CD-Tipps zu 'Symfonie č.9'

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Symphonien Nr.8 & 9 (DGG, DDD, 1982)
Antonin Dvorak (1841-1904)

HiFi-Stereophonie 8 / 83:"An dynamischer Flexibilität, Eleganz der Phrasierung, klang- sinnlicher Wärme ist diese Darstellung schwerlich zu übertreffen...Eine fabelhafte Klangtechnik und eine makellose Fertigung lassen die interpretatorische Qualität die- ser Aufnahme ungeschmälert über die Lautsprecher kommen." (zur 9.Sym.)

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Symphonie Nr.9 (Decca, DDD, 84)
Antonin Dvorak (1841-1904)

FonoForum 12 / 86 (zur CD-Einspielung): »Diese Aufnahme klingt superb. Sie imponiert nicht nur durch eine weiträumig und plastisch arbeitende Klangtechnik – selbst Soundfetischisten dürften da auf ihre Kosten kommen -, sondern durch die vielberufenen Qualitäten des Cleveland Orchestras.«

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Symphonien Nr.8 & 9 (DGG, ADD, 67/72)
Antonin Dvorak (1841-1904)

R. Wagner in FonoForum 11 / 74: "Überzeugend durch ihre Sorgfalt, ihrem permanenten Engagement und der Liebe zum Detail. In ihrer Klangschönheit, in der Fülle der gelungenen Details zählt sie - auch Dank der Bravour der Berliner Philharmoniker - zum Spitzenfeld." (Nr. 9)

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Symphonien Nr.8 & 9 (DGG, DDD, 1982)
Antonin Dvorak (1841-1904)

HiFi-Stereophonie 8 / 83:"An dynamischer Flexibilität, Eleganz der Phrasierung, klang- sinnlicher Wärme ist diese Darstellung schwerlich zu übertreffen...Eine fabelhafte Klangtechnik und eine makellose Fertigung lassen die interpretatorische Qualität die- ser Aufnahme ungeschmälert über die Lautsprecher kommen." (zur 9.Sym.)

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Symphonie Nr.9 (DGG, DDD/LA, 1997)
Antonin Dvorak (1841-1904)

G. Fischer in Scala 3 / 00: "So müssen sich selbst die ansonsten so gerne slawisch überfärbten Naturlaute zurückhalten, um diesem kunstfertigen, spielerisch prä- senten Dahinterhören Platz zu machen."

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Symphonie Nr.9 (Teldec, DDD/LA, 99)
Antonin Dvorak (1841-1904)

A. Beaujean in Scala 4 / 00: "Seine Wiedergabe der popu- lärsten Symphonie Dvoraks zeichnet sich durch zügige Tempi, große klangliche Differenziertheit im Largo, penible Beachtung der Repetitionsanweisungen sowie durch den für das Concertgebouw Orkest charakteristischen warmen Klang aus."

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Symphonie Nr.9 (DGG, DDD, 84)
Antonin Dvorak (1841-1904)

stereoplay 2 / 86: »Die Fassung aus Wien unterscheidet sich durch größere Wärme vor allem im Streicherkörper, aber auch bei den Holzbläsern, durch geringfügige Tempomodifikationen und den einen oder anderen geschärften Akzent.«

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Symphonien Nr.1-9 (Oehms, DDD, 2001-2004)
Antonin Dvorak (1841-1904)

FonoForum 07 / 05: »Das Slowakische Rundfunk-Sinfonie-Orchester musiziert unter dem bulgarischen Dirigenten Ivan Anguelov mit jugendlicher Frische und bietet urgesunde, spontane wie differenzierte Interpretationen. Besonders überzeugend gelingt die sechste Sinfonie, die durch fein herausgearbeitete Details aufhorchen lässt.«

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 65-76)
Antonin Dvorak (1841-1904)

K. Breh in stereoplay 3 / 88: "Eine sehr überzeugende Gesamtdarstellung der Symphonien in sehr guter Klangqualität." Penguin Guide: "Diese Aufnahmen zeichnen sich insbesondere durch das phantastische Spiel der Berliner Philharmoniker aus, und durch die Wärme, mit der Kubelik musizieren lässt."

