CD-Tipps zu 'Klaviersonate F-Dur'

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Yojo,15 (TYXart, DDD, 2012)

Klassika 5/2012: Erfrischend jung kommen sie daher, die Klaviersonaten von Haydn, Mozart und Beethoven. Gerade mal 15 Lenze jung ist auch der Künstler, der mit seiner Debüt-CD zeigt, was in ihm steckt - als Pianinist und auch als Komponist. Die CD macht neugierig auf einen Künstler mit einer vielversprechenden Zukunft.

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Klaviersonaten H16 Nr.23,24,32,37,40,41,43,46,50,52 (Hyperion, DDD, 2005)
Joseph Haydn (1732-1809)

A. Csampai in FonoForum 08/07: »Mit unglaublicher spielerischer Souveränität und geradezu britisch anmutendem strohtrockenen Humor – also höchst vergnüglich - untermauert Hamelin an zehn ausgewählten Sonaten seine These, dass Haydn der Urvater der modernen Klaviersonate sei und dass er Mozart und Beethoven an experimenteller Kühnheit, an Dramatik und Spiritualität in nichts nachstehe.«

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Klaviersonaten H16 Nr.1,23,27,50 (Ondine, DDD, 2008)
Joseph Haydn (1732-1809)

stereoplay 11/09: »Barto vollbringt wahre Wunder an gestalterischer Kunst – mit seiner Verve, mit dynamischen und artikulatorischen Finessen, mit einem gänzlich unkonventionellen Verlagern der Schwerpunkte, mit dem wechselseitigen Spiel von lyrischen Dehnungen und impulsivem Vorwärtsdrängen.«

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Klaviersonaten H16 Nr.23,28,48 (Alpha, DDD, 2013)
Joseph Haydn (1732-1809)

»Der 29-jährige Pianist, der auch als virtuoser Interpret für Neue Musik auf sich aufmerksam gemacht hat, begnügt sich nicht damit zu zeigen, dass er sich im Spiel auf historischen Klavieren (in diesem Fall einem 1775 entstandenen Wiener Instrument nach Bauart von Johann Andreas Stein) auf dem neuesten Stand der historischen Aufführungspraxis bewegt. Mitchell verfügt über eine vollkommene Geläufigkeit; er weiß neben dem Pedal auch den für aparte Dämpfungseffekte vorgesehenen Moderatorhebel natürlich einzusetzen und sowohl geschmackvolle Verzierungen in den Reprisen anzubringen als auch stilsichere Kadenzen bei Fermaten zu erfinden.« (Rondo Nr. 850)

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Klaviersonaten H.16 Nr.21,23,28,34,46 (CAvi, DDD, 2016)
Joseph Haydn (1732-1809)

»Der exzellente Steinway mit einer schlanken, aber klangvollen Basslage und einem knackig-leuchtenden Diskant ist für Haydns Musik ein perfektes Medium. (...) Becker verblüfft durch liebevoll-nuanciertes und mitreißendes Spiel von erlesener rhetorischer Eloquenz. Volltreffer!« (Fono Forum, März 2017)

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Klaviertrios H15 Nr.18,23,28 (Tacet, DDD, 2010)
Joseph Haydn (1732-1809)

FonoForum 11/11: "Das Abegg-Trio - Gerrit Zitterbart hatfür diese Aufnahme einen Broadwood-Flügel von 1808ausgewählt - findet stets Kanäle, durch die es seinenganzen Gestaltungs- und Ideenreichtum zu schleusenversteht. Beispiel: das Vivace im d-Moll-Trio (Hob. XV:23), das nach den zwei vorausgegangenen langsamen Sätzenwie eine Befreiung wirkt. Endlich darf wieder gelacht,zumindest geschmunzelt werden. Die Geige nimmt diesenStimmungswechsel so forsch wahr, dass ihre obersten Tönemitunter pfeifenden Charakter annehmen. Wilhelm Bruns undTilman Schaerf bringen das Trio auf Quintett-Größe undfügen sich nahtlos ein."

Letzte Änderung am 21. Januar 2022