CD-Tipps zu 'Klaviersonate Nr. 3'

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The Beethoven Cycle Vol.2 (Oehms, DDD, 2005)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Die Zeit 10 / 06: »Korstick arbeitet beharrlich an seinem Beethoven-Zyklus und liefert spannende, wunderbar verinnerlichte, überraschende Deutungen.«
stereoplay 12 / 06: »Michael Korsticks akribische Objektivität, seine Unbestechlichkeit gewährt ganz neue Einblicke in Beethovens unvergleichliche Individualität.«

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Klaviersonaten Vol.1 (Andras Schiff) (ECM, DDD, 2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 01 / 06: "Die Akribie, mit der Schiff die ersten 4 Sonaten zerlegt hat und dem Hörer wieder zusammengesetzt präsentiert, bietet ein ungewöhnlich reflektiertes Musizieren. Eine ungemein kompakte Beethoven-Darstellung."

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Klaviersonaten Nr.2,3,8 (Tacet, DDD, 02)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 04 / 04: "Luft von einem milderen Planeten: Markus Schirmers Spiel ist über weite Strecken von bezwingender Ausgeglichenheit."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1968-1971)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Friedrich Gulda (Klavier), Wiener Philharmoniker, Horst Stein

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD, 1964/1965)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Gramophone: "Einmal mehr versetzt die Magie von Kempff in Verwunderung: seine Faszination, sein untrüglicher Sinn für Spontaneität, seine Fähigkeit der deutlichen Glie- derung mit erstaunlich klarem Anschlag und scharfen dynamischen Kontrasten, und schließlich der lyrische Fluß, der extreme Tempi vermeidet."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, DDD, 1981-1984)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Penguin Guide: "Spontaneität und Elektrizität, extreme Dynamik, Tempi, Phrasierungen und Stimmungen zeichnen diesen DG-Zyklus aus."

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Klaviersonaten Vol.2 (Hyperion, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 09 / 07: »Da Hewitt ihr Handwerk versteht, entlockt sie dem großen Fazioli dennoch viele schmerzlich schöne Momente und einprägsame Stimmungen.«

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, DDD, 1992-1995)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 12 / 94: "Daß bei aller spürbaren gedanklichen "Steuerung" der Interpretation vollendet differenziertes und energisch durchgeformtes Klavierspiel zu hören ist, versteht sich bei Brendel von selbst." FonoForum 5 / 95: "Abenteuer Interpretation - hier wird es Ereignis." stereoplay 12 / 93: "Meisterhafte Synthese von Temperament und durchdachter Analyse." Penguin Guide: "Diese Interpretationen versetzen den Hörer sofort in Beethovens Welt. Die Aufnahmen sind exzellent, natürlich und direkt."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Hänssler, DDD, 2005/06)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 01 / 06: "Dieses Beethoven-Spiel fasziniert durch die Spontaneität der Umsetzung, die pianistische Eleganz und einen chevaleresken Grundton. Oppitz' Spiel überzeugt vor allem in seiner Frische und Eleganz." Klassik-heute. de: "Ich zögere nicht, Oppitz' Wiedergabe (der "Hammerklavier-Sonate") als eine seiner stärksten Leistungen auf Tonträgern hervorzuheben: packend, beherrscht im Eröffnungssatz, pikant und fintenreich im Scherzo und mit atemberaubender Brillanz in den polyphonen Logikwirrnissen des Fugenfinales."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD/m, 51-56)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

P. Cosse in FonoForum 3 / 96: "Mono-Aufnahmen von guter, ja erstaunlicher Klangpräsenz und -wahrhaftigkeit."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Orfeo, ADD, 1953/1954)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 08 / 10: "Die souveräne Meisterschaft des jungen Gulda: Sowieso ein Muss für die Fans dieses Ausnahme-Pianisten, aber auch eine absolut lohnenswerte Entdecklung für jeden Beethoven-Liebhaber."

