CD-Tipps zu 'Orgelkonzert Nr. 8'

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Orgelkonzerte Nr.1-15 (DGG, DDD, 1992/83)
Georg Friedrich Händel (1685-1759)

K. Breh in stereoplay 9 / 87:"Schwungvoll und stilsicher interpretierte und großartig aufge- nommene Orgelkonzerte auf zwei unterschied- lichen Orgeln und in zwei hörbar unterschied- lichen, aber gleichermaßen werkgeeigneten Räumen."

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Orgelkonzerte Nr.1-12 (Apex, DDD, 1984)
Georg Friedrich Händel (1685-1759)

F. Messmer in FonoForum 1 / 86: "Er (Koopman) registriert seine Orgel transparent, erzielt durch Registerwechsel klangfarblich interessante Kontraste. ..Koopman wagt es zu improvisieren, die in der Partitur stehenden Melodien mit zahlreichen Verzierungen zu versehen. Dabei gelingtihm eine erstaunliche Lebendigkeit. ..Das von Koopman geleitete Amsteramer Barock- Orchester unterstützt die Gestaltung des Organisten. Es setzt Schwerpunkte, gibt Impulse... Zusammen mit der Orgel entsteht ein Musizieren kammermusikalischer Dichte."

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Orgelkonzerte Nr.7-16 (Virgin, DDD, 1996)
Georg Friedrich Händel (1685-1759)

M. Hengelbrock in Klassik heute 4 / 98: »Dies zeichnet van Asperens seSinfonieorchester des Hessischen Rundfunksrgfältige Einspielung auch insgesamt aus: daß sie musikalisch wie technisch über den reizvollen Augenblick hinaus konzipiert ist.«

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Klavierkonzerte Nr.7-12 (op.7 Nr.1-6 HWV 306-311) (CPO, DDD, 2014)
Georg Friedrich Händel (1685-1759)

pizzicato. lu 08 / 2016: »Abschluss einer großartigen Händel-Edition - Die Orgelkonzerte sind für einmanualige, pedallose Instrumente geschrieben und eignen sich also vorzüglich für ein solches Unternehmen, das insofern Mehrwert schafft, als die Werke ganz anders klingen als in der Fassung für Orgel: Wie in den vorhergegangenen Aufnahmen, zeichnet sich Kirschnereits Spiel durch eine gazellenhafte Leichtigkeit aus und zeigt, wie schön Händel auf einem Flügel klingen kann. Der Pianist pflegt das Detail in einem anmutigen, elegant artikulierten Spiel von fast improvisatorischer Spontaneität. Unter Lavard Skou-Larsens Leitung ist die frisch und kunstvoll musizierende Deutsche Kammerakademie Neuss dem Pianisten ein sehr guter Partner, um diesen Händel in feinen musikalischen Champagner zu verwandeln.«

Letzte Änderung am 11. Oktober 2019