CD-Tipps zu 'Symfonie č.6'
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Symphonie Nr.6 (Chandos, DDD, 86) Antonin Dvorak (1841-1904) J.D. Wiser in Fanfare 11-12/87:"Sehr guteQualität in jeder Beziehung...Diese Symphoniewirkt sehr anziehend und ist voller Über-schwenglichket." |
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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1965-1976) Antonin Dvorak (1841-1904) K. Breh in stereoplay 3/88: "Eine sehr überzeugende Gesamtdarstellung der Symphonien in sehr guter Klangqualität." |
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Symphonien Nr.1-9 (Decca, ADD, 1963-1970) Antonin Dvorak (1841-1904) „Dies ist ein Tribut zum Gedenken an den tragischer Weise kurz lebendenDirigenten, sodass dieser Zyklus weiterhin der Standard ist, an welchem sich andere messen müssen.“ (Gramophone) |
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Symphonien Nr.6 & 9 (BIS, DDD, 2006) Antonin Dvorak (1841-1904) Stereo 11/07: "Zwar klingt die auf modernen Instrumentenspielende Formation nicht so hart und kantig, aber mitihrer kleinen Streicherbesetzung ist sie extremleichtgängig und beweglich. Die Holzbläser können sichmühelos durchsetzen, das Blech ohne jede Kraftanstrengungtriumphieren." |
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Symphonien Nr.1-9 (Brilliant Classics, ADD, 1979-1983) Antonin Dvorak (1841-1904) cinemusic.de 06/2007: "Suitner präsentiert seinen Dvorák durchgehend eher nüchtern, aber keineswegs trocken und leidenschaftslos. Er liefert Interpretationen abseits überzogen sentimentaler Romantisierung, frei von allzu schwelgerischem Pathos und belastender Schwere. Vielmehr geht es straff und zupackend, in zügigen Zeitmaßen zur Sache. Woraus ein frisches, geschärftes und klanglichbetont transparentes Bild des gesamten Sinfonienzyklus resultiert. (Zu den Symphonien Nr. 4 & 5) |
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Symphonien Nr.3 & 6 (Warner, DDD, 2011) Antonin Dvorak (1841-1904) »Serebrier nimmt sich der Werke vorbehaltlos an und ermuntert das auf gewohnt hohem Niveau spielende Bournemouth Symphony Orchestra zu einer Leistung, die den Kompositionen einfach ›gut bekommt‹.« (FONO FORUM, August 2013) |
