CD-Tipps zu 'Klaviersonate Nr. 29'

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1968-1971)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Friedrich Gulda (Klavier), Wiener Philharmoniker, Horst Stein

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Klaviersonaten Nr.28-32 (DGG, ADD, 77)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Deutscher Schallplattenpreis" "Prix Mondial du Disque" U. Kraemer in Audio 11 / 86:"Pianistische Un- fehlbarkeit, intellektuelle Organisation und musikalisches Feuer des Italieners reißen gleichzeitig zur Bewunderung hin. Höchste und hohe Bewertungen für Interpretation, (CD)- Klangqualität und Sammelwert."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD, 1964/1965)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Gramophone: "Einmal mehr versetzt die Magie von Kempff in Verwunderung: seine Faszination, sein untrüglicher Sinn für Spontaneität, seine Fähigkeit der deutlichen Glie- derung mit erstaunlich klarem Anschlag und scharfen dynamischen Kontrasten, und schließlich der lyrische Fluß, der extreme Tempi vermeidet."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, DDD, 1981-1984)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Penguin Guide: "Spontaneität und Elektrizität, extreme Dynamik, Tempi, Phrasierungen und Stimmungen zeichnen diesen DG-Zyklus aus."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, DDD, 1992-1995)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 12 / 94: "Daß bei aller spürbaren gedanklichen "Steuerung" der Interpretation vollendet differenziertes und energisch durchgeformtes Klavierspiel zu hören ist, versteht sich bei Brendel von selbst." FonoForum 5 / 95: "Abenteuer Interpretation - hier wird es Ereignis." stereoplay 12 / 93: "Meisterhafte Synthese von Temperament und durchdachter Analyse." Penguin Guide: "Diese Interpretationen versetzen den Hörer sofort in Beethovens Welt. Die Aufnahmen sind exzellent, natürlich und direkt."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Hänssler, DDD, 2005/06)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 01 / 06: "Dieses Beethoven-Spiel fasziniert durch die Spontaneität der Umsetzung, die pianistische Eleganz und einen chevaleresken Grundton. Oppitz' Spiel überzeugt vor allem in seiner Frische und Eleganz." Klassik-heute. de: "Ich zögere nicht, Oppitz' Wiedergabe (der "Hammerklavier-Sonate") als eine seiner stärksten Leistungen auf Tonträgern hervorzuheben: packend, beherrscht im Eröffnungssatz, pikant und fintenreich im Scherzo und mit atemberaubender Brillanz in den polyphonen Logikwirrnissen des Fugenfinales."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD/m, 51-56)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

P. Cosse in FonoForum 3 / 96: "Mono-Aufnahmen von guter, ja erstaunlicher Klangpräsenz und -wahrhaftigkeit."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Orfeo, ADD, 1953/1954)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 08 / 10: "Die souveräne Meisterschaft des jungen Gulda: Sowieso ein Muss für die Fans dieses Ausnahme-Pianisten, aber auch eine absolut lohnenswerte Entdecklung für jeden Beethoven-Liebhaber."

FonoForum 11 / 10: "Die Kraft der Gebärde, die Brillanz in den Sechzehnteln und die spannungsvolle Präsenz jedes einzelnen Tones machen Guldas Beethoven-Spiel unnachahmlich."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1970-1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 3 / 1985: "Ein musikalischer Festtagsschmaus. Beethoven-Freunde, die das 'Hammerklavier' nicht unbedingt gehämmert hören wollen, sollten sich dieses Sonaten-Paket zulegen, zumal diese Aufnahmen verblüffend gut klingen." Audio 9 / 84: "Er räumt auf mit dem verkleisterten Klangbombast der letzten Jahre. Minuziös legt er Motive frei, die andere oft verschüttet haben, und formt so einen Beethoven-Zyklus, der zum besten zählt, was je auf Platte erschien." (Konzerte)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (BellaMusica, DDD/LA, 2007/09)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Jean Muller, Klavier

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Klaviersonaten Nr.6 & 29 (ICA, ADD/m, 1959)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Klassika 2/2012: Backhaus spielte nicht nur Klavier, er "lebte" das Klavier. Die Einspielungen von 1959 zeigen eindrucksvoll, wie Technik, Spontaneität und Passion in Personalunion am Klavier wirken.

