CD-Tipps zu 'Sonate Es-Dur'

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Sonaten für Klarinette & Klavier op.120 Nr.1 & 2 (Orfeo, DDD, 83)
Johannes Brahms (1833-1897)

E. Kroher im Musikmarkt 6 / 84:"Die Harmo- nie und das Korrespondieren beider Soli- sten sind ebenso uneingeschränkt hörens- wert wie Leisters Nuancierungskunst und strömende Musikalität. ..Eine runde Sache, auch aufnahme- und fertigungstechnisch zu- dem makellos."

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Sonaten f.Violine & Klavier op.102 Nr.1 & 2 (Hera, DDD, 96)
Johannes Brahms (1833-1897)

klassika.info 8/2005: Brahms hat seine beiden Klarinettensonaten Opus 120 neben der bekannten Fassung für Viola und Klavier auch für Violine und Klavier bearbeitet. Das Arrangement ist relativ unbekannt und wurde bisher ungerechtfertigter Weise vernachlässigt. Die vorliegende Aufnahme ist die erste auf CD und ist eine Bereicherung für das kammermusikalische Repertoire. Zumal Michael Jelden und Fabiana Biasini einfühlend auf hohem Niveau zusammen spielen und ihre Instrumente perfekt zum Klingen bringen. Sozusagen als Zugabe gibt es noch Schuberts Arpeggione-Sonate D 821 in der (auch eher unbekannten) Fassung für Violine und Klavier.

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Klarinettenquintett op.115 (Doron, DDD, 89)
Johannes Brahms (1833-1897)

G. Pätzig in KLASSIK heute 4 / 00: "Diese Meisterdar- bietungen lösen ein ungetrübtes Wohlgefallen aus."

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Sonaten für Klarinette & Klavier op.120 Nr.1 & 2 (ZigZag, DDD, 2002)
Johannes Brahms (1833-1897)

Le Monde De La Musique 2003: "Florent Heau beweist Sorgfalt um eine echte Brahmssche Phrasierung und augenfällige Musikalität."

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Sonaten für Viola & Klavier op.102 Nr.1 & 2 (EditionHera, ADD, 86)
Johannes Brahms (1833-1897)

A. Cybinski in FonoForum 12 / 03: "Vidor Nagy, Solo- Bratschist der Stuttgarter Oper, und die argentinische Pianistin Carmen Piazzini spielen einen äußerst diffe- renzierten späten Brahms. Der weite Atem dieser Musik und ihre herbe Melancholie kommen in dieser durch und durch beseelten Lesart wunderbar heraus."

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Sonaten für Viola & Klavier op.120 Nr.1 & 2 (ECM, DDD, 1996)
Johannes Brahms (1833-1897)

L. Brandt in stereoplay 11 / 97: "Die beiden auch für Klarinette bekannten Sonaten Opus 120 - depressiv bis leise auflebend die eine, idyllisch bis abgeklärt die andere - verlangen kein vorlautes Herausdrängen, sondern lyrisches Hineinversenken. Wie ungemein schlicht und schön die beiden Interpreten diesem Anspruch gerecht werden, zeigt beispielhaft das inniglich ausgesungene Andante der f-Moll-Sonate. Kashkashians perfekter, von technischer Mühe gänzlich freie Tone scheint hier schwerelos schwebend, quasi auf Händen getragen vom einfühlsamen Levin. Ein berückendes, konturiertes Klangbild in Pastelltönen."

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Sonaten für Klarinette & Klavier op.120 Nr.1 & 2 (Berlin, DDD, 2008)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 10 / 09: »Das klingt alles leicht und frei schwingend, niemals dick oder schwerfällig. Vor allem die Sonaten kommen fast tänzerisch daher, wobei der musikalisch höchst einfühlsam agierende Pianist Martin Helmchen mit seiner subtilen Klanggestaltung ganz wesentliche Akzente setzt. Der Cellist Gustav Rivinius findet zur musikalischen Haltung des Duos Kam-Helmchen die adäquate Einstellung, wie die einleitenden Cello-Takte des Trios sofort zeigen. Herrlich hier die mit schier endlosem Atem geblasenen Kantilenen des Adagio, während ein vor allem von Sharon Kam ungemein temperamentvoll vorangetriebenes Allegro diese höchst empfehlenswerte CD beschließt.«

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Sonaten für Klarinette & Klavier op.120 Nr.1 & 2 (Nimbus, DDD, 97)
Johannes Brahms (1833-1897)

G. Pätzig in KLASSIK heute 10 / 99: "Man muß dem ehemaligen, langjährigen Soloklarinettisten der Berliner Philhar- moniker Karl Leister einen sensibel abgerundeten, ein- schmeichelnd warmen und unverwechselbar weichen Holz- bläserklang von einzigartiger Farbkultur zusprechen."

