CD-Tipps zu 'Smyčcový kvartet č.1'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
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Streichquartette Nr.1-14 (Brilliant Classics, DDD, 1987-1993)
Antonin Dvorak (1841-1904)

FonoForum 8/95: »Dvorak bietet hier teilweise hinreißende, ungemein schöne Musik. Das Stamitz-Quartett spielt engagiert, genau und kultiviert.«
FonoForum 12/92: »Intonationssicher, fein untereinander harmonisierend und mit der nötigen Spielfreude und Verve setzt das Stamitz-Quartett mit diesen Werken sein Dvorak-Kapitel fort.«
FonoForum 5/89: »Die vier tschechischen Musiker besitzen eine makellose Technik. An jedem Instrument sitzt eine Spielerpersönlichkeit, und doch entsteht größte Einheit. Das Quartett hat den warmen, verschmelzenden Ton, die fließende Kantabilität und die rhythmische Impulsivität, wie sie der tschechischen Musik zu eigen sind. Da werden impressionistische Klangvaleurs hervorgekehrt, Gefühle sehr direkt und ohne sentimentalen Beigeschmack ausgedrückt.

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
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Streichquartette Nr.1-14 (CPO, DDD, 2010-2023)
Antonin Dvorak (1841-1904)

»Klangtechnisch gibt es gegen den gleichzeitig warm und transparent eingefangenen Quartettklang keinerlei Einwände. Fazit: Die Doppel-CD lohnt vor allem wegen des hinreißend musizierten f-moll-Quartetts und wegen des Terzetts. Das B-Dur-Quartett ist eine Fundgrube für Studenten des romantischen Kontrapunkts, dürfte den Nebenbei-Hörer jedoch weniger überzeugen. Trotzdem klare Empfehlung.« (klassik-heute.de)

»Der komplexe, konzentrierte Weg, den Dvorák in seinen ›Dreißigern‹ hin zu den populären Meisterwerken einschlug, lässt sich hier spannend verfolgen.« (klassik.com)

»Das Vogler-Quartett demonstriert, dass Homogenität, Klangwärme und runder Wohllaut nicht im Gegensatz zu Transparenz und Deutlichkeit stehen müssen. Das ist kongeniales Musizieren auf Referenzniveau! Besonders bewundernswert ist die Gestaltung der Riesenformen des D-Dur-Quartetts mit niemals nachlassender Spannung. Eine besondere Gratulation geht an das Aufnahmeteam. Besser kann man ein Streichquartett nicht einfangen.« (klassik-heute)

»Entschlossen und zupackend führt das Vogler Quartett den Hörer durch diesen überbordenden Dschungel an Motiven, Verarbeitungen und Durchführungen. Stellenweise wirkt es so, als würden die Vier zusammen segeln, als seien sie immer wieder der Wilklür des Windes ausgesetzt, mal schnell, mal langsam, dann wieder zurückhaltend bis hin zum piano pianissimo, und dem stellen sie sich als Mannschaft geschlossen entgegen, nehmen es auf uns arbeiten damit. Dadurch bekommen die letzten beiden Quartette eine ungemeine Strahlkraft. Für alle, die auch die weniger bekannten Dvorák-Quartette kennenlernen wollen, ist diese Aufnahme ein absolutes Muss.« (kulturradio.de, Februar 2015)

»Das Vogler-Quartett will nicht zaubern, es verzichtet auf einen edlen, seidigen Klang. Es sucht nach Klangfülle, nach scharfer rhythmischer Gestaltung, nach den warmen, erdigen Farben.« (FONO FORUM)

»Das Vogler Quartett spielt nicht allein auf die dramatischen Spitzen hin, sondern kann den Grat zwischen Dramatik und schwungvoller Musikalität so gut in der Waage halten, dass ein eindrucksvolles Interpretationsbild entsteht, das dem Charakter der Musik immer gerecht wird.« (Ensemble)

Letzte Änderung am 1. Februar 2026