CD-Tipps zu 'Goldberg-Variationen'

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Hyperion, DDD, 1999)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Scala 4 / 00: »Hewitts Bach-Kompetenz zeigt sich vor allem in ihrer Fähigkeit, jedem Stück des Zyklus einen eigenen Charakter abzugewinnen, also auch die wechselnden Stimmungen, unterschiedlichen Klangmuster und die differenzierten Farbabstufungen, die Bach der fast immer vorherrschenden Grundtonart G-Dur abtrotzte, plastisch und suggestiv herauszuarbeiten, so daß trotz der Wiederholungen nirgends ein Eindruck eines musikalischen Stillstandes entsteht.«

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Hyperion, DDD, 1999)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Scala 4 / 00: »Hewitts Bach-Kompetenz zeigt sich vor allem in ihrer Fähigkeit, jedem Stück des Zyklus einen eigenen Charakter abzugewinnen, also auch die wechselnden Stimmungen, unterschiedlichen Klangmuster und die differenzierten Farbabstufungen, die Bach der fast immer vorherrschenden Grundtonart G-Dur abtrotzte, plastisch und suggestiv herauszuarbeiten, so daß trotz der Wiederholungen nirgends ein Eindruck eines musikalischen Stillstandes entsteht.«

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Decca, DDD, 1982)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

P.​Cosse in FonoForum 3/84:".​.​.​eine der lebendigsten Bach-Veröffentlichungen im ge- samten Angebot von gestern und heute.​.​.​ Klangbild:Offen,sehr präsent,unverfärbt,in allen Bereichen optimal konturiert.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, ADD, 1980)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

K. Breh in stereoplay 7 / 85:"Trevor Pinnock spielt ein besonders klangschönes Ruckers- Cembalo von 1646.Interpretation und Klang- qualität (CD):gut bis sehr gut."

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Telarc, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

audio 12/07: »Schon die Aria zeigt, wo's langgeht.​ Mit ungeheuer großem Atem wird hier die Grundlage der 30 folgenden Variationen ertastet.​ Dinnerstein spielt alle Wiederholungen des Themas, wie heute selbstverständlich; aber immer meditativ langsam, ohne Rastlosigkeit und gerade dadurch voll innerer Spannung.​«

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Naxos, ADD/m, 1955/54)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

A.​Csampai in Stereoplay 06/07: "Wer die 'Übernahme' bei Naxos als stillos geißelt, dem rate ich, einmal unvoreingenommen in die Budget-Ausgabe hineinzuhören: Sie klingt deutlich klarer und glänzender als alle mir bekannten früheren Digitalversionen der offiziellen Rechte-Inhaber.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 (ECM, DDD, 2003)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

S.​ Arndt in Jazzthetik 11/03: »Eine neue Aufnahme, die das Stück in seiner vollen Pracht und überwältigenden Größe erstrahlen lässt.​ Bei Schiff stimmt alles: der Schwung und die Proportionen, die wunderbar singende Melodie und der prägnante Rhythmus.​ Einfach und klar klingen hier die Bezüge von Thema und Variationen – eine ungeahnte Deutlichkeit, die an das Geheimnis des Stückes rührt.​«

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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, ADD, 69)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

I.​Harden in Fono Forum 11/70:"Kempff nimmt die Goldberg-Variationen als ein Klavierwerk, und er betont dies gleich beim Vortrag des Themas dadurch,daß er alle cembalistischen Verzierungen wegläßt und nur die 'reine' Melodie spielt.​.​.​Alles vordergründig Tem- peramentvolle und Virtuose bleibt ausge- klammert,die Wiedergabe ist getragen von einem Zug meditativer Versunkenheit,von entspannter Rück-und Überschau.​Die Tempi sind gelöst,im Thema und den ruhigen Varia- tionen recht flüssig,in den schnellen Variationen niemals hastig,die Polyphonie wird unforciert herausgehoben.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (DGG, DDD, 2006)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 01/07: "Die drei Musiker suchen und finden "romantischen" Zugang zu Bach: Transparenz entsteht hier durch eine expressive Gestaltung der einzelnen Linien, die stets ungemein klangschön ausgesungen und geatmet sind.​ Den Interpreten gelingt eine mitreißende Darbietung zwischen inniger Expressivität und packend virtuoser Musizierlust.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Orfeo, DDD, 84)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

