CD-Tipps zu 'Das Marienleben'

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Das Marienleben op.27 (Thorofon, DDD, 94)
Paul Hindemith (1895-1963)
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Das Marienleben op.27 (Ondine, DDD, 2008)
Paul Hindemith (1895-1963)

FonoForum 12/09: "Große Sängerinnen wie Erna Berger oderGundula Janowitz haben sich wohl durch dieses Werkherausgefordert gefühlt, aber erst Soile Isokoski undMarita Viitasalo zeigen sich ihm nicht nur ganzgewachsen, sondern gestalten es auch in einer Art, dieman als schlechterdings "vollkommen" empfindet - soweites so etwas überhaupt geben kann. Man weiß kaum, was mehrzu rühmen wäre: der perfekte Sitz einer berückend schönenStimme oder die souveräne Gestaltungskraft. Kurz: Hierliegt die definitive Interpretation eines wirklichbedeutenden Werkes vor, das seine Zeit abwarten konnte."

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Das Marienleben op.27 (CPO, DDD, 2012)
Paul Hindemith (1895-1963)

Das Opernglas 02/2014: »Eine durchweg spannende gesangliche Erzählung. Die von Paul Hindemith komponierten zahlreichen unterschiedlichen Seelensituationen in musikalische Linien und Ausdrucksvarianten zu fassen, gelingt der ansprechend abgerundeten Stimme vorzüglich.«
klassik-heute.com 03/2014: »Das Timbre der Sopranistin ist bestrickend, wie nicht von dieser Welt – um den abgegriffenen Terminus ›Engelsstimme‹ zu vermeiden – ihre Phrasierungskunst und ihre Piano-Kultur sind vorbildlich. Die Stimme liegt wunderbar auf dem Atem, jeder Ton – auch in den höheren Lagen – klingt entspannt.«
FonoForum 06/2014: »Es ist bewunderswert, wie sehr Boog und Lakner den Hörer zu einem konzentriert-aufmerksamen Lauschen verführen können, indem sie ihn gewissermaßen gewaltlos in die Wirkung der Musik hineinziehen.«
Badische Zeitung 05/2014: »Es genügen nur wenige Akkorde des ersten Liedes, und man ist gefangen von der mythischen Aura. Maya Boog ist eine faszinierende Protagonistin Mariä, mit zarter, pastoraler Klangfarbe, großartiger Kultur des An- und Abschwellens der Töne und milder Höhe. Michael Lakner begleitet sie traumwandlerisch, verspielt und dann wieder energisch auf Hindemiths mystischen Pfaden.«

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Das Marienleben op.27 (Alpha, DDD, 2017)
Paul Hindemith (1895-1963)

»Juliane Banse interpretiert Hindemiths ›Marienleben‹, für Glenn Gould der größte je geschaffene Liedzyklus, eindringlich und ausdruckstief. Schlicht sensationell.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, September 2018)

»Eine exemplarische Aufnahme; ein Präzedenzfall« (Fono Forum)

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Das Marienleben op.27 (Naxos, DDD, 2014)
Paul Hindemith (1895-1963)

»Hindemiths gewaltiger 15-teiliger Klavierlieder-Zyklus ›Das Marienleben‹ auf Gedichte von Rainer Maria Rilke zählt zu den größten, geradezu spektakulären Herausforderungen für Sopranistinnen ... Rachel Harnisch zeigt sich nicht nur den immensen musikalischen Anforderungen souverän gewachsen, sie verfügt auch über eine Gestaltungskraft, welche die hoch differenzierte Ausdrucksentwicklung in der Folge der Lieder unmittelbar erfahrbar macht.« (Fono Forum, August 2017)

»Die gesangliche Ausführung lässt keine Wünsche offen.« (›CD des Monats‹ in der Opernwelt)

Letzte Änderung am 21. Januar 2022