1685-1750) M. Stenger in FonoForum 6/01: "Fünf wagemutige Herrenbrechen auf zur halsbrecherischen Gipfeltour; es gilt,Bachs "Goldberg-Variationen" zu meistern, und zwar aufBlechblasinstrumenten. Da erzielen die fünf Herren,klangtechnisch nicht in die Trockenheit verbannt, eineKlarheit und Geläufigkeit, die man bestaunen muss.Perfektion trifft auf Ausdrucksstärke." |
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Goldberg-Variationen BWV 988 für Bläserquartett (Supraphon, DDD, 2018) Johann Sebastian Bach (1685-1750) »Ich mag das sehr; die Klarheit des Kontrapunkts, die individuellen Klangfarben der Instrumente und die Räumlichkeit der Aufnahme.‹ (BBC Radio 3 Record Review, April 2019) |