H.​Worbs in FonoForum 9/85:"Ein Lecker- bissen für Kammmusikfreunde.​ .​.​Klangbild: Räumlich,sehr präsent.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Sony, ADD/m, 1955)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereoplay 02 / 98: "Musikalisch fulminante Mono-Einspielung der Goldberg-Variationen." Audio 12 / 1994: "Wenn Bachs Rezeptur gegen die Schlaflosigkeit eines barocken Grafen die einsame Spitze markiert, dann liegt's vor allem an Glenn Gould: der kanadische Eigenbrödler pfeift auf den historisch korrekten Cembalo-Klang. Statt dessen bringt er mit der pianistischen Sternstunde auch heute noch jedes Wesen mit zwei Ohren um den Schlaf."

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Berlin, DDD, 1999)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

G.​ Willmes in FonoForum 9/00: "Es erscheint tollkühn, wenn eine 28-jährige Pianistin für ihr CD-Debüt Bachs Goldberg-Variationen auswählt.​ Ragna Schirmer sieht die mehr als 100 Einspielungen im Katalog nicht als Last sondern als Herausforderung an - und geht erfolgreich eigene Wege.​ Die junge Pianstin seziert die Variationen nicht oder hält einmal gewählte Artikulationen in streng- ster Weise durch.​ Vielmehr offenbart Ragna Schirmer, dass hinter dem Kontrapunkt ein Kosmos an Gefühlen steht - und dass Bachs Werk ein Kompendium der Stile seiner Zeit darstellt.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Orgel (Dorian, DDD, 1988)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

D.​ Weiss in FonoForum 12/89:"Hier erhält Bachs außerordentliches Variationswerk eine glanzvolle, provokative Interpretation.​ Klang- bild:Sehr klar und räumlich.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 (harmonia mundi, DDD, 2009)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereoplay 04/10: "Der Experte für historische Tastenmusik nutzt die dynamischen und klanglichen Möglichkeiten des Instruments, um die strukturellen Zusammenhänge der Variationen aufzuzeigen und ihre kontrastierenden Affekten und Formen zu betonen.​ Staier zeichnet eine genaue geografische Karte des Zyklus, den er als ein kompositorisches Ganzes versteht.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Akkordeon (Hänssler, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

KlassikRadio: "Denis Patkovic und seine ganz besondere Aufnahme der Goldberg-Variationen: Die schönste und angenehmste Bach-Überraschung des Jahres.​" Pizzicato: "Ein musikalischer Höhenflug, neuartig und aufregend.​ Zudem wunderschön in seiner Komplexität und anregend in seiner Ausführung.​ Ein Gesamtkunstwerk! Eine wahre und wirkliche Goldbergmine!"

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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, DDD, 1992)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

P.​-M.​ Zettler in Audio 12/93: "Die Klassik- CD des Monats.​ Brillant arbeitet der Russe die kontrapunktischen Melodielinien heraus und gewährt so einen faszinierenden Einblick in den Bachschen Mikrokosmos.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Sony, DDD, 2000)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

J.​ Hagestedt in Scala Nr.​ 1/01: "Eine brillante Fuß- note zu Gould ist Murray Perahias Einspielung.​ Perahia wartet mit einer Vielzahl schöner und origineller Orna- mente auf.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Coviello, DDD, 00)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Klassik.​com: "Die drei Musiker zeigen schon im dreisprachigen Booklet, welch intensive Analyse des Originaltextes sie gemacht haben.​ Das Lesen bereitet einen Genuss, das Hören dieser CD aber noch mehr.​" HR Klassik: "So verspielt und sinnenfroh wie mit dem Trio Lezard hat man diese Musik selten gehört.​ Ein selten spritziger Bach, eine Musik, die wahrhaft Laune macht.​ An Spielfreude lassen sich die drei Musiker nicht überbieten.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Oehms, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

