CD-Tipps zu 'Streichquartett Nr. 2'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Klavierquintett op.34 (Hyperion, DDD, 2007)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 04 / 08: "Ach, einfach herrlich, dieser warme, satte Klang zu Beginn des Andante aus dem a-Moll-Quartett von Brahms! Wunderbar, wie die vier Musiker hier ein sämiges Legato anrühren, ohne dabei aber jemals zu dick aufzutragen. Romantisches Espressivo-Spiel at it's best."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Klarinettenquintett op.115 (MDG, DDD, 95)
Johannes Brahms (1833-1897)

H. Arnold in stereoplay 1 / 97: "Mit den beiden vor- liegenden Brahms-Aufnahmen zelebriert das Ensemble auf ein Neues die hohe Schule des Kammermusikspiels par excellence."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Streichquartette Nr.1 & 2 (Simax, DDD, 97)
Johannes Brahms (1833-1897)

M. Stäbler in FonoForum 8 / 99: "Nur selten sind die Brahms-Quartette op. 51 in einer so leidenschaftlichen und gleichzeitig innigen Darstellung zu hören, wie sie dem Vertavo-Quartett mit dieser Einspielung gelungen ist."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Streichquartette Nr.1-3 (Thorofon, DDD, 2014)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Die gegenwärtige Darstellung der drei Quartette bringt indes eine sehr schöne Überblendung zu Stande. Zupackend genug, um auch nicht für einen Moment langweilig zu werden, erscheint sie mir wie ein abwechslungsreicher Spaziergang im goldenen Oktober: bunte Laubdächer, geerntete Felder in der wundersamen Glut der Abendsonne, eine eher sich an der Poesie des Erblickten ergötzende denn resignierende Wanderung, deren wehmütige Momente nicht Verzicht, sonder tiefe Bereicherung signalisieren. Diese Betrachtungsweise wollte sich mir tatsächlich in einer einzigen ›Stelle‹ konzentrieren: Wenn die Bratsche im Kopfsatz des c-Moll-Quartetts nach dem aufbrausenden Hauptthema auf ihrem okatvierten G innehält, um die Takte 7 & 8 zu verklammern - dann bindet dieser gedeckte, nach weichen Tannennadelteppichen duftende Ton gewissermaßen die ganze Essenz der Werke in sich wie das windzige Sandkorn, das die Kindliche Kaiserin dem neuen Schöpfer von Phantasien aushändigt.« (Rasmus van Rijn in Klassik heute 04 / 2015)

»Den vier Musikern ist ein genaues, intensives Zusammenspiel zu attestieren, das selbst in den verwinkelten Labyrinthen von Brahms Formbauten nie auch nur ansatzweise außer Kontrolle gerät. Hinzu kommt die überzeugende Balance: Das Klangbild ist transparent genug, um die einzelnen Stimmen, aber auch die Homogenität ihres Zusammenklingens wiederzugeben und auszuleuchten. Klangfarblich überlegt und eingebettet in ein übergreifendes darstellerisches Gesamtkonzept, werden die musikalischen Übergänge von Licht und Schatten mit stilistischer Souveränität gemeistert. Ein abschließendes Lob an die Klangtechnik: Der leichte, natürlich wirkende Hall erzeugt eine angenehme, behagliche Rundung.« (Klassik. com)

»Die große Kammermusikerfahrung der Streicher, ihr ausgewogen-transparenter Klang, aber auch die Souveränität ihres Spiels überzeugen hier. (...) Das Formgefühl der Musiker und die klangliche Gestaltung der Quartette überzeugen ebenso wie die Aufnahmetechnik.« (Pfälzer Tageblatt Nr. 79)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Streichquartette Nr.1-3 (Warner, DDD, 1991/1992)
Johannes Brahms (1833-1897)

P. Kerbusk in FonoForum 3 / 94: "Ensemblekultur und Klangbalance sind wiederum beeindruckend, die spieltechnische Sorgfalt ist vorbildlich, und Günter Pichlers Geigenton hat nichts an Schmelz verloren. Selbst die Tempi sind nahe- zu identisch. Dennoch ist die Neuaufnahme noch einmal eine Spur überzeugender als die alte." E. Kroher im Musikmarkt 3 / 94:"Was das ABQ, wie das Alban-Berg-Quartett unter Kammermusik-Freunden heißt, zuvor unzählige Male im Konzertsaal er- probt und musiziert hat, erfuhr nun seine Ton- trägerdokumentation. Ihre Unmittelbarkeit wie ihre Tiefe der Vergeistigung bilden eine eigene Dimension, nahe am reinen Brahms-Glück."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Streichquartette Nr.1-3 (Alpha, DDD, 2016)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Packender, aufregender und wahrhaftiger kann man kaum Quartett spielen. (...) Eine Brahms-Produktion, die sechs von fünf Sternen verdient hätte.« (Fono Forum, Dezember 2016)

»Zärtlicher als in dieser Pianissimo-Passage aus dem Andante des B-Dur-Quartetts kann man die Saiten kaum liebkosen. Einer von vielen besonders anrührenden Momenten in der neuen Brahms-Aufnahme des Belcea Quartet.« (Deutschlandfunk, 13.11.2016)

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017