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Oehms, DDD, 2004-2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 12 / 05: »Korsticks kongeniale Interpretationen lässt uns die Tragik und Größe Beethovens neu erfahren - und dass er bis zu seinem letzten Takt ein ›Orpheus‹ blieb, ein Menschenverbesserer.«

stereoplay 12 / 06: »Michael Korsticks akribische Objektivität, seine Unbestechlichkeit gewährt ganz neue Einblicke in Beethovens unvergleichliche Individualität.«

stereoplay 07 / 07: »Korstick durchdringt mit messerscharfer, gnadenloser Intelligenz alle schützenden Hüllen des Wohlklangs und legt das pure Gedankenkonstrukt, die Logik der Komposition frei – um uns dann, und das ist sein schöpferisches Geheimnis, diesen ›inneren‹ strukturellen Kontext als zutiefst dramatische, emotionale Begebenheit auszubreiten.«

Stereo 03 / 08: »In zunehmendem Maße entpuppt sich Korstick als strenger Gedankenleser von Beethovens langsamen Sätzen, die er mit sehr langsamen Tempi, aber unglaublicher Innenspannung nicht nur in ihrer tiefen Innigkeit, ihrer herben Schönheit, sondern in ihrer schutzlosen, nackten Wahrhaftigkeit freilegt und so mit klassischer Strenge deren visionäre romantische Botschaft enthüllt.«

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Klaviersonaten Nr.1-32
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

„HJ Lims Spiel ist nicht ohne einige Freiheiten. Mal misst sie kleinsten Nebenstimmen unerhörte Bedeutung bei, dann schärft sie die Kontraste wie im Schattentheater. Weghören fast unmöglich.“ (WAZ, 02.08.2012)

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Klaviersonaten Nr.28 & 29 (Tacet, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Beethoven-Aufnahmen ganz eigenen Zuschnitts und sehr hohen Niveaus.« (FONO FORUM, Mai 2013)

»... spürt man hier einen Künstler, der hinter die Werke zurücktritt und dessen Vorzüge von einem wunderbar räumlich eingefangenen Klavierklang nach vorn getragen werden.« (Audio, November 2013)

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Klaviersonaten Nr.28-32 (Sony, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 09 / 2013: »Bezaubernd, wie Levit den lyrisch-zarten Kopfsatz von op. 110 erblühen lässt, mitreißend, wie er im Finale der ›Hammerklaviersonate‹ stellenweise geradezu derb zupackt. Bei ihm scheint jedes Detail durchdacht zu sein, und emotional spürt man die Dringlichkeit, die diese Musik für den 25-Jährigen hat. Einer der überzeugendsten Beethoven-Pianisten der jungen Generation.«

»Der Respekt und die Hingabe des Pianisten sind in jedem Ton zu hören, seine Musikalität und Gestaltungswille sind allgegenwärtig, und das Ganze ist klanglich wunderbar räumlich-plastisch eingefangen.« (Audio, Oktober 2013)

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Klaviersonaten Nr.28 & 29 (Pentatone, DDD, 2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

,,(...) die Darstellungen Mari Kodamas besitzen (...) Vorzüge, die sie hörenswert erscheinen lassen: Alle Sätze entfalten sich frei, mit schönem Ton und klarem, sicherem Formgefühl, kommen gänzlich ohne Übertreibungen oder Zuspitzungen aus und zeugen überdies von überzeugender spieltechnischer Könnerschaft (...). Prachtvoll offener Klavierklang." (FONO FORUM, Dezember 2013)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Pentatone, DDD, 2003-2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 10 / 04: "Die zweite Beethoven-SACD von Mari Kodama ist in lupenreinen DSD-Transfers bei Pentatone erschienen. Die Japanerin besticht durch ihre kraftvolle, rigoros detailgenaue Solidität, die auch immer atmend die rhetorische Botschaft hinter dem Notentext ausleuchtet."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD/DDD, 1975-2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Meisterhafte Interpretationen." BBC Music Magazin
"Ein Pollini auf der Höhe seiner Kunst." Diapason
"Setzt Massstäbe." Neue Zürcher Zeitung

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Klaviersonaten Nr.29 & 30 (Telos, DDD, 2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Ein absolut kollosales Konzert von einer absolut außergewöhnlichen Pianistin.« (Artur Pizzaro, BBC)

»Ein Mitschnitt vom Böblinger Pianistenfestival 2014, bei dem Evgenia Rubinova die größte und forderndste Beethovensonate spielte. Die Mittdreißigerin aus Taschkent, die in Deutschland eine zweite Heimat gefunden hat, meisterte ihre Aufgabe bis in die vertracktesten Stellen der Schlussfuge pianistisch überlegen, mit gewinnendem Charme, klangschön und biegsam mit fließenden Tempi, dabei immer klar konturiert und ohne alle Härten.« (Fono Forum, März 2016)