A.​ Csampai in stereoplay 9/2008: »Irma Issakadzes rigoros innerliche und wahrlich ›subkutane‹ Deutung der Bachschen Goldberg-Variationen fesselt vom ersten Takt an durch ihre bezwingende stilistische Konsequenz, ihre verblüffende innere Reife und eine sanfte Radikalität, wie ich sie seit Glenn Goulds Geniestreichen so überzeugend nicht mehr erlebt habe in diesem bedeutendsten Variationszyklus des 18.​ Jahrhunderts.​«

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Bayer, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Frankfurter Neue Presse 01/08: "Mit der perlenden Klarheit und der Flexibilität seines subtil-kultivierten Anschlags gelingt Schliessmann eine Gratwanderung zwischen fließender Leichtigkeit und Ausdruckstiefe.​ Wie er dieses Netzwerk aus melodischen Linien und harmonischen Wendungen über einem festen Bassfundament emotionell und intellektuell durchdringt, wie er die Energiequellen dieser Musik immer wieder anzuzapfen versteht, verdient große Bewunderung.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Orgel (Cybele, DDD, 2009)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stern Heft 27/09: »Gleich zwei Organisten haben sich der ›Goldberg-Variationen‹ angenommen und spielen Bachs berühmtes Werk auf der Königin der Instrumente.​ Ob man Martin Schmedings Einspielung auf der großen Gottfried-Silbermann-Orgel der Hofkirche Dresden oder Gunther Rosts ebenso reizvolle Fassung aus der Pariser Église Saint-Louis-en-l'Ile bevorzugt, ist Geschmackssache.​ Der Klang beider Super-Audio-CDs ist superb.​«

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Neos, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereoplay 08/08: "Wie gut es dann doch funktionieren kann, wenn die Musiker nicht auf interpretatorischem Eigensinn bestehen, ist hier mit den Swiss Chamber Soloists zu erfahren.​ Während die großen Pianisten die Kantabilität der menschlichen Stimme zum Vorbild nehmen, ist hier das Vorbild der vollendete pianistische Ausdruck.​ Das bringt vor allem Vorteile mit sich, indem es den Manierismus der schulmäßigen Affekte reduziert und der Aufführung eine erstaunliche Geschlossenheit verleiht.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Sony, ADD, 1955)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereoplay 02/98: "Musikalisch fulminante Mono-Einspielung der Goldberg-Variationen.​" Audio 12/1994: "Wenn Bachs Rezeptur gegen die Schlaflosigkeit eines barocken Grafen die einsame Spitze markiert, dann liegt's vor allem an Glenn Gould: der kanadische Eigenbrödler pfeift auf den historisch korrekten Cembalo-Klang.​ Statt dessen bringt er mit der pianistischen Sternstunde auch heute noch jedes Wesen mit zwei Ohren um den Schlaf.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 für zwei Gitarren (Abt, DDD, 2013)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

KlassikHeute: "Zwei Gitarren können ein Cembalo wohl ersetzen, und das rasche, doch sanfte Verklingen gezupfter Saiten ist mit dem Habitus des barocken Tasteninstrumentes sehr gut vereinbar.​ Eine Bearbeitung von Bachs Goldberg-Variationen für zwei Gitarren ist daher plausibler als manche der bisherigen Anverwandlungsversuche etwa für Bläser, Streicher oder gar Akkordeon.​ Walter Abts Arrangement für zwei Gitarren, das er hier selbst zusammen mit seinem Schüler Jonathan Goldberg einspielt, bietet über eine gute Stunde ein durchaus spannungsvolles Hörvergnügen.​ Transponiert nach D-Dur, was der Stimmung der Gitarre besser entspricht als das originale G-Dur, werden die berühmten 30 „Veränderungen“ der so weltabgehobenen Aria sehr durchhörbar realisiert; die Bearbeitung ist stets geschickt und macht sämtliche polyphonen Verästelungen unaufdringlich hörbar.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Tacet, DDD, 1998)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

E.​ Scheider in KLASSIK heute 12/98: "Daniel Gaede, Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, und seine Kollegen, Mitglieder der Staatskapelle Berlin, spielen abgeklärt und kultiviert, das schattierungsreiche Klang- bild stellt sie deutlich über die Aufnahme der Vor- gänger.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Tacet, DDD, 98)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

