CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 23'

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Klavierkonzerte Nr.14 & 23 (SWR Classic, ADD, 1953-1962)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

F. Siebert in FonoForum 06 / 06: "Die auch technisch hervorragend aufbereiteten historischen Aufnahmen aus der Blütezeit des Baden-Badener Orchesters der Ära vor Michael Gielen belegen eindrucksvoll, welches Niveau ein Rundfunkorchester in den 1950er und 1960er Jahren erreichen konnte. Vor allem die Chefdirigenten Hans Rosbaud und Ernest Bour pflegen einen ernsthaften Mozart-Stil jenseits aller Rokoko-Süßlichkeit. Jeder der Solisten fügt sich in dieses Konzept eines uneitlen, natürlich fließenden Mozart-Spiels ein: leichtgewichtig, aber ausdrucksintensiv Suzanne Danco mit perlmuttern schimmerndem Silbersopran, aristokratisch-herb Peter Pears, feinsinnig-elegant Henryk Szering, Arthur Grumiaux mit transparenter Schönheit, streng und pointiert Friedrich Gulda und schließlich Dennis Brain, makellos intonierend und klangsinnlich."

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Klavierkonzerte Nr.21 & 23 (DGG, DDD, 82)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

E. Bezold in stereoplay 10 / 83:"Serkin macht diese technisch superbe Aufnahme zu einem erfüllten Dialog zwischen musika- lisch einfühlsamen Partnern."

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Klavierkonzerte Nr.19-21,23,24 (Philips, ADD, 1971-81)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Gramophone 5 / 91: "Brendels Artikulation und seine Behandlung des Pedals verdienen höchstes Lob. Sein Spiel hat Tiefe, Sicherheit und absolute Präzision."

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21 Klavierkonzerte (Philips, DDD, 1985-90)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

I. Harden in stereoplay 9 / 87:"...Uchida, eine echte Mozart-Spielerin, deren Vortrag außer- dem eine hocherfreuliche Mischung von gesun- dem Temperament und feinem Geschmack zeigt. Hohe Bewertungen für Interpretation und Klangqualität."

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Klavierkonzerte Nr.23 & 27 (Audite, ADD/LA, 70/75)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

P. Cosse in KLASSIK heute 8 / 00: "Zur Erinnerung an ganz eigentümliche Curzon-Auftritte eine willkommene Edition!"

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23 Klavierkonzerte (Decca, ADD, 1971-1989)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

P. Cosse in Salzburger Nachrichten 3.12.85: "Die Natürlichkeit des Klaviertons, die un- zähligen Anschlagsfeinheiten des Brendel- schen Geist-Finger-Abenteuers und der sat- te 'Academy'-Klang scheinen durch die Aufnahmeregie nicht nur ehrlich dokumen- tiert, sondern für das Wohnzimmer konzert- saalgetreu neu belebt."

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Klavierkonzerte Nr.21,23,27 (ECM, DDD, 1994/1995)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

L. Brandt in stereoplay 10 / 96: "Die Audiophile. Eine reizvolle Interpretengemeinschaft spielt ein reizvolles Programm. Im lupenrein gezeichneten Stimmgeflecht geht keine Note, keine Nuance verloren, den Stuttgartern gelingen in der kargen Besetzung wunderschöne Holzbläser-Farben. Auch bei der g-moll-Symphonie blättert Russell Davies die Partitur akustisch so akkurat auf, als hielte er einen Dirigierkurs in 'Gleichberechtigung für alle Stimmen'".

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Sämtliche Klavierkonzerte (Warner, ADD, 1967-1974)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

"Wiener Flötenuhr" G. Schubert in FonoForum 4 / 90:"Barenboims Einspielung sämtlicher Klavierkonzerte von Mozart, die er als Dirigent und Pianist in Personalunion vornahm, überzeugt im reich abgestuften, erstaunlich differenzierten Konzertieren von Klavier und Orchester so- wie in der individualisierenden Werkdarstel- lung."

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Klavierkonzert Nr.23 A-dur KV 488 (DGG, DDD, 1986)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

I. Harden im Musikmarkt 23 / 7:"...Im Ver- gleich zu seinen beiden großen Mitachtzigern Serkin und Arrau spielt Horowitz gewiß den interessanteren, aber auch den (noch) an- fechtbareren Mozart."

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Klavierkonzerte Nr.15,21,23 (Philips, DDD, 82)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Stereoplay 3 / 83: "Zudem besticht diese Aufnahme durch die äußerst dynamische und prägnante Wiedergabe aller Instrumente. Selbst der kleinste Fehler bliebe nicht unentdeckt, aber auf den wartet der Hörer vergebens."

