CD-Tipps zu 'Violinkonzert E-Dur'

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Violinkonzerte BWV 1041-1043,1060 (DGG, DDD, 2003)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereoplay 10/03: "Die noch immer sehr junge Amerikanerin Hilary Hahn etabliert sich nach exzellenten Darstellungen der klassisch-romantischen Standards jetzt mit dem barocken "Meister der Meister" Bach endgültig in der ersten Liga.​ In nie überzogenen Tempi lässt die Brodsky-Schülerin die Melodien fließen, ohne mit zuviel Überbinden romantische Langeweile zu verbreiten oder mit krampfhaft abgesetzen Tönen nervös zu stammeln.​ Das hat eine innere Logik und klangschöne Stabilität, die an die ganz Großen erinnert.​"

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Violinkonzerte BWV 1041-1043,1060 (Decca, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 03/09: "Es beeindruckt sehr, wie Fischer die straffen Tempi beherrscht, wie präzise und klar sie dabei artikuliert.​ Ihr Ton ist schlank und hell, Vibrato bringt sie sparsam zum Einsatz - wohl niemand kann heute Bach interpretieren, ohne die historisch informierte Aufführungspraxis wenigstens im Hinterkopf zu haben.​"

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Violinkonzerte BWV 1041-1043 (Warner, DDD, 2000)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

O.​ P.​ Burkhardt in Audio 1/01: "Kennedy erreicht in seiner ersten großen Bach-Einspielung eine rundweg brillante Balance - zwischen sensibel ausgehorcht und, wenn's sein muss, rhythmisch erzvital.​ Die Berliner Philharmoniker versprühen unter dem Briten als Solist und Dirigent so viel groovigen Barock-Esprit wie selten.​"

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Violinkonzerte BWV 1041-1043 (Warner, DDD, 2005)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

N.​ Hornig in FonoForum 11/06: »Hier wird äußerst vital, tänzerisch und vor allem in den Finalsätzen sehr stringent und straff musiziert.​ Das Chamber Orchestra of Europe mit seiner Konzertmeisterin Marieke Blankenstijn zieht begeistert mit.​«

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Violinkonzerte BWV 1041-1043,1052 (Naxos, DDD, 98)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

H.​ Kunze in KLASSIK heute 12/00: "Beachtlich, mit welcher Finesse Müller-Brühl unter den Geigenpart transparente, aber samtig-klangvolle Tutti-Teppiche zaubert.​ Blachers feinsinnige, eloquente Interpretation ist zweifellos stilecht.​ In erster Linie aber gelingt dem Geiger eine berauschende Umsetzung, die nicht so schnell aus den Ohren geht.​ Und das ist bei der Unmenge an Bach- Einspielungen wahrlich eine Meisterleistung.​"

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Violinkonzerte BWV 1041,1042,1052,1056 (Brilliant, DDD, 1993)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

W. Wendel in stereoplay 1 / 95: "Die Einspielung sei rückhaltlos empfohlen."

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Violinkonzerte BWV 1041-1043 (harmonia mundi, DDD, 2012)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

,,Während das Freiburger Barockorchester in seinen frühen Jahren immer auf der vorderen Stuhlkante saß und in seiner Gestaltung manchmal zum Plakativen neigte, hat es seit geraumer Zeit merklich an innere Ruhe, emotionaler Tiefe und Klangfarbenreichtum gewonnen.​ Dies zeigt sich nun exemplarisch an seiner Einspielung von Bachs Violinkonzerten .​.​.​" (FONO FORUM, Juni 2013)

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Violinkonzerte BWV 1041,1042,1060R (Decca, DDD, 2012)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

,,Die Orchestereinsätze kommen geschmeidig und elegant daher.​ Niederländisch-entspannt geht es zu in fast jeder Sekunde dieser Aufnahme.​" (Stereo, Januar 2014)

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Violinkonzerte BWV 1041 & 1042 (Erato, DDD, 2013)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

WDR3 TonArt 05 / 2014: »Selbst Hörer, die sonst zeitgenössischer Musik eher skeptisch gegenüber stehen, können ihre Bedenken hier getrost über Bord werfen.«
BR Klassik 05 / 2014: »Eine faszinierende musikalische Begegnung.«

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Violinkonzerte BWV 1041,1042,1052,1056 (ZigZag, DDD, 2007-2010)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Norbert Hornig in FonoForum 2/2012 (BWV 1001-1006): Die manuellen Schwierigkeiten hat sie offensichtlich weit hinter sich gelassen, der Raum für gestalterischen Freiheit steht weit offen.​ Die Courante der d-Moll-Partita etwa hat ihren eigenen "Swing", die Sarabande ruht sich aus, die Gigue danach fliegt leichtfüßig und klar artikuliert dahin.​ Auf der Chaconne lastet kein bedeutungsschweres Pathos, Beyer konstruiert das monumentale Werk als ein lichtes, klar strukturiertes Klanggebäude.​ Die harmonischen Bezüge der vertrackten Fugen in den Sonaten erschließen sich anschaulich.​ Ihr gelingt hier eine der schlüssigsten Gesamtaufnahmen auf historischem Instrumentarium" FonoForum 1/2006: "Philipp Emanuel Bachs Sonaten für Violine und obligates Tasteninstrument bewegen sich im Spannungsfeld von subjektiver Empfindsamkeit und aufgeklärtem Rationalismus.​ Beiden Aspekten werden Amandine Beyer und Edna Stern in hohem Maße gerecht.​"

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Violinkonzerte BWV 1041,1042,1060R (SHM-CD) (Decca, DDD, 2012)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

,,Die Orchestereinsätze kommen geschmeidig und elegant daher.​ Niederländisch-entspannt geht es zu in fast jeder Sekunde dieser Aufnahme.​" (Stereo, Januar 2014)