E.​ Scheider in KLASSIK heute 12/98: "Daniel Gaede, Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, und seine Kollegen, Mitglieder der Staatskapelle Berlin, spielen abgeklärt und kultiviert, das schattierungsreiche Klang- bild stellt sie deutlich über die Aufnahme der Vor- gänger.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Accentus, DDD, 2016)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Zhu Xiao-Mei dringt mit dieser Aufnahme in die essenziellen Dimensionen der Musik vor, und deshalb ist ihre Einspielung trotz des Überangebotes ein wichtiger Zugewinn.​« (Fono Forum, August 2016)

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Goldberg-Variationen BWV 988 für 2 Oboen, Violine & Cello (MDG, DDD, 2015)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Gemessen an anderen Versionen gelingt dem Züricher Aulos Quartett jedoch eine achtbare Gesamtschau auf Bachs spektakulären Variationsmarathon.​ Zur besonderen Klangmischung trägt die hier verwendete Tenoroboe bei.​« (Fono Forum, September 2016)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, DDD, 2015)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Auch bei Tempo, Rhythmus und Artikulation nutzt Esfahani eine erstaunlich breite Palette an Mitteln.​ Bei aller Virtuosität wirkt kein Tempo überzogen, Kontraste und Kontinuitäten klingen wohlüberlegt .​.​.​« (Fono Forum, Oktober 2016)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (DGG, ADD, 1969)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

I.​Harden in Fono Forum 11/70:"Kempff nimmt die Goldberg-Variationen als ein Klavierwerk, und er betont dies gleich beim Vortrag des Themas dadurch,daß er alle cembalistischen Verzierungen wegläßt und nur die 'reine' Melodie spielt.​.​.​Alles vordergründig Tem- peramentvolle und Virtuose bleibt ausge- klammert,die Wiedergabe ist getragen von einem Zug meditativer Versunkenheit,von entspannter Rück-und Überschau.​Die Tempi sind gelöst,im Thema und den ruhigen Varia- tionen recht flüssig,in den schnellen Variationen niemals hastig,die Polyphonie wird unforciert herausgehoben.​"

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Hänssler, DDD, 2016)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Ein Album mit hohem Suchtfaktor und ein echter Muntermacher.​« (stereoplay, Oktober 2017)

»Bei Jean Muller bekommt jede der Goldberg-Variationen ihr eigenes Profil, die langsamen spielt er subtil und expressiv, die schnellen mit brillanter Präzision.​« (Empfehlung des Monats in Fono Forum, Februar 2018)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Perfect Noise, DDD, 2016)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Dem Klangreichtum von Mahan Esfahanis Aufnahme (.​.​.​) tritt mit der Einspielung durch Alexander Puliaev eine Aufnahme an die Seite, die nicht nur mit ebenbürtiger Tastenvirtuosität überzeugt.​« (Fono Forum, Februar 2017)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Warner, DDD, 2016)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Ihr perlender Anschlag, ihre markigen, aber immer organisch platzierten Akzente, die Kantabilität ihres Spiels, die Balance und Transparenz der einzelnen Stimmen sowie ihre feinen dynamischen Abstufungen – all das macht diese Einspielung zu etwas Großem.​ (…) Auch aufnahmetechnisch ist diese Produktion exzellent: ein wunderbar direktes und zugleich räumliches Klangbild – insgesamt ist diese Einspielung eines der Highlights des noch jungen CD-Jahres!« (Deutschlandfunk)

»Dank Ranas perlendem Anschlag erklingt Bachs Meisterwerk hell, klar und transparent.​« (Biel-Benkemer Dorf-Zytig)

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Lauten-Cembalo (Naxos, DDD, 2017)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Wolfgang Rübsams Spiel auf dem Lautenwerk erschließt Bachs Variationen völlig neu.​ Das ist in jedem Takt spannend – bis zum Schluss.​« (Empfehlung des Monats in Fono Forum, Januar 2019)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Melodiya, ADD, 1975-1989)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Sokolovs Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Die manuelle Dichte ist von schwirrender Elastizität ... Trillo, Mordant, Accent, doppelte Cadence - die barocke Ornamentik überträgt Sokolov locker auf den modernen Flügel, seine souveräne Freiheit der Hände suggeriert das Spiel auf verschiedenen Cembalo-Manualen; Schwindel erregend in der 20. Variation etwa.« (FONO FORUM, Oktober 2013)