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Symphonie Nr.9 (Naxos, DDD, 2007)
Antonin Dvorak (1841-1904)

FonoForum 10 / 08: "Selbstbewusst punktet Alsop mit Geassenheit und Ruhe, während das Orchester mit seiner auf Bassfarben gegründeten Klangkultur beeindruckt. Alsop und die Musiker drücken nicht auf die Tube, phrasieren mit Alte-Welt-Charme, ohne die spektakulären Momente zu unterspielen. Frische stellt sich ein durch Alsops Sinn für rhythmische Prägnanz; die New Yorkerin besteht auf genauen Punktierungen, Gegenstimmen wie im Scherzo werden genau herausgearbeitet, das zu Beginn des Finales von den Blechbläsern (eine exzellent und bronzetönende Gruppe, besonders die Posaunen) intonierte Thema singt und bekommt da durch volles Gewicht."

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Symphonie Nr.9 (Oehms, DDD, 2007/2008)
Antonin Dvorak (1841-1904)

FonoForum 11 / 09: "Ohne süffiges Pathos werden die mitunter mächtigen Aufschwünge und seelentiefen Abgründe musiziert, die Tempi genau kalkuliert. So erscheint das Largo eher gehend als selbstversunken, das etwas zurückgehaltene Finale zeigt seine böhmischen Wurzeln. Allein an dem zu offenen Klang mag man sich stören - er aber ist dem Wiener Konzerthaus geschuldet, wie die Einspielung von Josef Suks fraglos hörenswerter sinfonischer Suite "Pohádka" beweist, die weitaus geschlossener wirkt und den Qualitäten des Orchesters wie auf den Leib geschrieben ist: Die für Suk so charakteristischen sämig schweren und weltenlos dunklen Abgründe lichten sich auf faszinierende Weise."

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Symphonien Nr.1-9 (Philips, ADD, 65-71)
Antonin Dvorak (1841-1904)

Penguin Guide:"Rowickis Dvorak-Zyklus bietet eine konsequente und einfühlsame Sicht in die Werke, besonders die langsamen Sätze erfahren eine sehr ausdrucksstarke Interpretation."

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Symphonie Nr.9 (Supraphon, ADD, 61/63)
Antonin Dvorak (1841-1904)

FonoForum 07 / 10: "Da gibt es viel zu bewundern, die wunderbar charakteristischen Orchesterfarben zum Beispiel, die sensibel ausgeleuchtete Textur. Vor allem aber: die straffen Tempi und die hohe Intensität der Interpretation. Ancerl weiß, dass diese letzte Sinfonie Dvoraks ein dramatisches, aufwühlendes Moll-Werk ist, in dem es überraschend grelle Farben und schroffe Abstürze gibt. So haben im berühmten Largo mit seinem elegischen Englischhorn-Thema Sentimentalitäten keine Chance, lauern auch in der volksmusikalischen Seligkeit des Trios noch tiefe Abgründe."

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, ADD, 1963-1967)
Antonin Dvorak (1841-1904)

S. Janson in FonoForum 12 / 87: »Die Interpretation ist und bleibt vorbildlich in ihrer konzeptionellen Klarheit. An dem hohen künstlerischen Niveau haben die Londoner Symphoniker entscheidenden Anteil.«
stereoplay 8 / 87: »Jugendlich frische, urgesunde, gespannt-differenzierte Interpretation. Hervorragende Klangqualität.«

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Symphonie Nr.35 "Haffner" (DaCapo, DDD, 2010)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Künstler: K & K Philharmoniker, Matthias Georg Kendlinger

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Symphonien Nr.7-9 (Decca, DDD, 84/85)
Antonin Dvorak (1841-1904)

N. Deckenbrock in FonoForum 12 / 86: »Diese Aufnahme klingt superb. Sie imponiert nicht nur durch eine weiträumig und plastisch arbeitende Klangtechnik – selbst Soundfetischisten dürften da auf ihre Kosten kommen -, sondern durch die vielberufenen Qualitäten des Cleveland Orchestras.« (zu Nr. 9)
Penguin Guide: »Das Cleveland Orchestra ist derart aufmerksam und spontan, daß sich vom ersten Moment an ein überwältigender Eindruck von Frische und Klarheit einstellt. Die Aufnahmetechnik hat Vorzeigecharakter.«

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Symphonie Nr.9 (DGG, ADD, 1972)
Antonin Dvorak (1841-1904)