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Klaviersonaten Nr.29 & 30 (Telos, DDD, 2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Ein absolut kollosales Konzert von einer absolut außergewöhnlichen Pianistin.« (Artur Pizzaro, BBC)

»Ein Mitschnitt vom Böblinger Pianistenfestival 2014, bei dem Evgenia Rubinova die größte und forderndste Beethovensonate spielte. Die Mittdreißigerin aus Taschkent, die in Deutschland eine zweite Heimat gefunden hat, meisterte ihre Aufgabe bis in die vertracktesten Stellen der Schlussfuge pianistisch überlegen, mit gewinnendem Charme, klangschön und biegsam mit fließenden Tempi, dabei immer klar konturiert und ohne alle Härten.« (Fono Forum, März 2016)

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Klaviersonate Nr.29 "Hammerklavier" (Alpha, DDD, 2015)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Eine außergewöhnliche klangliche Klarheit, schlanke Linien und eine sehr wache Vitalität fernab jeden intellektuellen Zugriffs kennzeichnen die Sonate. (…) Der letzte Satz ist dramaturgisch spannend aufgebaut und eine perfekte Übersetzung von Beethovens ›Atem der Freiheit‹.« (pizzicato. lu, 27.05.2016)

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Chandos, DDD, 2008-2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Crescendo 02 / 2014: »(...) dies ist der neue Referenz-Zyklus, ohne Mätzchen und prätentiöse Übertreibungen, von erlesener Finesse, leuchtender Intensität, inniger Poesie, ohne die Zwanghaftigkeit hektischer Temponahmen ebenso wie ungefährdet von nachromantischer Rubato-Exzentrik.« (Zu den Klaviersonaten Nr. 11-21)

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Klaviersonaten Nr.14 & 29 (DGG, DDD, 2017)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Perahia hätte der Komponist sein können, so sicher – und frei – agierte er, bahnte und erhellte er den Weg« (Chicagoontheaisle. com, Mai 2017)

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Sämtliche Klaviersonaten (Andras Schiff) (ECM, DDD, 2004-2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Die Akribie, mit der Schiff die ersten 4 Sonaten zerlegt hat und dem Hörer wieder zusammengesetzt präsentiert, bietet ein ungewöhnlich reflektiertes Musizieren. Eine ungemein kompakte Beethoven-Darstellung.« (FonoForum 1 / 2006)

»Sein Ton ist kernig und schlank geworden, an die Stelle selbstvergessenen Musizierens ist eine höchst bewusste und ambitionierte Gestaltung getreten. Das Ergebnis: klare, schön gerundete Umrisse und taghelle Ausleuchtung aller Einzelheiten.« (FonoForum 1 / 2007)

»Schiffs Spiel wirkt im Vergleich zum Projekt mit Gerhard Oppitz intellektuell und detailfreudig. Einen Bausch-und-Bogen-Beethoven darf man bei Schiff nicht erwarten; dafür hört man einige Stellen völlig neuartig.« (FonoForum 8 / 2007)

»Andras Schiff schafft Klarheit und doch einen Stimmungszauber, der weit enfernt ist von der langweiligen Scheinobjektivität vieler Nichtssager. Das hat furiose Sprengkraft. Das hat in den langsamen Sätzen eine herzenswarme Kontemplation.« (FonoForum 12 / 2007)

»András Schiff setzt seinen Beethoven-Zyklus mit den Sonaten Nr. 22 bis 26 fort, die er am 2. April 2006 bei einem Konzert in der Tonhalle Zürich aufgenommen hat. Das ist – selbst wenn man vermuten mag, dass es womöglich nachher Korrekturaufnahmen gegeben hat – eine imponierende Leistung. Wir erleben durchdachte Interpretationen in einer großer Geschlossenheit.« (FonoForum 8 / 2008)

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Klaviersonate Nr.29 "Hammerklavier" (arrangiert für Streichquartett) (MDG, DDD, 2017)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Während der erste Satz in der Anpassung an das Quartett deutlich die pianistische Struktur heraushören lässt, ist in den anderen Sätzen, insbesondere im dritten, sowohl in der Komposition als auch der Interpretation eine Adaption erreicht, die nicht vermuten lässt, dass das Wert nicht für diese Besetzung komponiert wurde.« (Pizzicato ›Supersonic Award‹)

»Lohnende Entdeckung!« (NDR Kultur)

Letzte Änderung am 18. August 2019