FonoForum 11 / 10: "Die Kraft der Gebärde, die Brillanz in den Sechzehnteln und die spannungsvolle Präsenz jedes einzelnen Tones machen Guldas Beethoven-Spiel unnachahmlich."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1970-1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 3 / 1985: "Ein musikalischer Festtagsschmaus. Beethoven-Freunde, die das 'Hammerklavier' nicht unbedingt gehämmert hören wollen, sollten sich dieses Sonaten-Paket zulegen, zumal diese Aufnahmen verblüffend gut klingen." Audio 9 / 84: "Er räumt auf mit dem verkleisterten Klangbombast der letzten Jahre. Minuziös legt er Motive frei, die andere oft verschüttet haben, und formt so einen Beethoven-Zyklus, der zum besten zählt, was je auf Platte erschien." (Konzerte)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (BellaMusica, DDD/LA, 2007/09)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Jean Muller, Klavier

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Klaviersonaten Nr.3 & 21 (DGG, DDD, 2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

ndr. de / kultur (08 / 11): "Ott wirkt selbstsicherer in ihrem Umgang mit Zeit, nachdenklicher und gleichzeitig exakter und prägnanter. Ihre musikalische Aussage und die technischen Mittel, diese Aussage zu formulieren, verbinden sich jetzt in ausgewogener Stimmigkeit. Man hört der jungen Pianistin nicht mehr staunend über ihre manuellen Fertigkeiten zu, sondern weil sie wirklich interessant gestaltet. Tiefsinnig ist der zweite Satz der "Waldstein-Sonate". Und auch Virtuoses, wie der erste Satz oder das Finale, bestechen in erster Linie durch Klang und Charakter."

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Klaviersonaten Nr.1-3 (Caro Mitis, DDD, 2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Piano News: "Und gerade diese Sonaten verlangen dem Interpreten einen Abstand von dem leicht eintretenden Emotionsdrang der Aussagen ab. Und natürlich darf dabei die tief sitzende Kernaussage, also auch die Emotion nicht auf der Strecke bleiben: Das Gleichmaß ist gefragt. Und genau darin liegt die Stärke Tchetuevs. Denn so leichtfingrig, wie er die Sonaten angeht, so unbefangen, so fließend und geschlossen in der Gedankenanlage der Sätze, so erschließen sie sich auch in der formalen Sonatenanlage dem Zuhörer eindringlicher, als wenn Pianisten diesen Werken unbedingt ihren Besonderheits-Stempel aufdrücken wollen."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Oehms, DDD, 2004-2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 12 / 05: »Korsticks kongeniale Interpretationen lässt uns die Tragik und Größe Beethovens neu erfahren - und dass er bis zu seinem letzten Takt ein ›Orpheus‹ blieb, ein Menschenverbesserer.«

stereoplay 12 / 06: »Michael Korsticks akribische Objektivität, seine Unbestechlichkeit gewährt ganz neue Einblicke in Beethovens unvergleichliche Individualität.«

stereoplay 07 / 07: »Korstick durchdringt mit messerscharfer, gnadenloser Intelligenz alle schützenden Hüllen des Wohlklangs und legt das pure Gedankenkonstrukt, die Logik der Komposition frei – um uns dann, und das ist sein schöpferisches Geheimnis, diesen ›inneren‹ strukturellen Kontext als zutiefst dramatische, emotionale Begebenheit auszubreiten.«

Stereo 03 / 08: »In zunehmendem Maße entpuppt sich Korstick als strenger Gedankenleser von Beethovens langsamen Sätzen, die er mit sehr langsamen Tempi, aber unglaublicher Innenspannung nicht nur in ihrer tiefen Innigkeit, ihrer herben Schönheit, sondern in ihrer schutzlosen, nackten Wahrhaftigkeit freilegt und so mit klassischer Strenge deren visionäre romantische Botschaft enthüllt.«

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Klaviersonaten Nr.1-32
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

