CD-Tipps zu 'Klaviersonate Nr. 15'

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1968-1971)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Friedrich Gulda (Klavier), Wiener Philharmoniker, Horst Stein

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Klaviersonaten Nr.8,14,15,17,21,23,26 (Philips, ADD, 1970-75)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

S.​Kapsch in Audio 3/85:".​.​ein musikalischer Festtagsschmaus.​Seidenweich,ohne in Mitternachts- romantik zu schwelgen,setzt der Wiener in der 'Mondscheinsonate' Ton an Ton.​"

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Klaviersonaten Vol.4 (Andras Schiff) (ECM, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 08/07: "Schiffs Spiel wirkt im Vergleich zum Projekt mit Gerhard Oppitz intellektuell und detailfreudig.​ Einen Bausch-und-Bogen-Beethoven darf man bei Schiff nicht erwarten; dafür hört man einige Stellen völlig neuartig.​"

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD, 1964/1965)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Einmal mehr versetzt die Magie von Kempff in Verwunderung: seine Faszination, sein untrüglicher Sinn für Spontaneität, seine Fähigkeit der deutlichen Gliederung mit erstaunlich klarem Anschlag und scharfen dynamischen Kontrasten, und schließlich der lyrische Fluß, der extreme Tempi vermeidet.​« (Gramophone)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, DDD, 1981-1984)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Penguin Guide: "Spontaneität und Elektrizität, extreme Dynamik, Tempi, Phrasierungen und Stimmungen zeichnen diesen DG-Zyklus aus.​"

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Klaviersonaten Vol.2 (Hyperion, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 09/07: »Da Hewitt ihr Handwerk versteht, entlockt sie dem großen Fazioli dennoch viele schmerzlich schöne Momente und einprägsame Stimmungen.​«

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1970-1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 3/1985: "Ein musikalischer Festtagsschmaus.​ Beethoven-Freunde, die das 'Hammerklavier' nicht unbedingt gehämmert hören wollen,sollten sich dieses Sonaten-Paket zulegen, zumal diese Aufnahmen verblüffend gut klingen.​" Audio 9/84: "Er räumt auf mit dem verkleisterten Klangbombast der letzten Jahre.​ Minuziös legt er Motive frei, die andere oft verschüttet haben, und formt so einen Beethoven-Zyklus, der zum besten zählt, was je auf Platte erschien.​" (Konzerte)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Oehms, DDD, 2004-2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 12/05: »Korsticks kongeniale Interpretationen lässt uns die Tragik und Größe Beethovens neu erfahren - und dass er bis zu seinem letzten Takt ein ›Orpheus‹ blieb, ein Menschenverbesserer.​«

stereoplay 12/06: »Michael Korsticks akribische Objektivität, seine Unbestechlichkeit gewährt ganz neue Einblicke in Beethovens unvergleichliche Individualität.​«

stereoplay 07/07: »Korstick durchdringt mit messerscharfer, gnadenloser Intelligenz alle schützenden Hüllen des Wohlklangs und legt das pure Gedankenkonstrukt, die Logik der Komposition frei – um uns dann, und das ist sein schöpferisches Geheimnis, diesen ›inneren‹ strukturellen Kontext als zutiefst dramatische, emotionale Begebenheit auszubreiten.​«

Stereo 03/08: »In zunehmendem Maße entpuppt sich Korstick als strenger Gedankenleser von Beethovens langsamen Sätzen, die er mit sehr langsamen Tempi, aber unglaublicher Innenspannung nicht nur in ihrer tiefen Innigkeit, ihrer herben Schönheit, sondern in ihrer schutzlosen, nackten Wahrhaftigkeit freilegt und so mit klassischer Strenge deren visionäre romantische Botschaft enthüllt.​«

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Klaviersonaten Nr.1-32 (mit Blu-ray Audio) (DGG, ADD, 1960)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Gramophone: "Einmal mehr versetzt die Magie von Kempff in Verwunderung: seine Faszination, sein untrüglicher Sinn für Spontaneität, seine Fähigkeit der deutlichen Gliederung mit erstaunlich klarem Anschlag und scharfen dynamischen Kontrasten, und schließlich der lyrische Fluss, der extreme Tempi vermeidet.​"

