CD-Tipps zu 'Concerto grosso'

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Orchesterwerke (DGG, DDD, 1981-1984)
Georg Friedrich Händel (1685-1759)

FonoForum 8 / 84: "Mit scharfen Akzenten und pulsierender Attacke unterstreichen die Musiker um Trevor Pinnock, wie brillant sie ihre eigene Händel-Deutung servieren können. Klangbild: Sehr durchsichtig, wirkungsvoll gestaffelt, präsent bis zu manchmal hautnah wirkenden Effekten." FonoForum 12 / 87: "Wer die Händelschen Orchesterwerke aus den traditionellen Sinfoniekonzerten kennt, wird Pinnocks Wiedergabe befremdlich finden. Hat man sich jedoch erstmal eingehört, so wird man kaum mehr zur herkömmlichen Spielweise zurückfinden, die im Vergleich zu der stimmigen Souveränität, mit der man heute Händel spielt, amateurhaft und antiquiert wirkt." stereoplay 2, 84: "Diese Einspielung der Wassermusik ist jeder konventionellen Interpretation an Farbigkeit, Durchhörbarkeit und Spannungsreichtum haushoch überlegen. Das Klangbild ist präsent und ungewöhnlich natürlich." stereoplay 12, 87: "Es wird zupackend frisch und in vermutlich authentischer Besetzung musiziert."

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Concerti grossi op.6 Nr.1-12 (BIS, DDD, 2007)
Georg Friedrich Händel (1685-1759)

FonoForum 01 / 09: »Technisch wurde Händels reifstes Instrumentalwerk, seine zwölf Concerti grossi op. 6, sehr gründlich vorbereitet, musikalisch wird alles sehr differenziert, aber durchweg ausgewogen gestaltet. Dies dürfte auch Martin Gester zu verdanken sein, dessen exzellentes Gespür für die richtigen Tempi das Orchester vor jugendlichem Überschwang bewahrt.«

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Concerti grossi op.6 Nr.1-12 (Naxos, DDD, 2011)
Georg Friedrich Händel (1685-1759)

„Das Aradia Ensemble spielt tadellos und mit ansprechender Musizierlaune." (FonoForum)

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Concerti grossi op.3 Nr.1-6 & op.6 Nr.1-12 (Teldec, ADD/DDD, 1980/1982)
Georg Friedrich Händel (1685-1759)

G-F. Kühn in HiFi-Stereophonie 12 / 83: "Mit der gewohnten Akribie und Frische nimmt Harnoncourt sich der Händelschen Concerti an. Es wird sorgfältig artikuliert und akzentuiert."

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Letzte Änderung am 11. April 2021