„HJ Lims Spiel ist nicht ohne einige Freiheiten. Mal misst sie kleinsten Nebenstimmen unerhörte Bedeutung bei, dann schärft sie die Kontraste wie im Schattentheater. Weghören fast unmöglich.“ (WAZ, 02.08.2012)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Pentatone, DDD, 2003-2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 10 / 04: "Die zweite Beethoven-SACD von Mari Kodama ist in lupenreinen DSD-Transfers bei Pentatone erschienen. Die Japanerin besticht durch ihre kraftvolle, rigoros detailgenaue Solidität, die auch immer atmend die rhetorische Botschaft hinter dem Notentext ausleuchtet."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD/DDD, 1975-2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Meisterhafte Interpretationen." BBC Music Magazin
"Ein Pollini auf der Höhe seiner Kunst." Diapason
"Setzt Massstäbe." Neue Zürcher Zeitung

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Chandos, DDD, 2008-2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Crescendo 02 / 2014: »(...) dies ist der neue Referenz-Zyklus, ohne Mätzchen und prätentiöse Übertreibungen, von erlesener Finesse, leuchtender Intensität, inniger Poesie, ohne die Zwanghaftigkeit hektischer Temponahmen ebenso wie ungefährdet von nachromantischer Rubato-Exzentrik.« (Zu den Klaviersonaten Nr. 11-21)

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Klaviersonaten Nr.3,14,23,26,32 (DGG, DDD, 2006-2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Mit diesem sensationellen Live-Konvolut hat er [Kissin] sich gleich in die erste Reihe der großen Beethoven-Spieler katapultiert, und jetzt möchte man von ihm den ganzen Beethoven hören.« (stereoplay, Oktober 2017)

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Klaviersonaten Nr.3,14,23,26,32 (SHM-CD) (DGG, DDD, 2006-2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Mit diesem sensationellen Live-Konvolut hat er [Kissin] sich gleich in die erste Reihe der großen Beethoven-Spieler katapultiert, und jetzt möchte man von ihm den ganzen Beethoven hören.« (stereoplay, Oktober 2017)

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Sämtliche Klaviersonaten (Andras Schiff) (ECM, DDD, 2004-2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Die Akribie, mit der Schiff die ersten 4 Sonaten zerlegt hat und dem Hörer wieder zusammengesetzt präsentiert, bietet ein ungewöhnlich reflektiertes Musizieren. Eine ungemein kompakte Beethoven-Darstellung.« (FonoForum 1 / 2006)

»Sein Ton ist kernig und schlank geworden, an die Stelle selbstvergessenen Musizierens ist eine höchst bewusste und ambitionierte Gestaltung getreten. Das Ergebnis: klare, schön gerundete Umrisse und taghelle Ausleuchtung aller Einzelheiten.« (FonoForum 1 / 2007)

»Schiffs Spiel wirkt im Vergleich zum Projekt mit Gerhard Oppitz intellektuell und detailfreudig. Einen Bausch-und-Bogen-Beethoven darf man bei Schiff nicht erwarten; dafür hört man einige Stellen völlig neuartig.« (FonoForum 8 / 2007)

»Andras Schiff schafft Klarheit und doch einen Stimmungszauber, der weit enfernt ist von der langweiligen Scheinobjektivität vieler Nichtssager. Das hat furiose Sprengkraft. Das hat in den langsamen Sätzen eine herzenswarme Kontemplation.« (FonoForum 12 / 2007)

»András Schiff setzt seinen Beethoven-Zyklus mit den Sonaten Nr. 22 bis 26 fort, die er am 2. April 2006 bei einem Konzert in der Tonhalle Zürich aufgenommen hat. Das ist – selbst wenn man vermuten mag, dass es womöglich nachher Korrekturaufnahmen gegeben hat – eine imponierende Leistung. Wir erleben durchdachte Interpretationen in einer großer Geschlossenheit.« (FonoForum 8 / 2008)

Letzte Änderung am 24. August 2019