CD-Tipps zu 'Streichquartett Nr. 77'
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Streichquartette Nr.67 & 77 (Thorofon, DDD, 86) Joseph Haydn (1732-1809) W. Konold in stereo 7/88:"...Überaus posi-tiver Eindruck von zwei bekannten Haydn-Quar-tetten. Hohe Bewertungen für die Klangquali-tät." |
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Streichquartette Nr.50-83 (DGG, ADD, 1963-1973) Joseph Haydn (1732-1809) Penguin Guide: "Haydns späte Quartette haben die gleiche Dimension und Tiefe wie seine Symphonien. Dem Amadeus Quartett gelingt es, sowohl die Intimität als auch den großen Maßstab dieser Werke angemessen darzustellen. Die Einspielungen besitzen ein Höchstmaß an Wärme und Präsenz." |
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Sämtliche Streichquartette (Naxos, DDD, 1989-1996) Joseph Haydn (1732-1809) BBC Music Magazine: "Sie werden keine bessere Aufnahmefinden."Penguin Guide: "Die Naxos-Aufnahmen mit dem Kodaly Quartetsind in jeder Hinsicht herausragend und sehr zu empfehlen.FonoForum: "Die vier Musiker des Kodaly Quartets tretenmit dieser Aufnahme zum wiederholten Male den Beweis dafüran, daß das Mammutprojekt einer Gesamteinspielung allerHaydn-Quartette bei ihnen in den besten Händen liegt."Klassik heute: "Die Frische des Musizierens läßt nichtnach."Scala: "Dem Hörer seien die Aufnahmen ans Herz gelegt.Die Kodalys spielen inzwischen fast 30 Jahre zusammen- ihnen scheint Überzeugen wichtiger als Blenden zu sein."Scala: "Ein echter Glücksgriff ist Naxos mit derexklusiven Verpflichtung des Kodaly Quartets gelungen.Die Tongebung ist entschlackt, klar und doch auf sehrungarische Weise lebendig." |
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Streichquartette Nr.75-77 (op.76 Nr.1-3) (BIS, DDD, 2019) Joseph Haydn (1732-1809) »Es sind rundum gelungene Aufnahmen, auch was feinste dynamische Abstufungen und eine klare Linienführung betrifft. So engagiert und fesselnd würde man Haydn gern häufiger hören.« (Fono Forum, September 2020) |
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Streichquartette Nr. 19-82 (auf historischen Instrumenten & nach Partituren aus der Haydn-Zeit) (Hyperion, DDD, 2007-2023) Joseph Haydn (1732-1809) Ensemble: "Der stechend klare, weit atmende Klang, den Catherine Manson und Margaret Faultless (Violine) sowie James Boyd (Viola) und Jonathan Cohen (Cello) aus dieser 1771 entstandenen zweiten großen Quartett-Folge des vor 200 Jahren verstorbenen Komponisten erwachsen lassen, ist eine Wohltat und nimmt von der ersten bis zur letzten Note gefangen. Mit dieser klanglichen Schlichtheit gelingen den vier Musikern überreiche, äußerst lichte Ergründungen und Reflexionen von Zeit und ihrer Dauer." |
