CD-Tipps zu 'Klavierkonzert g-Moll'

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Klavierkonzert op.33 (Naxos, DDD, 1993)
Antonin Dvorak (1841-1904)

Classic CD 01/95:"Wer diese ansteckend frischeund lyrische Version des Klavierkonzerts vonDvorak mit Jando und dem hervorragendenPolish National Radio Orchestra unter AntoniWit hört,kann nicht verstehen,warum diesesWerk nicht so populär ist,wie das DvorakscheCellokonzert.Eine erstklassige Aufnahme."

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Klavierkonzert op.33 (Warner, ADD, 1977/1963)
Antonin Dvorak (1841-1904)

W. Konold in FonoForum 12/87: »Hohe Seriosität, rundes, uneitles Klavierspiel, das nicht auf Effekt bedacht ist, und eine präzise Orchesterleistung, wie man sie von den wenigen Plattenaufnahmen Kleibers ja schon kennt, zeichnet die Dvorak-Aufnahme aus.« »Diapason d'or«

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Klavierkonzert op.33 (Quinton, DDD, 2019)
Antonin Dvorak (1841-1904)

zu Dvorák: »... in Krumpöcks Spiel verbinden sich temperamentvoller Zugriff mit leuchtendem Ton, und er hat mit den Nürnbergern unter Marcus Bosch unaufdringliche, aber sauber und entschieden mitgestaltende Partner.« (Fono Forum, Januar 2021)

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Klavierkonzert op.33 (Acousence, DDD, 2008)
Antonin Dvorak (1841-1904)

Piano News 02/09: »Dem zum Vollmundigen, Theatralischen neigenden Pianisten Boris Bloch kommen die grandiosen Steigerungen des Kopfsatzes und der rhythmische Schwung des Finales entgegen; ein Werk, das Bloch in die Finger geschrieben scheint. Die exzellenten Duisburger Philharmoniker unter der Leitung von Jonathan Darlington sind ihm ein klanglich ausgewogener Dialogpartner, intensiv-schwelgerisch im Tutti genauso wie lyrisch kammermusikalisch im langsamen Satz. Sinfonisch ausdrucksvoll und doch immer ›im Dienst‹ des Solisten. Für die zweite CD mit Solowerken für Klavier wählt Boris Bloch die elegant-virtuosen Chopin-Impromptus opp. 29, 36, 51 und das brillante und melodisch süße Fantaisie-Impromptu op. 66 sowie vier Werke Tschaikowskys. Unter ihnen das selten gespielte und träumerische Nocturne, hier in der Bearbeitung für Klavier von Alexander Siloti. Die kontrastreiche Dumka mit ihren Temperamentsschwankungen liegt Bloch besonders. Wertvolle Musik abseits der allzu ausgetretenen Pfade.«

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Klavierkonzert op.33 (Hyperion, DDD, 2015)
Antonin Dvorak (1841-1904)

zu Dvořáks Klavierkonzert: »Die Herausforderung besteht darin, das Werk trotz seiner enormen technischen Schwierigkeiten transparent und wie improvisiert klingen zu lassen. Das gelingt Hough voll und ganz, vor allem im langsamen Satz, der unter seinen Händen wie ein soeben skizziertes Impromptu wirkt, gleichermaßen verspielt und verträumt.« (Fono Forum, September 2016)

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Klavierkonzert op.33 (VOX, ADD, 1975/1974)
Antonin Dvorak (1841-1904)

»Firkušný war der ideale Meister für dieses unterschätzte Werk. Seine triumphalen und klaren Passagen beleben die Brahms’schen Momente des ersten Satzes … Firkušnýs Phrasierung ist die perfekte Mischung aus liebevollem Lyrismus und aristokratischer Kontrolle …« (MusicWeb International über das Klavierkonzert)
»Ruggiero Ricci … [gibt] eine charakteristisch feurige, aufgewühlte und intensive Darbietung eines Werks, das in den letzten Jahren eine Reihe bewundernswerter Aufnahmen erhalten hat … Susskind formt die Basslinien des Orchestertuttis im ersten Satz mit mühelosem Geschick; es gibt eine klare Artikulation und eine flexible Herangehensweise an den Rhythmus …« (MusicWeb International über das Violinkonzert)

Letzte Änderung am 1. Februar 2026