CD-Tipps zu 'Klaviersonate Nr. 6'

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Klaviersonaten Nr.1-7 (Farao, DDD, 2000)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

M. Stenger in FonoForum 8 / 02: "Mit einer gewissen Demut und mit Vertrauen auf das Selbstverständnis dieser Musik schickt sich die Künstlerin an, einen breiten Kosmos der Klangcharaktere zu entwickeln. Das tut sie beherzt und ohne Weichspülerei, das tut sie bemerkenswert gelöst. Mozart profiliert bekanntlich gerade davon."

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Klaviersonaten Nr.1-18 (DGG, DDD, 1990)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

V. Fischer in FonoForum 1 / 92:"Es scheint, als finde Maria Joao Pires intuitiv den Mittel- weg zwischen Rokoko und Romantik, stilkun- dig und problembewußt interessiert sie sich für die Machart des Notierten - aber immer nur bis zu dem Punkt, wo architektonische Zusammenhänge noch erkennbar bleiben."

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Philips, DDD, 1985-1990)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Gramophone 10 / 91: "Darstellungen voller Raffinesse."

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Brilliant, ADD, 1974)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

I. Harden in stereoplay 6 / 85:"Musikalisch kann das Spiel der Pires nach wie vor als ein Muster an 'natürlicher' Mozart-Annähe- rung gelten. ..Das Ergebnis: ausgesprochen schöne, aber niemals verzärtelnde Realisie- rung."

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Warner, DDD, 1984/1985)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

I. Harden in stereoplay 11 / 86:"Man kann seinen Mozart als stilvoll klassisch bezeichnen. .. Andererseits wirkt sein Musizieren niemals nüchtern sachlich und akademisch, sondern klingt unaufdringlich bewegt. ..Klangqualität: gut bis sehr gut."

„Originell, individuell und gänzlich unmanieriert agiert Christian Zacharias“ – Fono Forum, 3 / 2013

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Warner, DDD, 1994-1990)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

U. Kraemer in Audio 6 / 1986: "Als Gesamtaufnahme ist dieses Paket die erste Wahl."

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Farao, DDD, 2000)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

M. Stenger in FonoForum 8 / 02: "Mit einer gewissen Demut und mit Vertrauen auf das Selbstverständnis dieser Musik schickt sich die Künstlerin an, einen breiten Kosmos der Klangcharaktere zu entwickeln. Das tut sie beherzt und ohne Weichspülerei, das tut sie bemerkenswert gelöst. Mozart profiliert bekanntlich gerade davon." P. Schlüer in KLASSIK heute 8 / 01: "Bisweilen gelingt es ihr beglückend, die Mozartsche Opernwelt in den oft irritierend einfach scheinenden Wendungen seiner In- strumentalmusik mit phantasiebeschwingtem Spiel lebendig zu machen."

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Warner, DDD, 2015)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

»Man müsse Mozart verinnerlichen, ihn leben, atmen. Das tut Fazil Say.« (Südwest Presse)

»Ein lustvolles und doch von hohem Kunstverstand gesteuertes Spiel.« (SWR 2)

»Say wird jeder Sonate mit temperamentvoller Spannung gerecht, zeichnet dabei aber trotzdem das ständige Flutuieren der Musik Mozarts einfühlsam und fantasievoll nach.« (Fono Forum)

»Bei Say kann man die viel gespielten Werke so tatsächlich einmal neu entdecken« (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

»Jede noch so kleine Geste erzählt eine Miniatur-Geschichte, fast ein Gefühl. Das macht diese Gesamtaufnahme so unterhaltsam. Man will immer weiter hören.« (hr2)

»Ein rundum stimmiges, empfindsames, fantasiereiches Ergebnis.« (Rheinische Post)

»Eine poetische Offenbarung!« (WAZ)

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Klaviersonaten Nr.1-6 (Decca, DDD, 2015)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

»... eine Aufnahme, die das Zeug zu einer neuen Referenz hat.« (Fono Forum, Oktober 2016)

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Avex, DDD, 2015)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

»Man müsse Mozart verinnerlichen, ihn leben, atmen. Das tut Fazil Say.« (Südwest Presse)

»Ein lustvolles und doch von hohem Kunstverstand gesteuertes Spiel.« (SWR 2)

»Say wird jeder Sonate mit temperamentvoller Spannung gerecht, zeichnet dabei aber trotzdem das ständige Flutuieren der Musik Mozarts einfühlsam und fantasievoll nach.« (Fono Forum)

»Bei Say kann man die viel gespielten Werke so tatsächlich einmal neu entdecken« (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

»Jede noch so kleine Geste erzählt eine Miniatur-Geschichte, fast ein Gefühl. Das macht diese Gesamtaufnahme so unterhaltsam. Man will immer weiter hören.« (hr2)

»Ein rundum stimmiges, empfindsames, fantasiereiches Ergebnis.« (Rheinische Post)

»Eine poetische Offenbarung!« (WAZ)

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Oehms, DDD, 2012-2016)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

FonoForum: »Man mag vielleicht darüber sinnieren, ob es in Anbetracht der vielen Einspielungen noch einer weiteren bedarf; allein der liebevolle, mit subtiler Poesie ausgeformte Beginn der Es-Dur-Sonate lässt nur eine Antwort zu: Ja!«
»Auch auf der dritten Folge seiner Mozart-Einspielungen geht William Youn wieder mit natürlich fließendem Ton und einem guten Gefühl für Tempi ans Werk ...« (Fono Forum, März 2016)
»Youn wählt in der Regel zügige Tempi, was den schnellen Ecksätzen eine mitreißende Virtuosität verleiht. In den langsamen Sätzen – etwa im Andante amoroso der frühen B-Dur-Sonate oder im Adagio der späten D-Dur-Sonate – vermeidet er jeden Anschein von Sentimentalität.« (Fono Forum, Februar 2017)

Letzte Änderung am 14. September 2019