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Klaviersonaten Nr.15,17,25 (RCA, DDD, 93)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J.​ Manhart in FonoForum 5/95: "Vorzüglich.​ Gerhard Oppitz setzt analytisch konsequent das um, was in den Noten steht.​ Klangbild: Trans- parent direkt.​"

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Blu-spec CDs) (Sony, DDD, 2012-2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Bezaubernd, wie Levit den lyrisch-zarten Kopfsatz von op.​ 110 erblühen lässt, mitreißend, wie er im Finale der ›Hammerklaviersonate‹ stellenweise geradezu derb zupackt.​ Bei ihm scheint jedes Detail durchdacht zu sein, und emotional spürt man die Dringlichkeit, die diese Musik für den 25-Jährigen hat.​ Einer der überzeugendsten Beethoven-Pianisten der jungen Generation.​« (stereo zu den Sonaten Nr.​ 28-32)

»Der Respekt und die Hingabe des Pianisten sind in jedem Ton zu hören, seine Musikalität und Gestaltungswille sind allgegenwärtig, und das Ganze ist klanglich wunderbar räumlich-plastisch eingefangen.​« (Audio zu den Sonaten Nr.​ 28-32)

»Da herrscht Beethoven-Flair pur.​ Eine (klanglich hochrangige) Auseinandersetzung mit einem der großen Werkkomplexe der Klaviermusik, in der es auf spielerisch denkbar hohem Niveau gelungen ist, die 32 Sonaten in einem weitgehend optimalen Ineinander von unanfechtbarer Texttreue und persönlich durchglühter Interpretation darzustellen.​« (Fono Forum, November 2019)

»Levitt glänzt mit harten Kontrasten, extremen Tempi, schlanken Konturen und feinster Klangkultur.​ Beethoven revisited – diese Box ist ein gewaltiger Wurf.​« (Audio, Januar 2020)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Warner, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»In Says Spiel spiegeln sich all seine Fantasie, sein Ernst, auch sicher seine Zweifel.​ So entstehen betörend schöne, ariose Passagen, viel Kammermusikalisches – Beethoven als Zauderer und Wandlungskünstler.​ Mal nutzt Say den modernen Konzertflügel wie ein Fortepiano, mal wie ein Orchester.​ So hört man unerwartete Akzente, weit geführte Linien, Dissonanzen, bohrende Begleitstimmen und vieles mehr.​ Eines ist dieser Zyklus sicher: nicht stromlinienförmig.​ Das kann, das darf Beethoven auch nie sein!« (Concerti 01/2020)

»Was für ein inspiriertes Musizieren! Fazil Say verblüfft mit einem Gesamt-Beethoven voller feinsinniger Entdeckungs- und Erkenntnislust.​« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, Oktober 2018)

"Geradezu klassisch, fernab aller Extravaganzen klingt diese Beethoven-Annäherung.​" (Rondo)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (RCA, DDD, 2010/2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Dieser Beethoven klingt vom ersten Ton an nie unsentimental.​ Die frühen Sonaten verleugnen die Haydn'sche Schulung nie, aber sie lassen auch keinen Zweifel an Beethovens eigenem Impetus.​ Buchbinder deutet diese Sonaten immer in dem Bewusstsein, dass er weiß, wie es sein soll.​ Dabei ist er weder oberlehrerhaft noch oberflächlich.​ Die Aufnahme wirkt wie das Ergebnis einer jahrzehntelangen Schwangerschaft.​ Dieses Kind musste zur Welt gebracht werden.​ Dieser Beethoven kennt die musikdramatischen Zusammenhänge - etwa in der geradezu orchestral gedachten "Waldstein-Sonate" -, er legt Wert auf Logik und Struktur, bewahrt sich aber auch einen Sinn für Überraschendes und Spontanes.​" (FonoForum)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, DDD/ADD, 2020/1957)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Künstlerisch bietet diese Jubiläums-Kassette so eine anrührende, alles Heroische aussparende, aber lyrisch intensive Fünf-Sterne-Leistung .​.​.​« (Fono Forum, Januar 2021)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Ultimate High Quality CD) (DGG, DDD/ADD, 2020/1957)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Künstlerisch bietet diese Jubiläums-Kassette so eine anrührende, alles Heroische aussparende, aber lyrisch intensive Fünf-Sterne-Leistung .​.​.​« (Fono Forum, Januar 2021)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, DDD/LA, 2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Rudolf Buchbinder (Klavier)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Warner, ADD, 1966-1985)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Es ist eine Einspielung entstanden, die auffällig sorgfältig gestaltet ist.​ Sie bietet erstklassig ›samtigen‹ Klang, tadelloses Orchesterspiel und überraschend perfekte Solisten.​ .​.​Dies sind vornehme, im Piano oft wunderschön ausgehörte Darstellungen.​" (stereoplay zu den Konzerten)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Brilliant, ADD, 1961-1966)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 12/94: "Daß bei aller spürbaren gedanklichen "Steuerung" der Interpretation vollendet differenziertes und energisch durchgeformtes Klavierspiel zu hören ist, versteht sich bei Brendel von selbst.​"

