CD-Tipps zu 'Violinsonate Nr. 1'

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Violinsonaten Nr.1-10 (Claves, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N. Hornig in FonoForum 05 / 07: "Der Zyklus überzeugt auf Anhieb durch seine Geschlossenheit, mit einer gestalterischen Übersicht und Reife, die auf eine jahrelange Auseinandersetzung mit der Materie schließen lässt. Da sitzen die Akzente, blühen die Kantilenen in purer Tonschönheit."

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Violinsonaten Vol.1 (Ars, DDD, 2005)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N. Hornig in FonoForum 03 / 07: "Die in Deutsch und Englisch gesprochene Werkeinführung ist zwar auch im Booklet abgedruckt, durch die eingefügten Tonbeispiele jedoch gerät sie wesentlich anschaulicher und lehrreicher. Keine Frage, danach nimmt man Beethovens Musik bewusster und intensiver wahr. Hier in einer profunden, gut strukturierten und sprechenden Interpretation."

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Violinsonaten Nr.1-10 (DGG, DDD, 97-02)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N. Hornig in FonoForum 2 / 03: "Dumay und Pires sind seit vielen Jahren ein festes Duo und spielen perfekt zu- sammen. Sie haben einen Grad an Übereinstimmung ge- funden, der das Außergewöhnliche möglich macht. Ihr Beethoven klingt neu, frisch und unverbraucht. Auf allen Ebenen des Ausdrucks überraschen diese Interpretationen mit aufregenden Details, mit neuen Farben und Schattie- rungen, mit zugespitzten Kontrasten und agogischen Frei- heiten. Und alles fügt sich am Ende zusammen zu einem lebendigen Beethoven-Bild, von dem jedes Staubkorn ab- < gefallen ist."

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Violinsonaten Nr.1-10 (harmonia mundi, DDD, 2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N. Hornig in FonoForum 09 / 09: "In allen gestalterischen Parametern ist diese Interpretation enorm feinsinnig angelegt, die dynamische Spanne reicht vom Pianissimo an der Grenze des Wahrnehmbaren bis hin zu explosiven Forte-Akzenten. Was Isabelle Faust allein mit der Bogenhand wie schwerelos an Farben, Dynamik und Attacke hervorbringt, grenzt an ein Wunder. Dies ist eine hellwache, konsequent neu durchdachte Beethoven-Interpretation, die in ihrer Art Maßstäbe setzt."

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Violinsonaten Nr.1-10 (Warner, DDD, 2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 11 / 10: »Die Aufnahme besitzt ein hohes Maß an Klarheit und oft auch eine gewisse Leichtigkeit, nicht die oft produzierte erzene Schwere: etwas Schwebendes, wie in der vierten Variation des zweiten Satzes von op. 12 Nr. 1 oder aber am Beginn des Finalsatzes von op. 47.«

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Violinsonaten Nr.1-10 (ZigZag, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Es ist reinste Kammermusik, die man erleben kann, wenn sich Midori Seiler und Jos van Immerseel wechselseitig die motivischen und thematischen Bälle zuspielen, wenn sie in hoher Syn­chronität musikalische Verläufe gestalten. (...) Man kann diese auch aufnahmetechnisch brillanten CDs immer und immer wieder hören und freut sich jedes Mal aufs Neue an Details, die einem bis dato nicht aufgefallen waren. Ein Maßstab, auch für Interpreten, die auf Steinway und Stahlsaiten unterwegs sind.« (FONO FORUM, Oktober 2012)

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Violinsonaten Nr.1-10 (Warner, DDD, 2012/2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

NDR Kultur 02 / 2014: "So schön kann Beethoven klingen!"
Rondo 04 / 2014: "Ausgesprochen elegant, die langsamen Binnensätze verströmen eine zuweilen atemberaubende Ruhe und Gelöstheit."
Rondo 04 / 2014: "Ausgesprochen elegant, die langsamen Binnensätze verströmen eine zuweilen atemberaubende Ruhe und Gelöstheit."

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Violinsonaten Nr.1-10 (Membran, ADD/m, 1956/7)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

W. Bollert in FonoForum 12 / 88:"Trotz ihrer durchaus verschiedenen Temperamente ist hier den beiden Künstlern eine exemplarische Inter- pretation gelungen, die ihre Wirkung auch künftig niemals einbüßen wird."

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Violinsonaten Nr.1-10 (Gramola, DDD, 2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

„Die aktuellen Champions im Beethoven-Ring.” (W. Schäper, Radio Bremen)

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Violinsonaten Nr.1-10 (Evidence, DDD, 2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»... eine musikalisch fundierte Interpretation, die Akzente klug, aber nicht überspitzt oder gar exaltiert setzt. Hier werden die Proportionen gewahrt, was sich auch in der klanglichen Balance widerspiegelt, Geige und Klavier teilen sich den Raum.« (Fono Forum, Februar 2018)

Letzte Änderung am 20. November 2019