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Sonaten für Klarinette & Klavier op.120 Nr.1 & 2 (Bella, DDD, 2012)
Johannes Brahms (1833-1897)

,,Die Musiker spielen die Werke so innig, wie man es sich nur wünschen kann. Sie verzichten auf schwülstiges Beiwerk, stellen sich in den Hinter- und die Kompositionen in den Vordergrund: kleine Gesten statt großer Pose, berückende Wirkung entsteht aus liebevoller Sachlichkeit." (Stuttgarter Zeitung, 27.11.2012)

,,Nach 70 Minuten glaubt man den beiden Künstlern diese ,,Declaration of Love", wie sie ihre Produktion nennen." (Ensemble - Magazin für Kammermusik)

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Sonaten für Klarinette & Klavier op.120 Nr.1 & 2 (Audite, DDD, 2012)
Johannes Brahms (1833-1897)

,,Ferreres' expressiver Ton und wandlungsfähiges Spiel entfalten den ganzen Reiz dieser bittersüßen Musik - eine reife Leistung! Mit Christoph Berner, Danjulu Ishizaka und dem Mandelring Quartett hat sie superbe, brillant aufspielende Kollegen, gut nachzuhören dank des sehr transparenten Klangbilds." (Audio, April 2013)

,,Die gebürtige Spanierin und heutige Frankfurter Klarinettenprofessorin Laura Ruiz Ferreres erweist sich vor allem in tonlich-technischer Hinsicht als würdige Mühlfeld-Nachfahrin. Das klingt ausnahmslos bezaubernd schön, ausgeglichen und spielerisch-elegant." (FONO FORUM, Mai 2013)

,,Die hier vorliegende Gesamtausgabe der Kammermusikwerke für Klarinette von Johannes Brahms wird getragen von den erstrangigen Interpreten: Laura Ruiz Ferreres gilt als eine der talentiertesten Klarinettistinnen ihrer Generation. Die Streichbesetzung mit dem international erfolgreichen Cellisten Danjulo Ishizaka und dem Mandelring Quartett komplettiert die hochwertige Künstlerauswahl dieser Aufnahme.“ (Clarino, Mai 2013)

,,Die spanische Klarinettistin Laura Ruiz Ferreres beherrscht auf ihrem Instrument all das, was die Klarinette unter den Blasinstrumenten adelt – die klangliche Vielfalt, den warmen, sanften, vollmundigen Ton genau so wie den spitzen, klaren, mit Attacke geblasenen. Sie zaubert die Pianissimi ansatzlos aus dem Nichts und agiert technisch und intonatorisch jenseits aller Schwierigkeiten." (BR 4 Klassik) ,,The Quintet is striking: not the usual gentle autumnal meditation, but full of passionate urgency. Ferreres brings sensitively varied colouring to the Trio and Sonatas." (BBC Music Magazine)

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Sonaten op.120 Nr.1 & 2 für Violine & Klavier (NCA, DDD, 2012)
Johannes Brahms (1833-1897)

,,Beim deutschen Label NCA ist nun eine in allen Belangen wirklich vorzügliche CD erschienen, die uns die „F. A.E.“-Sonate einmal im Zusammenhang vor Ohren führt. Das ist sehr aufschlussreich, denn nun stellen sich auch die einzelnen Sätze ganz anders dar. Obwohl die Sonate als Gesamtwerk bemerkenswert gut funktioniert (was man bei der Beteiligung dreier, insgesamt gesehen ziemlich unterschiedlicher Komponisten nicht unbedingt annehmen konnte), wird deutlich, dass Robert Schumann hier ganz klar die Nase vorn hat." (R. Aschemeier, the-listener. de, Juni 2013)

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Sonaten für Klarinette & Klavier op.120 Nr.1 & 2 (HMF, DDD, 2014)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Die Vielfalt der Nuancen und Dynamiken ergeben ein faszinierendes Klangkaleidoskop, was in gleicher Weise auch für die Darstellung der sechs Solo-Klavierstücke op. 118 gilt.« (Audio, Juli 2015)

Letzte Änderung am 15. Dezember 2017