FonoForum 5/95: "Abenteuer Interpretation - hier wird es Ereignis.​"

stereoplay 12/93: "Meisterhafte Synthese von Temperament und durchdachter Analyse.​"

Penguin Guide: "Diese Interpretationen versetzen den Hörer sofort in Beethovens Welt.​ Die Aufnahmen sind exzellent, natürlich und direkt.​"

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Hänssler, DDD, 2005/2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 01/06: "Dieses Beethoven-Spiel fasziniert durch die Spontaneität der Umsetzung, die pianistische Eleganz und einen chevaleresken Grundton.​ Oppitz' Spiel überzeugt vor allem in seiner Frische und Eleganz.​" Klassik-heute.​de: "Ich zögere nicht, Oppitz' Wiedergabe (der "Hammerklavier-Sonate") als eine seiner stärksten Leistungen auf Tonträgern hervorzuheben: packend, beherrscht im Eröffnungssatz, pikant und fintenreich im Scherzo und mit atemberaubender Brillanz in den polyphonen Logikwirrnissen des Fugenfinales.​"

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Naxos, DDD, 2019/2020)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Giltburg findet eine Fülle von Details in Beethovens Figurationen.​ Die rasende Hochstimmung des Scherzos ist berauschend .​.​.​ Giltburgs herbe Sachlichkeit ist von großem Vorteil.​ Seine Zurückhaltung und sein Understatement im Adagio sostenuto erlauben es der Musik, mit unbelasteter poetischer Direktheit zu sprechen.​« (Gramophone zu Volume 4 mit den Klaviersonaten Nr.​ 12–15)
»Diese Interpretationen sind enorm vergnüglich und zuweilen aufschlussreich.​« (BBC Music Magazine zu Volume 8 und 9 mit den Klaviersonaten Nr.​ 27–32)
»Giltburg ist eine weitere hervorragende Beethoven-CD gelungen.​« (Pizzicato zu Volume 8 mit den Klaviersonaten Nr.​ 27–29)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Sony, DDD, 2012-2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Bezaubernd, wie Levit den lyrisch-zarten Kopfsatz von op.​ 110 erblühen lässt, mitreißend, wie er im Finale der ›Hammerklaviersonate‹ stellenweise geradezu derb zupackt.​ Bei ihm scheint jedes Detail durchdacht zu sein, und emotional spürt man die Dringlichkeit, die diese Musik für den 25-Jährigen hat.​ Einer der überzeugendsten Beethoven-Pianisten der jungen Generation.​« (stereo zu den Sonaten Nr.​ 28-32)

»Der Respekt und die Hingabe des Pianisten sind in jedem Ton zu hören, seine Musikalität und Gestaltungswille sind allgegenwärtig, und das Ganze ist klanglich wunderbar räumlich-plastisch eingefangen.​« (AUDIO zu den Sonaten Nr.​ 28–32)

»Da herrscht Beethoven-Flair pur.​ Eine (klanglich hochrangige) Auseinandersetzung mit einem der großen Werkkomplexe der Klaviermusik, in der es auf spielerisch denkbar hohem Niveau gelungen ist, die 32 Sonaten in einem weitgehend optimalen Ineinander von unanfechtbarer Texttreue und persönlich durchglühter Interpretation darzustellen.​« (FONO FORUM, November 2019)

