CD-Tipps zu 'Prélude Nr. 8'

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Preludes Nr.1-24 (harmonia mundi, DDD, 2007)
Frederic Chopin (1810-1849)

Stereo 05/08: »Der Franzose fasziniert durch einen duftig-leichten Anschlag, kristalline Transparenz und eine edle Phrasierung. Nie überfrachtet er den Notentext mit romantischem Überschwang, sondern lässt die Musik frei, gleichsam aus sich heraus atmen.«

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Preludes Nr.1-24 (Erato, DDD, 01)
Frederic Chopin (1810-1849)

A. Csampai in stereoplay 7/02: "Chopin-Programm vollstarker lyrischer Akzente, in dessen Zentrum, und fastschon "beschützend" eingehüllt von zwei Balladen und dreiNocturnes, Chopins opus summum des 24 Preludes steht.Diesen "endogenen" Seelen-Mikrokosmos deutet Luganskymit deutlich zurückgenommenen "Druck" als reine, tief-schürfende Herzensangelegenheit."

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Preludes Nr.1-24 (DGG, ADD, 1974)
Frederic Chopin (1810-1849)

stereoplay 4/1985: "Faszinierende Interpretation,sehr gute analoge Klavieraufaufnahme."

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Preludes Nr.1-24 (Claves, DDD, 2015)
Frederic Chopin (1810-1849)

»Hier sitzt ein Künstler am Flügel, dem es um konzentrierten Ausdruck, um unmittelbare Lebendigkeit und poetische Erfüllung geht. (...) Ohne Zweifel ist hier ein geborener Chopin-Interpret am Werk ...« (Fono Forum, September 2016)

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Preludes Nr.1-24 (Challenge, DDD, 2016)
Frederic Chopin (1810-1849)

»So entlockt sie diesen ›Vorspielen‹ eine spirituelle Kraft, die sofort auch den Hörer bannt und ihn die eigentliche tragische Größe dieser Nachtstücke erleben lässt.« (stereoplay, Februar 2018)

»Gvetadze ist eine glänzende Pianistin. Sie überzeugt manuell und musikalisch in jedem Takt, vor allem die schlanke Leichtigkeit und klangliche Transparenz ihres Spiels sind vorbildlich.« (Fono Forum, März 2018)

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Preludes Nr.1-24 (Alpha, DDD, 2014)
Frederic Chopin (1810-1849)

»Perlend, leicht und doch kraftvoll spielt Nelson Goerner die 24 Preludes von Frédéric Chopin. (…) Wie Wellen auf dem Meer bringt er sein Spiel in Fluss, ein Auf- und Ab der Gezeiten, aber immer in einem großen Zusammenhang. (…) Seine Fähigkeit, hohe technische Anforderungen mit Leichtigkeit zu meistern, musikalische Strukturen in seinem Spiel freizulegen und ihnen dabei einen spielerisch, kraftvollen , aber auch sensiblen Ausdruck zu verleihen, das ist die Stärke des argentinischen Pianisten.« (SWR2 CLUSTER)

»Goerners Chopin atmet, er ist gezeichnetvon Anschlagsdelikatesse, von strukturie-render Intelligenz, Farbsensualismus undeiner bemerkenswerten Empathie für diehumanistische Botschaft dieser Werke.« (Martin Hoffmeister, Gewandhausmagazin, Juni 2016)

Letzte Änderung am 9. Mai 2026