CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 2'

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (MDG, DDD, 2004)
Frederic Chopin (1810-1849)

Stereoplay 07/05: "Die unüberhörbare Spielfreude schlägtsich unmittelbar in Eleganz und so sinnvoller wie schönerPhrasierung nieder, die delikate Artikulation und derfeine Ton dienen ganz dazu, die Musik Klang werden zulassen."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, DDD/LA, 1999)
Frederic Chopin (1810-1849)

J. Hagestedt in Scala 1/00: "Zimermans absolute Genauigkeit in Agogik und Dynamik ist ein Genuss."FonoForum 02/00: "Chopin-Konzerte mit wunderbarenKlavierparts gibt es einige, doch kenne ich keine,deren Orchester mich so berührt hätte wie diese."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (RCA, ADD, 1961/1968)
Frederic Chopin (1810-1849)

Penguin Guide: "Eine Lektion, wie die poetischen Momentein Chopins Musik gespielt werden müssen. Sein Rubatoist so natürlich, als würde die Musik gerade entstehen."

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Klavierkonzert Nr. 2 (Sony, DDD, 2012)
Frederic Chopin (1810-1849)

»Junge, originäre, unverbrauchte Interpretationskunst!« (Stereo, November 2012)

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Ars, DDD, 2008)
Frederic Chopin (1810-1849)

Piano News 02/10: "Dabei zeugt das Spiel von Youn, der seinerzeit gerade einmal 22 Jahre alt war, von staunenswerter Ernsthaftigkeit und Reife: Der in Münchenlebende Südkoreaner bedient nicht hohle Chopin-Klischees, sondern wirft ein wohltuend differenziertes Licht auf die Partituren. So hört man Youns Spiel an, dass er sich intensiv mit der Phrasierung auseinandergesetzt hat. Bei Chopin ist das eine besonders zentrale Frage, jeder Tritt aufs Pedal ist bei Youn bewusst gewählt. "

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Solo Musica, DDD, 2022)
Frederic Chopin (1810-1849)

Rondo 10/2023: »Erstaunlich, was für neue Hörperspektiven sich da auftun. Selten hat man das 1. Klavierkonzert so schumannesk erlebt. Und beim 2. Klavierkonzert entlockt Margarita Höhenrieder ihrem Pleyel im langsamen Satz einen Zauber, den man so bislang nur modernen Flügeln zugetraut hätte.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, DDD, 2007)
Frederic Chopin (1810-1849)

FonoForum 11/08: "Die Darstellung des "schon" 26-Jährigenist geprägt von seiner fabelhaft gewandten undgeschickten Pianistik. Sie ermöglicht ihm eine nahezugrenzenlose Freiheit im Umgang mit den Noten, und LangLang setzt sie hier für eine sehr subtile,facettenreiche, oft überzeugende Detailmalerei derSolopartien ein. Dabei fluktuieren die Tempi mitunterheftig. Trotzdem wirkt sein Musizieren nie sentimentaloder auch nur sonderlich romantisch. Denn Lang LangsEspressivo wird abgefangen durch eine Tongebung und eineGestaltungsweise, die keinerlei verfließendesClair-Obscur kennen."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (NIFC, DDD, 2008/2009)
Frederic Chopin (1810-1849)

A.Csampai in FonoForum 09/10: "Ich kenne kaum Aufnahmendieser beiden Schlachtrösser, die einen schon vom erstenKlaviereinsatz an so gefangen nehmen durch ihreunglaubliche Souveränität, ihre Klarheit, ihreunbestechlische Prägnanz. Vor allem im e-Moll-Konzertglänzt Lisiecki durch eine gestalterische Sicherheit,strukturelle Deutlichkeit und Entschiedenheit, vor dersich zahlreiche doppelt oder dreimal so alte'Starpianisten' verstecken können."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Warner, DDD, 1998)
Frederic Chopin (1810-1849)

P. Cosse in Klassik heute 10/99: »Seit Jeffrey Swanns Live-Mitschnitt vom Brüsseler Concours Reine Elisabeth habe ich das e-Moll-Konzert auf einer Schallplatte nicht mehr so unglaublich brillant und in den Ausdrucksschattierungen so überraschend gehört. Im reichen Angebot der Argerich-Produktionen übernimmt diese Einspielung mühelos die Spitzenposition.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (MDG, DDD, 2003/2004)
Frederic Chopin (1810-1849)

