CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 2'

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, ADD, 1977/79)
Johannes Brahms (1833-1897)

HiFi-Stereophonie 11 / 1977: "Die Vorzüge sind offenhörbar: optimale Übereinstimmung zwischen Solist und 'Begleitung', sorgfältige Artikulation im Klavier wie im Orchester, hervorragende Klangqualität. Wenn man von einem mediterranen Brahms-Bild sprechen kann, dann bezüglich dieser glänzenden Aufnahme, die auch in der Balance Klavier - Orchester weitestgehend dem Ideal nahekommt." (Konzert Nr. 2 mit Abbado)

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Klavierkonzert Nr.2 (Naxos, ADD/m, 1940/41)
Johannes Brahms (1833-1897)

A. Kunz in Stereo 8 / 02: »Zwei entfesselte Genies trafen aufeinander, als 1941 Vladimir Horowitz unter Leitung seines Schwiegervaters Arturo Toscanini Tschaikowskys 1. Klavierkonzert spielte. Fast jede andere Interpretation wirkt behäbig gegenüber dem Höllentempo, das der Jahrhundertpianist und der Ausnahmedirigent vorlegten.«

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Klavierkonzert Nr.2 (Naxos, DDD, 96)
Johannes Brahms (1833-1897)

A. Beaujean in stereoplay 10 / 00: "Ein Standardwerk der großen Klavierliteratur und ein arg vernachlässigtes Konzertstück Schumanns stehen hier nebeneinander. Die aus Ankara stammende Idil Biret fesselt in beiden Fällen durch ihre rhythmische Prägnanz und Stabilität, durch klare, sehr bestimmte Artikulation und die dadurch be- dingte Detail-Deutlichkeit, die vor allem dem ver- trackten Klaviersatz des Brahms-Konzertes zugute kommt."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Analekta, DDD, 1998/04)
Johannes Brahms (1833-1897)

K. Franke in FonoForum 7 / 00: "Was Kuerti hier allein an physischer Durchschlagskraft und enormer dramatischer Mobilität bietet, das muss man wirklich einmal gehört haben."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Decca, DDD, 2004)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 06 / 06: "Nelson Freires Spiel ist von ungemeiner Natürlichkeit, Poesie und Brillianz gezeichnet. Sein warmer Klang vereint sich mit dem wunderbar sonor klingenden Gewandhausorchester Leipzig."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Decca, ADD, 1962/1955)
Johannes Brahms (1833-1897)

K. Breh in stereoplay 10 / 87:"Eine auch nach heutigen Maßstäben noch ausgezeichnete Auf- nahme einer hervorragenden Interpretation."

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Klavierkonzert Nr.2 (Decca, DDD, 1991)
Johannes Brahms (1833-1897)

L. Brandt in Audio 7 / 92: "CD des Monats. Mit ungeheurem Drive, mit phantastischem Gespür für satt kolorierte Steigerungen läßt Abbado die Partitur aufblühen. Brendels Part gewinnt durch seine souveräne, sorgsame Spielweise. Dem Aufnahme-Team gelang eine exquisite Balance - der warme Orchesterklang über- rascht."

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Klavierkonzert Nr.2 (Mirare, DDD, 2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

Spiegel online 05 / 11: »Heute freut man sich, wenn jemand wie Berezovsky seinen Brahms weder neblig-norddeutsch noch russisch-bärenschwer angeht. Mit den ehrgeizigen Musikern des bei uns noch eher unbekannten Philharmonischen Orchesters des Ural hat er die idealen Partner gefunden. Der Dirigent Dmitri Liss, Jahrgang 1960, konzertierte schon mit nahezu der gesamten russischen Solisten-Elite und versteht sich folglich darauf, mit einem Virtuosen wie Berezovsky in einen Dialog zu treten – gerade beim gnadenlosen Brahms-Konzert Voraussetzung fürs Gelingen. Frische und Eleganz: Bis zum wirbelnden Finale sind alle dicht beieinander und liefern eine lohnende Neuaufnahme ab. Selbst der strenge Swjatoslaw Richter hätte gelächelt. Als Zugabe gibt es auf der CD die trickreichen ›Paganini-Variationen‹ von Brahms, das ideale Dessert zum üppigen Hauptgang.«

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Klavierkonzert Nr.2 (claXL, ADD/m, 1958/55)
Johannes Brahms (1833-1897)

Klassika.info (3/2009): Die vorliegende CD ist die einzig verfügbare Einspielung von Wilhelm Kempff des Klavierkonzerts Nr. 2 von Johannes Brahms und des Blumenstücks op. 19 von Robert Schumann. Die Aufnahme ist zwar über 50 Jahre alt, sollte aber in keiner Kempff-Sammlung fehlen.

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (EMI, DDD, 1992-1994)
Johannes Brahms (1833-1897)

P. Cosse in FonoForum 2 / 93: »Diese moderate, im Mikrobereich (vor allem des zweiten Satzes) empfindungsreiche und zart-analytische Einspielung gibt hinreichend Auskunft über den diskreten intelligenten Charme einer Brahms-Liebe, die bei Sawallisch noch um eine Spur ins Unspektakuläre verlagert zu sein scheint.« (Konzert Nr. 1)

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Klavierkonzert Nr.2 (SHM-CD) (DGG, DDD, 1984)
Johannes Brahms (1833-1897)

I. Harden in stereoplay 4 / 86: »Interpretation und Klangqualität: gut bis sehr gut.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, DDD, 2012)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Immer wieder gelingen Hélène Grimaud berückende Momente, vor allem das Andante im zweiten Konzert mit dem berühmten Cellosolo hat einen hohen Gänsehautfaktor.« (Stereo, Dezember 2013)

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (SHM-CD) (DGG, DDD, 2012)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Immer wieder gelingen Hélène Grimaud berückende Momente, vor allem das Andante im zweiten Konzert mit dem berühmten Cellosolo hat einen hohen Gänsehautfaktor.« (Stereo, Dezember 2013)

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017