Stereo 10 / 08: »Es handelt sich um eine hochkarätige Einspielung mit den Berliner Philharmonikern unter Rafael Kubelik vom Beginn der 70er. Obgleich der Maestro auf analytische Klarheit und zum Teil schroffe dynamische Kontraste setzt, fehlt es dem eingängigen Largo nicht an Emotion und Farbe. Toningenieur Heinz Wildhagen erfasst die Strukturen in vorbildlicher Weise.«

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Symphonie Nr.9 (Warner, DDD, 2010)
Antonin Dvorak (1841-1904)

stereoplay 12 / 11: »Bei aller Kraft klingt das Orchester stets durchsichtig, der Spannungsaufbau ist klar, der farbenreiche, kultivierte Klang des Bournemouth Symphony Orchestra lässt das Pathetische nie ins Sentimentale entgleiten. Entspannt, charmant, furios, mit rhythmischer Verve und feinen Abtönungen erklingt die kurzweilige Böhmische Suite op. 39, den Rahmen bilden zwei Slawische Tänze.«

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Symphonie Nr.9 (BIS, DDD, 2012)
Antonin Dvorak (1841-1904)

,,Wie in seinen bislang erschienenen Dvorák-Einspielungen für BIS kombiniert Claus Peter Flor auch hier eine populäre Sinfonie mit weniger populären Orchesterwerken des Tschechen. Gut so, denn viele dieser ausgezeichneten Stücke bekommt man zu selten zu hören. (...) Claus Peter Flor liefert mit den Malaysischen Philharmonikern kraftvolle Interpretationen, die den direkten Weg zum Hörer nehmen." (FONO FORUM, März 2013)

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Symphonien Nr.6 & 9 (BIS, DDD, 2006)
Antonin Dvorak (1841-1904)

Stereo 11 / 07: "Zwar klingt die auf modernen Instrumenten spielende Formation nicht so hart und kantig, aber mit ihrer kleinen Streicherbesetzung ist sie extrem leichtgängig und beweglich. Die Holzbläser können sich mühelos durchsetzen, das Blech ohne jede Kraftanstrengung triumphieren."

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Symphonie Nr.9 (BRKlassik, DDD, 2010/2012)
Antonin Dvorak (1841-1904)

»Bravo, Andris Nelsons! Ein so oft aufgeführtes, vermeintlich so bekanntes Stück wie Dvoráks Sinfonie ›Aus der neuen Welt‹ hört man selten so frisch wie in diesem Konzertmitschnitt. Unter dem jungen lettischen Dirigenten birst die Sinfonie geradezu vor Leben und Leidenschaft.« (FONO FORUM, Juni 2013)

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, ADD, 1963-1970)
Antonin Dvorak (1841-1904)

„Dies ist ein Tribut zum Gedenken an den tragischer Weise kurz lebenden Dirigenten, sodass dieser Zyklus weiterhin der Standard ist, an welchem sich andere messen müssen.“ (Gramophone)

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1965-1976)
Antonin Dvorak (1841-1904)

K. Breh in stereoplay 3 / 88: "Eine sehr überzeugende Gesamtdarstellung der Symphonien in sehr guter Klangqualität." Penguin Guide: "Diese Aufnahmen zeichnen sich insbesondere durch das phantastische Spiel der Berliner Philharmoniker aus, und durch die Wärme, mit der Kubelik musizieren lässt."

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Symphonien Nr.8 & 9 (Platinum-SHM-CD) (DGG, ADD, 1967/1972)
Antonin Dvorak (1841-1904)

R. Wagner in FonoForum 11 / 74: "Überzeugend durch ihre Sorgfalt, ihrem permanenten Engagement und der Liebe zum Detail. In ihrer Klangschönheit, in der Fülle der gelungenen Details zählt sie - auch Dank der Bravour der Berliner Philharmoniker - zum Spitzenfeld." (Nr. 9)

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Symphonie Nr.9 (Warner, DDD, 1988)
Antonin Dvorak (1841-1904)

B. Uske in Stereo 2 / 90: »CD des Monats. Mit allbekannten Repertoirestücken präsentiert sich hier ein Dirigent, dessen interpretatorischer Zugriff aufmerken läßt. Klar gezogene Linien, deutliche Stimmverläufe und kantige Streicher schaffen musikalische Eindrücke frei vom klanglich Üblichen. Höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität.«

