CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 1'

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, DDD, 1987)
Franz Liszt (1811-1886)

HiFiVision 12 / 88: » Interpretation und Klangqualität: sehr gut.«
FonoForum 12 / 88: »Zimerman wirkt musikalisch und technisch ausgeruht, agil, aber nicht auf leichte Gewinnpunkte versessen. Die beiden Einspielungen strahlen Reife, gesundes Selbstbewußtsein und in wachsendem Maße auch gelöste gestalterische Eigenwilligkeit aus.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, DDD, 1987/1990)
Franz Liszt (1811-1886)

FonoForum 12 / 1988: »Zimerman wirkt musikalisch und technisch ausgeruht, agil, aber nicht auf leichte Gewinnpunkte versessen. Die beiden Einspielungen strahlen Reife, gesundes Selbstbewußtsein und in wachsendem Maße auch gelöste gestalterische Eigenwilligkeit aus.« (Konzerte)
FonoForum 11 / 1991: »Zimermans glühende, klanglich fleischliche Version entfesselt die selbstzerstörerischen Kräfte in den ›Funerailles‹ wie kaum je zuvor.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Decca, ADD/DDD, 72-91)
Franz Liszt (1811-1886)

audio 1 / 1988: »Brendels Interpretation konzentriert sich auf einen nach innen gekehrten, nachsinnigen Liszt, und verzichtet bei dem herben melodischen Material auf verführerische Klangsinnigkeit.«
HiFiVision 11 / 1992: »Brendel betont die nachdenklichen, düsteren Momente und unterspielt die reine Oberflächenbrillanz.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, DDD, 2010)
Franz Liszt (1811-1886)

FonoForum 11 / 11: "Barenboim bewältigt die virtuosen Passagen der beiden Konzertwerke zwar ordentlich, aber es fehlen ihm die Reserven für kraftvolle Steigerungen. Die lyrischen Episoden jedoch weiß er mit einer Anschlagskultur zu vermitteln, die ihresgleichen sucht. Barenboims Legato ist eine Klasse für sich, insbesondere der langsame Satz des zweiten Konzerts gerät zum Sirenengesang mit betörenden Momenten, und auch die durch Horowitz berühmt gewordene "Consolation" Nr. 3 ist in ihrer klanglichen Feinnuancierung kaum besser denkbar."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Hyperion, DDD, 2011)
Franz Liszt (1811-1886)

FonoForum 03 / 12: "Stephen Houghs Liszt ist nie extrem, weder was die Tempo- noch was die Dynamikfrage angeht. Das gestattet ihm, einen sehr analytischen Blick auf die Musik zu werfen und Aspekte zu beleuchten, die anderswo in rasenden Tempi, wild wucherndem Pedalgebrauch oder donnerndem Fortissimo untergehen. Dieser Interpretationsansatz kommt ideal auch dem Zusammenwirken mit den Musikern des Bergener Orchesters entgegen, denn da, wo der Komponist solistische Aufgaben für Streicher oder Bläser in die Partitur geschrieben hat, entstehen echte kammermusikalische Dialoge. Von allen Aufnahmen der Liszt-Klavierkonzerte, die in letzter Zeit erschienen sind, ist diese sicherlich eine der bedeutendsten."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Pentatone, DDD, 2012)
Franz Liszt (1811-1886)

»Bei der Einspielung der beiden Klavierkonzerte punktet die Armenierin durch ihren feinen Klangsinn, geschmackvolle Phrasierung und enorme dynamische Bandbreite. (...) Strukturelle Weitsicht und innere Ruhe der Gestaltung charakterisieren diese auch aufnahmetechnisch differenziert wiedergegebenen Interpretationen.« (FONO FORUM, Februar 2013)

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (BIS, DDD, 2005)
Franz Liszt (1811-1886)

Partituren 12 / 07: »Arnaldo Cohen bietet kraftvolles und ebenso nuanciertes Klavierspiel, ohne jemals der Neigung zur Materialschlacht nachzugeben.«
audio 02 / 08: »Ein mitreißender, nie ins akademische Virtuosentum verfallender Klavierabend.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (SHM-CD) (DGG, DDD, 1987)
Franz Liszt (1811-1886)

HiFiVision 12 / 88: » Interpretation und Klangqualität: sehr gut.«
FonoForum 12 / 88: »Zimerman wirkt musikalisch und technisch ausgeruht, agil, aber nicht auf leichte Gewinnpunkte versessen. Die beiden Einspielungen strahlen Reife, gesundes Selbstbewußtsein und in wachsendem Maße auch gelöste gestalterische Eigenwilligkeit aus.«

Letzte Änderung am 23. Januar 2021