CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 4'

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Symphonien Nr.3 & 4 (Supraphon, DDD, 2006)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

Stereoplay 01/07: "Man hört eine Makellosigkeit undVitalität, die keinen unbewusst artikulierten Momentzulässt und grundsätzlich die Regionen des Gewöhnlichentranszendiert. Freude, Innigkeit, strahlende Kraft, süßeMelancholie, veredelte Sehnsucht, schwerelose Disziplin,perfekte vertikale Balance, feinste Abstimmung derTempoverhältnisse - wer sich auf das Abenteuer dieserMusik einlässt, Bekanntes und Vertrautes hinter sichlässt, wird hier alle Finessen und Herrlichkeitenwahrnehmen, sich an diesen Aufnahmen nicht satthörenkönnen."

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Symphonien Nr.1-5 (Oehms, DDD, 2005)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

Audio 06/08: »Warum Mendelssohn im Ausland häufiger gespielt wird als in Deutschland, ist ein Rätsel – seine Sinfonien gehören zum Schönsten der deutschen Romantik: lyrisch, kraftvoll, vielfältig. All dies führt Christoph Poppen mit der Deutschen Radio Philharmonie vor Ohren.«

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Symphonien Nr.3 & 4 (Apex, DDD, 87)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

Penguin Guide:"Masurs Wahl der Tempi erzeugtFrische und vermeidet in den langsamen SätzenSentimentalitäten. ..Der Orchesterklang hatden typischen Leipziger Schmelz und diecharakteristische Schönheit."

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Symphonien Nr.1 & 4 (Orfeo, DDD, 2012-2014)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

»Ein Hinhörer!« (Fono Forum, August 2016)

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Symphonien Nr.1-5 (SHM-CD) (DGG, DDD, 2016)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

»Selten sind diese Partituren so luzide aufgeblättert, so quicklebendig, bar allen klanglichen Ballasts dargestellt worden.« (Stereo, September 2017)

»Was das makellose Ineinandergreifen von Geist und Musizierspaß angeht, kann man sich aktuell kaum ein gelungeneres Porträt vom Sinfoniker Mendelssohn vorstellen.« (RONDO, 9.09.2017)

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Symphonien Nr.3 & 4 (SHM-CD) (DGG, DDD, 1984)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

Stereo 3/86 (zur Gesamtaufnahme):"Platte desMonats. ..Fazit:Bis auf weiteres der bestesymphonische Gesamt-Mendelssohn,zumal dieAunahmetechnik einen Klang präsentiert,derausgewogen sowie sauber ist und eine rechtnatürliche Weiträumigkeit bietet."

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Symphonien Nr.1-5 (Sony, DDD, 2015-2017)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

»Faszinierend, wie viel Energie Dirigent Antonello Manacorda ins Orchester zu pumpen versteht. Und die Musiker lassen sich nur zu gerne elektrisieren.« (Der Tagesspiegel)

»Die Kammerakademie Potsdam hat sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einem der besten Kammerorchester Deutschlands gemausert« (WDR)

»Großartige Phrasierungskunst, mitreißend-romantischer Elan und eine wohlausgewogene Plastizität des Gesamtklangs sind da nur einige der ausgespielten Trumpfkarten. (...) Manacorda und die Kammerakademie Potsdam wissen genau, wie man Höralternativen bietet, ohne dabei den Bogen allzu sehr zu überspannen oder dafür gar auf den puren Effekt zu setzen. (...) Hier merkt man dem Team an, welches Vergnügen es ihm bereitet hat, diese Musik zu spielen.« (Rondo)

»Wer gedacht hat, nach Abbados wunderbarem Zyklus sei in Sachen Mendelssohn-Sinfonik nichts mehr zu erwarten, wird die Potsdamer Aufnahmen mit besonderer Freude hören.« (FonoForum)

»Durchsichtig, fast kammermusikalisch führt Manacorda sein Orchester und gibt damit dem vorzüglich disponierten Solistenterzett genügend Raum, um ohne Forcierung klar und textverständlich zu gestalten. Umso kerniger wirken die gesetzten Akzente (Blechbläser), umso dramatisch-drängender die Frage, ob die Nacht bald hin ist, umso anrührender die glockenhelle Erlösung mit der nachfolgenden Chorfuge.« (FonoForum)

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Symphonien Nr.1-5 (DGG, DDD, 2016)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

»Selten sind diese Partituren so luzide aufgeblättert, so quicklebendig, bar allen klanglichen Ballasts dargestellt worden.« (Stereo, September 2017)

»Was das makellose Ineinandergreifen von Geist und Musizierspaß angeht, kann man sich aktuell kaum ein gelungeneres Porträt vom Sinfoniker Mendelssohn vorstellen.« (RONDO, 9.09.2017)

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Symphonie Nr.4 "Italienische" (Sony, DDD, 2014)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

»Flirrende Streicher, freche Holzbläser, kraftvolle Blechbläser und schön phrasierende Vokalsolistinnen sowie Chormitglieder entfalten die zauberhafte Atmosphäre des Werks. (...) Das lebendige Klangbild ist das Sahnehäubchen der Produktion. Einfach märchenhaft.« (Audio, August 2015)

Letzte Änderung am 13. Mai 2022