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Goldberg-Variationen BWV 988 für 2 Violinen,Viola,Cello,Violone,Bc (Naive, DDD, 2016)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

».​.​.​ überzeugt das Ergebnis durch Transparenz und guten Geschmack.​« (Fono Forum, Februar 2018)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Naxos, DDD, 2018)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

».​.​.​ insgesamt ist dies eine Darstellung von Bachs ›verschiedenen Veraenderungen vors Clavizimbel‹ von bereichernd eigenständigem Charakter.​« (Fono Forum, September 2019)

»Das Motto des gebürtigen Russen: Themen anpassen, flexibel ausformen und improvisieren.​ Seine Variationen: verspielt zuweilen verjazzt.​« (3sat.​de)

»[André Parfenov] zeigt sich (…] als stilsicherer und authentischer Interpret.​ Sein Bach ist schlank und direkt, kraft- und klangvoll, gespielt ohne übertriebene Ehrfurcht, aber mit großem Respekt.​« – 5/5 Punkte (RBB Kultur)

»Parfenov würdigt in diesen Stücken Bach aus dem Blickwinkel des 21.​ Jahrhunderts heraus, wo alle Errungenschaften und Paradigmenwechsel der Musikgeschichte frei verfügbar offen liegen.​ Hieraus kreativ zu schöpfen, ist ein viel aufrichtigeres Unterfangen, als einen großen Meister zu imitieren, der sowieso immer konkurrenzlos bleiben wird.​« – 9/9/9 Punkte (klassik-heute)

».​.​.​ ein wahres Fest an Virtuosität.​« (PIANOnews)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (CAvi, DDD, 2017)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

».​.​.​ man möchte die Aufnahme wieder und wieder hören und entdeckt in dem Altbekannten immer wieder Neues.​« (PIANOnews)

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Goldberg-Variationen BWV 988 (Aldila, DDD, 2015)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Hugo Schuler hat mit diesem Album ein musikalisches Schatzkästchen vorgelegt, das auf zukünftige Aufnahmen dieses Pianisten neugierig macht.​ Ein komplettes Wohltemperiertes Clavier von ihm wäre ebenso erfreulich wie weitere Froberger-Einspielungen.​ Und gewiss wäre er der rechte Mann, die Klavierkonzerte Heinrich Kaminskis und Heinz Schuberts wieder erklingen zu lassen.​« (Klassik-Heute)

»Der Argentinier Hugo Schuler schafft große epochenübergreifende, nicht jedem Musikkenner geläufige Zusammenhänge.​ .​.​.​ vergessene Musik, die lange genug der Wiederentdeckung harrte.​« (Fono Forum, Juli 2018)

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Goldberg-Variationen BWV 988 für 2 Klaviere (Wiederauflage für jpc) (Sony, DDD, 2009)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 12 / 09: »Yaara Tal und Andreas Groethuysen verstehen es trotz des sinfonisch erweiterten Satzes, den Zyklus äußerst durchsichtig und dennoch mit rundem singenden Ton darzustellen. Weiterhin frappiert wieder einmal der gemeinsame Atem des Spitzenduos, der für hervorragende Synchronität sorgt. Die exzellente Aufnahmetechnik tut ein Übriges hinzu.«

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (BIS, DDD, 2018)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Die Einspielung erscheint wie aus einem Guss.​ Schon das Thema atmet Ruhe und sphärische Gelassenheit.​ .​.​.​ alles sitzt im Lot mit einer seltenen Mischung aus Genauigkeit und Spontanität.​ In der letzten Variation paaren sich volksliedhafte Einfachheit und choralhafte Feierlichkeit.​ Kultivierter lässt sich das wohl nicht spielen.​ .​.​.​ Ein Muster von hohem Wert!« (Fono Forum, November 2019)

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Violine & Streicher - "Goldberg Reflections" (Sony, DDD, 2019)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Für Bach-Liebhaber mit offenen Ohren sind diese GoldbergReflections ein wahrer Schmaus der vom Initiator und Solisten und den Streichern der NDR Radiophilharmonie bltzsauber hingelegt wird.​« (crescendo)

Letzte Änderung am 30. Juli 2021