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Violinkonzerte BWV 1041,1042,1055,1056 (Hyperion, DDD, 2014)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Rezensionen


»Eine großartige, wandlungsfähige, charismatische Künstlerin auf dem Weg zum Weltruhm.​ Das Klangbild unterstützt mit polyphoner Transparenz den ›kollektiven‹ Charakter des Unternehmens.​« (stereoplay, März 2016)

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Violinkonzerte BWV 1041-1043 (Warner, ADD, 1932-1936)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

D.​ Weiss in FonoForum 9/88:"Das hier vertre- tene Doppelkonzert spielte Menuhin im Alter von 16 Jahren ein, der Dialog zwischen Lehrer und Schüler ist ein seltenes Dokument.​ Die Bach-Verehrung Menuhins scheint besonders in den langsamen Sätzen durchzuklingen, die mit einer Inningkeit ohnegleichen gespielt werden.​"

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Violinkonzerte BWV 1041-1043,1060 (SHM-CD) (Decca, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 03/09: "Es beeindruckt sehr, wie Fischer die straffen Tempi beherrscht, wie präzise und klar sie dabei artikuliert.​ Ihr Ton ist schlank und hell, Vibrato bringt sie sparsam zum Einsatz - wohl niemand kann heute Bach interpretieren, ohne die historisch informierte Aufführungspraxis wenigstens im Hinterkopf zu haben.​"

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Violinkonzerte BWV 1041,1042,1052,1060 (Hänssler, DDD, 2017)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Auf modernen Instrumenten gibt es gegenwärtig nichts Besseres, und auch Originalklang-Aufnahmen müssen sich an dieser künstlerisch herausragenden Einspielung messen lassen.​« (Audio, Februar 2018)

»Zimmermanns Spiel ist voller Hingabe, die Begleitung durch die ›Berliner Barock Solisten‹ ein Musterbeispiel an geschmackvoller historischer Akkuratesse und innerer Lebendigkeit, die nie in fetziges Musizieren ausartet, weil hier die Vitalität Feinfühligkeit nicht ausschließt.​ Und so ist in dieser bekenntnishaften Intensität des Spiels kein Ritardando, kein Rubato oder Crescendo zu viel, weil Frank-Peter Zimmermann – und im Doppelkonzert auch Serge Zimmermann – sowie das Ensemble die Musik mit unprätentiöser Selbstverständlichkeit spielen.​« (Pizzicato)

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Violinkonzerte BWV 1041 & 1042 (DGG, DDD, 2017)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Ein außergewöhnliches Talent.​« (Le Figaro)

»Mehr als ein Wunderknabe.​« (Tagesspiegel)

»Das klingt tonschön und kultiviert, fundiert musikalisch und unprätentiös aufrichtig.​ .​.​.​ wir hören ein klar strukturiertes Bach-Spiel mit dezent eingesetztem Vibrato, weder ›romantisierend‹ rückwärtsgewandt noch ›historisierend‹.​ .​.​.​ Dieser junge Geiger lässt eine künstlerische Ernsthaftigkeit spüren, hier ist niemand auf Sensation aus.​« (Fono Forum, September 2018)

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Violinkonzerte BWV 1041-1043,1052,1056,1064 (Hänssler, DDD, 1999)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Rilling, sein Bach-Collegium Stuttgart und die brillanten Solisten Christoph Poppen und Isabelle Faust präsentieren einen luftigen, tänzerisch leichtfüßigen Bach, bei dem die langsamen Mittelsätze zu sanft schwingenden Ruhepunkten werden.​« (Norbert Hornig, FonoForum)

»Isabelle Faust erweist sich wieder einmal als exzellente Gestalterin, und das Stuttgarter Bach-Collegium kultiviert auf überzeugende Weise einen sehr unmanierierten, natürlichen Zugang zu Bach.​« (KlassikHeute)

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Violinkonzerte BWV 1042,1043,1052,1056 (harmonia mundi, DDD, 2018)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Faust spielt mit hinreißender Hingabe, entlockt ihrer Jacobus-Stainer-Geige eine große Vielfalt an Farben und dynamischen Nuancen.​ (.​.​.​) Ein Sonderlob gilt der Oboistin/Blockflötistin Xenia Löffler, die ihre Parts grandios spielt.​ Eine kraftvoll-plastische Aufnahme.​« (Audio, Juni 2019)

»Isabelle Faust und die vorzüglichen Musiker der Akamus ziehen an einem Strang.​ Wir hören einen luziden, strukturklaren und lebendigen Bach, der von jeder Schwere befreit klingt und swingt, der in manchmal sehr zügigen Tempi frisch sprudelt wie eine Quelle im Frühling.​« (Stereo, Juli 2019)

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Violinkonzerte BWV 1041,1042,1052,1053 (SDG, DDD, 2018)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

».​.​.​ Debretzeni .​.​.​ entfesselt in der quicklebendigen und klar fokussierten Interaktion mit den Londoner Vollprofis in Bachs kontrapunktischem Labyrinth einen tänzerischen Swing und eine vor Lebensfreude sprühende Vitalität, .​.​.​ Beide Transkriptionen klingen so natürlich und überzeugend, als hätte Bach es selber getan.​« (stereoplay, März 2020)

»Die historisierende Interpretation mit der rumänischen Barockgeigerin Kati Debretzeni, die auch Konzertmeisterin von Gardiners English Baroque Soloists ist, kommt leichtfüßig daher, die Außensätze tanzen.​ Vibrato gibt es kaum, sprachhafte Rhetorik dominiert.​« (Fono Forum, Mai 2020)

Letzte Änderung am 30. Juli 2021