„(++++) Eine unbedingte Empfehlung. Manchmal kann eine Herzensangelegenheit ebenso viel Arbeit wie Liebe bedeuten. Das scheint bei diesen Aufnahmen von Chopins Klavierkonzerten mit Christian Zacharias der Fall zu sein – wie aus dem ungewöhnlich fesselnden und informativen Begleittext von Werner Dabringhaus hervorgeht. Diese Aufnahmen stammen aus den Jahren 2003 (Konzert Nr. 2) und 2004 (Konzert Nr. 1) und werden nun auf MDG Preziosa veröffentlicht, einer Art „Archiv“-Label innerhalb des Unternehmens.Wer glaubt, dass es bei Klassikaufnahmen hauptsächlich um die Platzierung der Mikrofone und das Herumspielen an ein paar Reglern oder Lautstärke- und Balance-Reglern hier und da geht und die Musiker dann wie gewohnt spielen zu lassen, wird durch Dabringhaus’ Schilderung der Komplexität dieser speziellen Aufnahmen eines Besseren belehrt. Darin geht es um alles Mögliche, von der Unmöglichkeit, die Klimaanlage im Kontrollraum zu nutzen, bis hin zur Notwendigkeit, die Instrumente neu anzuordnen, um den Klang in einem Theaterraum, der nicht für Orchesteraufführungen konzipiert war, präzise einzufangen – und das alles, nachdem der Aufnahmeort zunächst aufgrund ungenauer Kartenangaben nicht ausfindig gemacht werden konnte. Dabringhaus’ Erinnerungen sind eine gut erzählte Geschichte von Ereignissen, die im Nachhinein amüsant und erinnerungswürdig sind... Sie bieten einen umfassenderen Kontext, als Hörer ihn normalerweise erhalten, wenn es darum geht, zu verstehen, wie eine bestimmte Aufnahmenicht gelohnt hätten zustande kam. All dies wäre natürlich nicht von großer Bedeutung, wenn es sich musikalisch nicht ausgezahlt hätte die Darbietungen ... für die Veröffentlichung im SACD-Format neu zu mastern. Glücklicherweise macht jedoch Christian Zacharias’ Feingefühl für Chopin, sowohl als Pianist als auch als Dirigent des Orchestre de Chambre de Lausanne diese Veröffentlichung zu einem sehr lohnenswerten Erlebnis, das vom Publikum keinerlei Vorkenntnisse über ihre Entstehungsgeschichte erfordert, um es tief in die hochwertigen Interpretationen eintauchen zu lassen.“ (transcentury.blogspot.com)

„Neben den Klavierkonzerten von Schumann und Brahms gehören die Frédéric Chopins sicher zu den meistgespielten im Konzertsaal hierzulande. Es gibt unzählige Aufnahmen, die sich oft nur minimal voneinander unterscheiden. Was diese bereits vor mehr als zwanzig Jahren entstandenen Einspielungen auf dieser Flut heraushebt, ist vor allem die Umsetzung dessen, was Robert Schumann wohl als „poetisch“ bezeichnet hätte und was sich in diesen beiden frühen Werken Chopins vor allem in den langsamen Mittelsätzen offenbart. Denn während die Außensätze nicht zuletzt als virtuose Schaustücke konzipiert wurden, sind die beiden Larghetti sehr viel intimer und klanglich subtiler gehalten. Und genau an diesem Punkt zeigt sich die große Einfühlsamkeit und dynamische Differenziertheit des Spiels von Christian Zacharias. Er bringt diese „poetische Idee“ zum Leuchten und gleichzeitig das Klavier zum Singen. So farbenreich, empfindsam und klanglich fein abgestuft möchte man Chopin immer hören.“ (Klassik Festival)Stereoplay 07/05: »Die unüberhörbare Spielfreude schlägt sich unmittelbar in Eleganz und so sinnvoller wie schöner Phrasierung nieder, die delikate Artikulation und der feine Ton dienen ganz dazu, die Musik Klang werden zu lassen.«

„Chopins Klavierkonzerte sind die perfekte Verschmelzung von Virtuosität und tiefem Ausdruck. In dieser Aufnahme erweckt Christian Zacharias jeden intimen und überschwänglichen Moment mit unvergleichlicher Sensibilität zum Leben. Die Zuhörer werden von der lyrischen Tiefe und den poetischen Nuancen jedes Satzes in den Bann gezogen.Zacharias’ langjährige Zusammenarbeit mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne kommt in diesen Aufnahmen voll zur Geltung. Das Orchester liefert eine aufmerksame, fein abgestimmte Begleitung, die die Interpretation des Pianisten zur Entfaltung bringt. Diese Synergie verwandelt jede Passage in einen lebendigen, emotional fesselnden musikalischen Dialog.“ (HRAudio.net)

Letzte Änderung am 4. Juli 2026