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Symphonie Nr.9 (Alpha, DDD, 2014)
Antonin Dvorak (1841-1904)

»Eine glanzvolle Fanfare sorgt gleich zu Beginn der neuen Einspielung von Jos van Immerseel und der Anima Eterna für ein außergewöhnliches Hörerlebnis: Die Einleitung von Leoš Janáčeks Sinfonietta beeindruckt mit großem Bläsersatz und kraftvollem, lebensfrohem Klang. (…) Mit ihrer historisch informierten Einspielung eröffnen Jos van Immerseel und die Anima Eterna allerdings tatsächlich einem neuen Zugang zu Dvořáks Evergreen. Sie befreien die Sinfonie von jeglichem Pathos, legen stattdessen die Partitur frei und schaffen einen transparenten Klang.« (RBB)

»Die Aufnahmen von Immerseel und Anima Eterna mit Repertoire des späteren 19. und frühen 20. Jahrhunderts sind meist hoch beglückend in ihrer Vereinigung von philologischer Genauigkeit, dem Spiel auf historischem Instrumentarium und dem Schwung der Aufführungen.« (FonoForum, Dezember 2015)

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Symphonie Nr.9 (RCA, ADD, 1955-1957)
Antonin Dvorak (1841-1904)

Stereo 04 / 05: »Eine bemerkenswerte Wärme strahlt diese Living-Stereo-Einspielung aus. Fritz Reiner inspiriert das Chicago Symphony Orchestra zu einer beinahe kammermusikalisch anmutenden Interpretation – ein so intensives Aufeinanderhören erlebt man innerhalb von sinfonischer Musik kaum einmal.«

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Symphonien Nr.1-9 (Brilliant, ADD/DDD, 1975-2004)
Antonin Dvorak (1841-1904)

cinemusic. de 06 / 2007: »Suitner präsentiert seinen Dvorák durchgehend eher nüchtern, aber keineswegs trocken und leidenschaftslos. Er liefert Interpretationen abseits überzogen sentimentaler Romantisierung, frei von allzu schwelgerischem Pathos und belastender Schwere. Vielmehr geht es straff und zupackend, in zügigen Zeitmaßen zur Sache. Woraus ein frisches, geschärftes und klanglich betont transparentes Bild des gesamten Sinfonienzyklus resultiert. (Zu den Symphonien Nr. 4 & 5)

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Symphonie Nr.9 (Pentatone, DDD, 2016)
Antonin Dvorak (1841-1904)

»... Man merkt, dass das Houston Symphony Orchestra Dvorak richtig für sich entdeckt hat. Und Orozco-Estrada scheint seinen Musikern gesagt zu haben: ›Houston, wir haben kein Problem, diese Musik glaubhaft über die Rampe zu bringen‹«. (NDR. de)

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Symphonie Nr.9 (Alpha, DDD, 2016)
Antonin Dvorak (1841-1904)

»Aber gerade wie Urbanski diese 9. angeht, wie er Zäsuren setzt, durch Temporückungen und Akzente aufmerken lässt, weil es eben doch ein wenig anders, wieder lebendiger klingt, im oft gehörten Fluss dieser Musik, das fasziniert.« (Die Welt, 05.02.2017)

»Alles, was dem Klangkörper an Dynamik möglich zu sein scheint, wird in der Sinfonie ›Aus der Neuen Welt‹ ausgereizt und vermischt sich in der pompösen Raumakustik der Hamburger Laeiszhalle zu einem Feuerwerk an orchestralen Farben.« (crescendo, 10.03.2017)

»‚Keine Frage: Eine eindrucksvolle Visitenkarte ist es, die der 34-jährige polnische Dirigent hier mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester vorgelegt hat. Dvořák ohne folkloristischen Mummenschanz.« (SWR2)

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Symphonien Nr.8 & 9 (SHM-CD) (Decca, DDD, 2000)
Antonin Dvorak (1841-1904)

R. Spoula in KLASSIK heute 9 / 01: "Durchsichtigkeit im Orchestersatz, feine dynamische Licht- und Schattenspiele und großangelegte formal-harmonische Bögen führen zu Interpretationen, in denen sich Folkloristik und roman- tischer sinfonischer Anspruch so sehr gegenseitig durch- dringen, daß von einer geglückten Symbiose gesprochen werden kann."

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017