CD-Tipps zu 'Fidelio'

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Fidelio op.72 (DGG, ADD, 1969)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Hermes Opernlexikon:"Eine schöne, empfindsame Aufnahme."

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Fidelio op.72 (Naxos, DDD, 1998)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

G. Persche in FonoForum 2 / 00: "Ihren Rang erhält diese Einspielung durch die skandinavischen Protagonisten; selten hat man etwa "Abscheulicher!" oder Florestans vokale Reaktion auf Dunkelhaft und Not in jüngerer Zeit so eindringlich gehört wie von Inga Nielsen und Gösta Winbergh. Kurt Molls bewährter Rocco und Alan Titus' bei aller Expressivität stimmschöner Pizarro sind weitere Pluspunkte; auch Edith Lienbacher und Herwig Pecoraro fallen nicht ab. Vorzüglich der Chor des Un- garischen Rundfunks."

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Fidelio op.72 (Naxos, DDD, 98)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

G. Persche in FonoForum 2 / 00: "Ihren Rang erhält diese Einspielung durch die skandinavischen Protagonisten; selten hat man etwa "Abscheulicher!" oder Florestans vokale Reaktion auf Dunkelhaft und Not in jüngerer Zeit so eindringlich gehört wie von Inga Nielsen und Gösta Winbergh. Kurt Molls bewährter Rocco und Alan Titus' bei aller Expressivität stimmschöner Pizarro sind weitere Pluspunkte; auch Edith Lienbacher und Herwig Pecoraro fallen nicht ab. Vorzüglich der Chor des Un- garischen Rundfunks."

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Fidelio op.72 (Line, AAD/m, 1955)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Hermes Opernlexikon: "Eine Rundfunkaufnahme mit der jungen Nilsson, deren Faszination greifbar wird."

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Fidelio op.72 (Testament, ADD/m, 1961)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereo 10 / 83:"Dieser Mitschnitt der Auffüh- rung von 1961 aus der Covent Garden Opera ist in jeder Hinsicht eine Bereiche- rung. Zunächst ist er technisch hervorra- gend, und zum zweiten vermittelt er aku- stisch einen plastischen Eindruck davon, wie Klemperer aus "Fidelio" ein packendes Drama zu machen wußte....Musikalisch darf die Aufführung als exemplarisch gelten."

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Fidelio op.72 (Teldec, DDD, 1994)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

E. Bezold in HiFiVision 11 / 95: "Alles dicke Beethoven-Pathos, mit dem man gerne dieses Mensch- heitsdrama umflort, alle altmodische Fülligkeit bleibt bei Harnoncourt ohne Chance. Im ent- schlackten Klangbild arrangiert Harnoncourt die sängerischen Aktionen niveauvoll."

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Fidelio op.72 (Orfeo, ADD/LA, 78)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Engelmann in FonoForum 12 / 01: "Der Mitschnitt zeigt alle Beteiligten auf der Höhe ihrer künstlerischen Schaffenskraft, auch und vor allem den 84-jährigen Karl Böhm, der hier mit Klarheit und Feuer einen im besten Sinne kapellmeisterlichen Fidelio dirigiert, ausdrucks- stark, präzise und unsentimental. Die Besetzung könnte man sich kaum besser vorstellen: die Behrens dokumentiert ihren Rang als Fidelio-Interpretin, stimmlich unange- fochten, umgeben von Kollegen, die ihr in nichts nach- stehen."

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Fidelio op.72
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 02 / 11: "Und doch bleibt diese Leonore nachdrücklich in Erinnerung, denn auch auf der Hörbühne offenbart sich die darstellerische Größe dieser Künstlerin: So beklemmend intensiv, leidenschaftlich glühend hat man diese Partie selten gehört. Ähnliches gilt für Paul Schöffler, der hörbar am Ende seiner Karriere angekommen ist und dennoch ein überlebensgroßes Bild des Pizarro entwirft, sowie auch für Ludwig Webers markanten Rocco."

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Fidelio op.72 (Urania, ADD, 1961)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Hermes Opernlexikon: "Sena Jurinac macht in ihren Szenen klar, daß es hier um Freiheit, Humanität, Gattenliebe geht. Den Zuhörer reißt sie mit."

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Fidelio op.72 (Ausz.) (Apex, DDD, 94)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

E. Bezold in HiFiVision 11 / 95: "Alles dicke Beethoven-Pathos, mit dem man gerne dieses Mensch- heitsdrama umflort, alle altmodische Fülligkeit bleibt bei Harnoncourt ohne Chance. Im ent- schlackten Klangbild arrangiert Harnoncourt die sängerischen Aktionen niveauvoll."

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Fidelio (Walhall, ADD/m, 1957)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

operalounge. de: » Eingedenk der schwierigen akustischen Bedingungen in einem Freilichttheater und ihres Alters kann sich die bei Walhall erschienene Aufnahme (WLCD 0352) noch immer hören lassen. Ein interessantes Sammlerstück ist sie allemal – nicht zuletzt wegen Jascha Horenstein, der das Festival-Orchester leitet. Horenstein, jüdischer Herkunft, hatte eine schicksalhafte Beziehung zu Fidelio. Die Oper war das letzte Werk, das er 1933 in Düsseldorf – bedrängt von de SA-Bütteln – dirigiert hatte, bevor er in die Emigration getrieben wurde. Noch immer hat er weltweit eine große Gemeinde, die ihn ganz oben sieht im Ranking der bedeutendsten Dirigenten. In Berliner Ortsteil Wilmersdorf ist sogar ein Schallplatten-Antiquariats-Café nach Jascha Horenstein benannt (Café Horenstein).«

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Fidelio op.72 (Eurodisc, ADD, 1981)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 10 / 90: "Kurt Masur als Spiritus rector des Ganzen überzeugt mit temperament- und spannungsvollem Dirigat. Unter den Sängern ragen heraus: Jeanine Altmeyers jugendlich-frischer Sopran, Nimsgerns sanguinisch- besessener Pizarro und Mevens solider, kerniger Rocco."

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Fidelio op.72 (Warner, ADD, 1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Grand Prix du Disque" Hermes Opernlexikon:"Eine bisher unübertrof- fene, vielleicht sogar die bisher beste Auf- nahme. Die Ludwig, Vickers und Berry bieten akustisch aufregendes, wohlklingendes Musik- theater. Klemperer hat den großen Atem für diese Musik und glättet niemals ihre rauhen Stellen."

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Fidelio op.72 (Deluxe-Ausgabe mit Blu-ray Audio) (DGG, AAD, 1977)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereo 10 / 1984: "'Fidelio' ist hier nicht nur ein spannendes Stück, sondern auch spannungsreiche Musik. Die Mitstreiter: Gundula Janowitz als jugendliche Titelheldin, die ihren Sopran ohne Mühen leuchten läßt, Rene Kollo als bewegender Florestan, den die Partie offensichtlich nicht anstrengte, Lucia Popp als Luxusbesetzung für die Marzelline."

Letzte Änderung am 15. Dezember 2017