CD-Tipps zu 'Third Suite for Cello'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Suiten für Cello solo Nr.1-3 (opp.72,80,87) (Naxos, DDD, 94)
Benjamin Britten (1913-1976)

FonoForum 1 / 97: "Cellist Tim Hugh läßt es an nichts fehlen. Er spielt virtuos, farbenreich, uneitel, er formuliert klar und riskiert neben ruppigen auch leise Töne."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Suiten für Cello solo Nr.1-3 (opp.72,80,87) (BIS, DDD, 89)
Benjamin Britten (1913-1976)

N. Hornig in FonoForum 9 / 90:"Neben Rostro- powitsch und Bailie dürfte der intelligent und differenziert gestaltende Thedeen damit zu den kompetentesten Britten-Interpreten gehö- ren. Natürlicher Klang."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Suiten für Cello solo Nr.1-3 (opp.72,80,87) (Orfeo, DDD, 2009/2010)
Benjamin Britten (1913-1976)

,,Daniel Müller-Schott, der noch mit Rostropowitsch an den Suiten arbeitete, vertieft sich hochkonzentriert in die diffizile Materie und fühlt sich ein in diese labyrinthartige Welt von Stimmungen und Emotionen." (FonoForum, Mai 2012)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Suiten für Cello solo Nr.1-3 (opp.72,80,87) (Ambitus, DDD, 95)
Benjamin Britten (1913-1976)

N. Hornig in FonoForum 1 / 97: "Tilman Wick zählt seit Mitte der achtziger Jahre zu den vielver- sprechendsten deutschen Nachwuchscellisten. Seine Aufnahme der Solosuiten Brittens markiert höchstes instrumentales Niveau. Wick gestaltet tonschön, facettenreich und mit großer Intensität."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Suiten für Cello solo Nr.1-3 (opp.72,80,87) (Signum, DDD, 2011)
Benjamin Britten (1913-1976)

,,Jamie Walton nimmt Brittens Suiten konsequent modern und lässt sie gern auch mal etwas sperrig sein. Darin unterscheidet er sich durchaus von Alban Gerhardt, der mit seinem wesentlich sanfteren, geschmeidigeren Ton Brittens Suiten eher in Richtung Bach’scher Kontemplation rückt. Jamie Walton kann das auch. Wir wissen das nicht zuletzt seit seinem letzten Album mit Schumann- und Dvořák-Konzerten. Und Walton ist, ebenso wie Gerhardt, ein absolut herausragender Cellist mit großem technischen Können und einer eigenen klanglichen Vision. Die Unterschiede liegen hier also nicht im Vermögen, sondern im bewusst gewählten Ansatz. Und da ist Walton seinen Hörern gegenüber ziemlich kompromisslos. Britten ist bei ihm unzweifelhaft Modernist und Neutöner. Da wird nichts geglättet, nichts poliert. Jamie Walton bietet Britten mit reichlich Ecken und Kanten, an denen man sich stoßen kann." (R. Aschemeier, the-listener. de, September 2013)

Letzte Änderung am 19. Oktober 2019