CD-Tipps zu 'Intermezzo es-Moll'

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Klavierstücke opp.116-119 (Erato, DDD, 95)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 11 / 96: "Immer wieder versteht es Helene Grimaud durch unverhofft an die Oberfläche befördertes Material der Zwischenschicht zu überraschen. Mit einem sehr runden und voluminösen Ton variiert sie die einzelnen Wiederholungen sehr nuancenreich."

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Klavierstücke opp.116-119 (DGG, ADD, 63)
Johannes Brahms (1833-1897)

Gramophone 10 / 64:"Wunderbar gespielt, hervorragend aufgenommen. Sehr empfehlenswert."

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Klavierstücke opp.116-119 (Berlin, DDD, 2009)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 06 / 09: "Ihre unglaublich souveräne und russisch-energische Deutung der Klavierstücke op. 116-119 stellt diese grüberlischen Alters-Monologe in ein völlig neues Licht entfesselter Leidenschaften, raffinierter Klangfarbenspiele und vor allem ausgefeilter Meisterwerke von essentieller Dichte - fernab von aller Altersdepression und allem pedalgetränkten Sfumato, die diese Miniaturen bisher trübten. Anna Gourari glänzt mit einer pianistischen Souveränität und einer Gedankenklarheit, die diesen 'Momentaufnahmen' endlich die Konsistenz von gemeißelten Architekturen und von glutvollen Bekenntnissen zurückgibt."

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Händel-Variationen op.24 (Sony, DDD, 2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 02 / 11: "Wie aus einem Guss erklingen die Händel-Variationen, klanglich stets abgerundet und geschmackvoll elegant gestaltet auf einem besonders in den oberen Oktaven silbrig-zart klingenden Flügel, der die Noblesse des Spiels noch unterstützt. Die innere Erregtheit der Rhapsodien vermag der Pianist ebenso mit seinem ästhetisch polierten Anschlag glänzend darzustellen wie die Melancholie der späten Klavierstücke. Perahia zeigt sich einmal mehr als Meister der Gestaltung feinster Oberflächen."

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Klavierstücke opp.116-119 (Oehms, DDD, 2009)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 02 / 11: "Boyde zeigt sich auch hier ganz gewiss nicht als extravertierter Virtuose, der durch kraftvollen, selbstbewussten Zugriff und Glanz auf Anhieb fesseln kann. Im Gegenteil, er vermeidet jede wuchtige Aufdringlichkeit, bevorzugt die gedeckteren Farben, kommt so allerdings den kontemplativen Monologen des älteren Brahms glücklich entgegen. Hat man sich dann auf den schlichten Ton Boydes eingehört, entfaltet sich vor dem Hörer ein eindrucksvoll sensibel strukturiertes Panorama."

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Klavierstücke opp.117 & 118 (Avie, DDD, 2007)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 09 / 08: "Grohs Spiel ist eine Synthese aus Klarheit und romantischem Schmelz. Voller Wärme und Poesie klingt etwa op. 117 Nr. 1 mit der Oberstimme als 'primus inter pares', das Legato überzeugt hier ebenso wie die für strukturelle Durchhörbarkeit sorgende sparsame Pedalisierung. In op. 117 Nr. 2 faszinieren die ins Fahle abgetönten Begleitstimmen und in op. 117 Nr. 3 die präzise realisierten Zweier-Bindungen, die nicht pedantisch wirken, sondern in den melodischen Fluss integriert werden."

Letzte Änderung am 19. Oktober 2019