CD-Tipps zu 'Intermezzo h-Moll'

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Klavierstücke opp.79,117-119 (Decca, ADD, 70/76)
Johannes Brahms (1833-1897)

stereoplay 8 / 87: »Eher romantisch-chopineske denn Abgründigkeit ausleuchtende Interpretation der Spätwerke, dennoch voller pianistischer Reize. Zwei LPs auf einer CD. Hohe Bewertungen für Interpretation und Klangqualität.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Analekta, DDD, 1998/04)
Johannes Brahms (1833-1897)

K. Franke in FonoForum 7 / 00: "Was Kuerti hier allein an physischer Durchschlagskraft und enormer dramatischer Mobilität bietet, das muss man wirklich einmal gehört haben."

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Klavierstücke opp.116-119 (Erato, DDD, 95)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 11 / 96: "Immer wieder versteht es Helene Grimaud durch unverhofft an die Oberfläche befördertes Material der Zwischenschicht zu überraschen. Mit einem sehr runden und voluminösen Ton variiert sie die einzelnen Wiederholungen sehr nuancenreich."

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Klavierstücke opp.116-119 (DGG, ADD, 63)
Johannes Brahms (1833-1897)

Gramophone 10 / 64:"Wunderbar gespielt, hervorragend aufgenommen. Sehr empfehlenswert."

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Klavierstücke opp.116-119 (Berlin, DDD, 2009)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 06 / 09: "Ihre unglaublich souveräne und russisch-energische Deutung der Klavierstücke op. 116-119 stellt diese grüberlischen Alters-Monologe in ein völlig neues Licht entfesselter Leidenschaften, raffinierter Klangfarbenspiele und vor allem ausgefeilter Meisterwerke von essentieller Dichte - fernab von aller Altersdepression und allem pedalgetränkten Sfumato, die diese Miniaturen bisher trübten. Anna Gourari glänzt mit einer pianistischen Souveränität und einer Gedankenklarheit, die diesen 'Momentaufnahmen' endlich die Konsistenz von gemeißelten Architekturen und von glutvollen Bekenntnissen zurückgibt."

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Händel-Variationen op.24 (Sony, DDD, 2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 02 / 11: "Wie aus einem Guss erklingen die Händel-Variationen, klanglich stets abgerundet und geschmackvoll elegant gestaltet auf einem besonders in den oberen Oktaven silbrig-zart klingenden Flügel, der die Noblesse des Spiels noch unterstützt. Die innere Erregtheit der Rhapsodien vermag der Pianist ebenso mit seinem ästhetisch polierten Anschlag glänzend darzustellen wie die Melancholie der späten Klavierstücke. Perahia zeigt sich einmal mehr als Meister der Gestaltung feinster Oberflächen."

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Klavierstücke opp.116-119 (Oehms, DDD, 2009)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 02 / 11: "Boyde zeigt sich auch hier ganz gewiss nicht als extravertierter Virtuose, der durch kraftvollen, selbstbewussten Zugriff und Glanz auf Anhieb fesseln kann. Im Gegenteil, er vermeidet jede wuchtige Aufdringlichkeit, bevorzugt die gedeckteren Farben, kommt so allerdings den kontemplativen Monologen des älteren Brahms glücklich entgegen. Hat man sich dann auf den schlichten Ton Boydes eingehört, entfaltet sich vor dem Hörer ein eindrucksvoll sensibel strukturiertes Panorama."

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Klavierstücke opp.76,117,119 (Sony, DDD, 2016)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Hinreißend! Volodos' Klangkultur ist geradezu überragend, bei ihm beginnt der Flügel zu singen. Arcadi Volodos formt aus kleinen Stücken große Kunst.« (Fono Forum, Juni 2017)

»Auf höchst sensible Weise hat Arcadi Volodos diesen Mikrokosmos mit all seinen Farben und Schattierungen zum Klingen gebracht ...« (Audio, September 2017)

Letzte Änderung am 11. Oktober 2019