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Sämtliche Klavierkonzerte (DGG, DDD, 1982-1989)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

FonoForum 6 / 85: "Wieder ist ein Gewinn an Lebendigkeit in der Artikulation gegenüber den meisten bekannten Aufnahmen nicht zu überhören." FonoForum 1 / 88: "Wer bereit ist, zuzuhören, und sich auf die Andersartigkeit einzulassen, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der verwendete Hammerflügel, Mozarts eigenem Konzertflügel nachgebaut, widerlegt alle Vorurteile, die man gegen dieses Instrument gemeinhin hat. Der zarte Ton verleiht der Solostimme eine Intimität, zu der ein moderner Konzertflügel nicht fähig ist. Es ist der Charme der Zerbrechlichkeit, der den Klang des Hammerflügels charakterisiert un der verhindert, dass der Solopart zur Demonstration von grandioser Selbstdarstellung und Machtanspruch des Virtuosen wird, wie das in der Konzertliteratur des 19. Jahrhunderts zunehmend der Fall ist." FonoForum 8 / 88: "Hier werden stilistisch hieb- und stichfeste Interpretationsmöglichkeiten brillant, in geradezu idealer Weise demonstriert. Das zeigt sich ungeschmälert durch klangliche Transparenz."

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Klavierkonzerte Nr.22 & 23 (BRKlassik, ADD, 1970)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

FonoForum 12 / 10: "Mit zwei Werken aus der Entstehungszeit des "Figaro" ist der Neuzugang aus dem Münchner Herkulessaal seinem intimen Musizieren mit dem English Chamber Orchestra die sozusagen großkonzertante Alternative - von einem Dirigenten geleitete Aufführungen in der damals noch absolut "normalen" stärkeren Orchesterbesetzung. Mozarts Musik erklingt so in repräsentativ vergrößertem Maßstab, die Interpretationen Barenboims sind sich aber im Kern wesensgleich geblieben: Der damals 27-jährige Jungstar blieb sich auch unter den veränderten Verhältnissen treu und überzeugte durch die Verbindung von selbstverständlicher und lyrischer, niemals durch spieltechnische Probleme eingeschränkter Musikalität."

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Klavierkonzerte Nr.19 & 23 (DGG, DDD/LA, 2011)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

FonoForum 12 / 11: "Nichts wirkt hier extremistisch forciert, stattdessen spielt sie alle Phrasen mit rundem Ton aus, wird jedes Detail organisch in den Gesamtzusammenhang ein gebettet, woran auch das Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks einen großen Anteil hat: Vorbildlich, wie es sich in puncto Phrasierung und transparentem Klang an der historischen Aufführungspraxis orientiert, ohne seinen geschmeidig-warmen Ton zu opfern."

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Klavierkonzerte Nr.20 & 23 (Sony, DDD, 1996)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

R. Wagner in stereoplay 2 / 97: "Das ist gewiß nichts für Strenggläubige, aber wer sich einlassen kann auf diesen frei schwingenden Klang, der wird Spaß haben."

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Sämtliche Klavierkonzerte (Sony, ADD/DDD, 1975-84)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Penguin Guide: "Bemerkenswerter Zyklus! Mit ihren poetischen Einblicken und musikalischen Frische sind diese Interpretationen eine Klasse für sich. Wunderbare melodische Bögen paaren sich mit Esprit. Die Hälfte der Aufnahmen sind digital und von exzellenter Qualität, die Analog-Aufnahmen wurden mit erstklassigem Ergebnis remastert. Dieses Set ist in jeder Hinsicht ein Muß!"

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Klavierkonzerte Nr.19 & 23 (BIS, DDD, 2011)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

,,Ronald Brautigams Mozart-Spiel auf dem Nachbau eines historischen Hammerflügels zeichnet sich durch Klarheit, Texttreue und die Tendenz zur großen, kantablen Linie aus ..." (Stereo, Mai 2013)

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Klavierkonzerte Nr.5,6,8,9,11-27 (Profil, DDD/LA, 1997/1998)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

»Perlen. Wie Anda hat nun Rudolf Buchbinder sämtliche Mozartkonzerte eingespielt. Er spielt unsentimental, aber mit Feingefühl, pflegt ein beredtes, differenziertes Nonlegato, für das sich der abgenutzte Begriff perlend einfach aufdrängt. Unterstützt wird er dabei von den Wiener Symphonikern, die er vom Flügel aus dirigiert und die ihm ideale Partner sind: paritätisch in der Gewichtung von Streichern und Bläsern, mit leuchtenden Klangfarben, filigran und beweglich. So sollte Mozart heute klingen.« (Stuttgarter Zeitung)

»Von Buchbinder kommt der beste vollständige Mozart Klavierkonzert-Zyklus auf CD, eine Referenz-Aufnahme die außerordentlichen musikalischen Genuss garantiert und in den nächsten Jahren nicht überflügelt werden wird.« (David Hurwitz, classicstoday. com)

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Sämtliche Klavierkonzerte (Sony, ADD, 1965/1966)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

»Kraus’ Interpretation überzeugt insgesamt durch temperamentvollen, engagierten Zugriff, ihren unverwechselbar leuchtenden Ton und eine Gestaltung, die keine kompositorische Feinheit überspielt und trotzdem immer großzügig wirkt.« (Fono Forum, September 2017)

Letzte Änderung am 19. Juli 2019