»Levitt glänzt mit harten Kontrasten, extremen Tempi, schlanken Konturen und feinster Klangkultur.​ Beethoven revisited – diese Box ist ein gewaltiger Wurf.​« (AUDIO, Januar 2020)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Chandos, DDD, 2008-2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Crescendo 02/2014: »(.​.​.​) dies ist der neue Referenz-Zyklus, ohne Mätzchen und prätentiöse Übertreibungen, von erlesener Finesse, leuchtender Intensität, inniger Poesie, ohne die Zwanghaftigkeit hektischer Temponahmen ebenso wie ungefährdet von nachromantischer Rubato-Exzentrik.​« (Zu den Klaviersonaten Nr.​11-21)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD/DDD, 1975-2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Meisterhafte Interpretationen.​" BBC Music Magazin
"Ein Pollini auf der Höhe seiner Kunst.​" Diapason
"Setzt Massstäbe.​" Neue Zürcher Zeitung

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, DDD, 1992-1995)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 12/94: "Daß bei aller spürbaren gedanklichen "Steuerung" der Interpretation vollendet differenziertes und energisch durchgeformtes Klavierspiel zu hören ist, versteht sich bei Brendel von selbst.​"

FonoForum 5/95: "Abenteuer Interpretation - hier wird es Ereignis.​"

stereoplay 12/93: "Meisterhafte Synthese von Temperament und durchdachter Analyse.​"

Penguin Guide: "Diese Interpretationen versetzen den Hörer sofort in Beethovens Welt.​ Die Aufnahmen sind exzellent, natürlich und direkt.​"

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, DDD, 1992-1995)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 12/94: "Daß bei aller spürbaren gedanklichen "Steuerung" der Interpretation vollendet differenziertes und energisch durchgeformtes Klavierspiel zu hören ist, versteht sich bei Brendel von selbst.​"

FonoForum 5/95: "Abenteuer Interpretation - hier wird es Ereignis.​"

stereoplay 12/93: "Meisterhafte Synthese von Temperament und durchdachter Analyse.​"

Penguin Guide: "Diese Interpretationen versetzen den Hörer sofort in Beethovens Welt.​ Die Aufnahmen sind exzellent, natürlich und direkt.​"

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Hungaroton, ADD, 77/78)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K.​ Franke in FonoForum 7/02: "Der Gesamtzyklus ist auf Bösendorger eingespielt worden, und es ist sehr beein- druckend, wie viele verschiedene Farb- und Klangcharak- teristika von Annie Fischer herausgearbeitet und hörbar gemacht werden.​ So paaren sich in diesem Zyklus kalei- doskopartig bislang höchstens gedachte, aber kaum ver- nommene Facetten als Spiegel des inneren Ohres einer ganz großen, von der epochalen Lebenstragik ihrer Gene- ration auch nicht verschont gebliebenen Musikerin.​ Eine erstaunliche, uneitle, bewegende, wunderbar lehr- reiche Edition.​"

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD/m, 51-56)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

P.​ Cosse in FonoForum 3/96: "Mono-Aufnahmen von guter, ja erstaunlicher Klangpräsenz und -wahrhaftigkeit.​"

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Klaviersonaten Nr.5,7-10,12,14,15,18 (Alpha, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Es macht Freude, van Immerseels intensiven Gestaltungen und Deutungen zu lauschen, die so frei von vordergründiger Persönlichkeitsdarstellung sind, vielmehr nur der Musik folgen.​« (Piano News)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Etcetera, DDD, 1998)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Le Soir: "Die Ankunft De Grootes sollte das Klima nuancenreicher gestalten: dieser grossartige Musiker, der seinerzeit (zwischen 1960 und 1970) alle grossen internationalen Wettbewerbe gewonnen hat und in Brüssel und Tokio unterrichtet, zeigt sich in einer kosmischen Form.​ Freies und phantasievolles Spiel, absolute Meisterschaft über die Tasten, unendliche Mannigfaltigkeit der Klangfarben mit - wie immer bei diesem Künstler, der zugleich Falke und Taube ist - einer unerschöpflichen Kraftreserve, bald hinter der Lieblichkeit der Phrasen versteckt, bald sturmvoll hervorbrechend.​ Und über allem thronend die musikalische Autorität der ganz Grossen, welche De Groote gestattet, die Musik Beethovens im Moment zu erfinden und mit ihr einen ganz neuen Diskurs zu führen, in der grössten Werktreue.​"

Letzte Änderung am 3. Dezember 2021