CD-Tipps zu 'Klaviersonate Nr. 10'

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Klaviersonaten Nr.3,10,13 (DGG, DDD, 1985-1989)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Gramophone 1/95: "Eine weitere äußerst empfehlenswerte Wiederveröffentlichung in der Masters-Serie.​ Horowitz spielt meisterhaft, intelligent und charismatisch wie immer.​"

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Klaviersonaten Nr.1-18 (DGG, DDD, 1990)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

V.​ Fischer in FonoForum 1/92:"Es scheint, als finde Maria Joao Pires intuitiv den Mittel- weg zwischen Rokoko und Romantik, stilkun- dig und problembewußt interessiert sie sich für die Machart des Notierten - aber immer nur bis zu dem Punkt, wo architektonische Zusammenhänge noch erkennbar bleiben.​"

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Klaviersonaten Nr.10,17,18 (Fuga Libera, DDD, 2007)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

FonoForum 02/09: "Boyan Vodenitcharov scheint etwas fürs Understatement übrig zu haben, so unaufgeregt und ohne große Gesten, wie er seinen Mozart gibt.​ Wenn er im Allegro der Sonate KV 576 nicht einfach die Zügel schießen lässt und die virtuose Luft durch retardierende Momente - sozusagen die Satzzeichen der Klangrede - herausnimmt, schwingt da auch vorsichtige Behutsamkeit mit.​ Überhaupt ist der Bulgare ein nachdenklicher Pianist, der immer wieder Blicke unter die Oberfläche wagt und Mozarts Musik so vor allzu großer Glätte bewahrt.​"

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Philips, DDD, 1985-1990)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Gramophone 10/91: "Darstellungen voller Raffinesse.​"

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Warner, DDD, 1994-1990)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

U.​Kraemer in Audio 6/1986: "Als Gesamtaufnahme ist dieses Paket die erste Wahl.​"

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Klaviersonaten Nr.4,10-12,14 (harmonia mundi, DDD, 2002/2004)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Stereoplay 05/05: "Bei unverzärtelter Grundhaltung und meist strenger Tempokonstanz entlockt er nicht nur langsamen Sätzen, sondern auch dem Kopfsatz von KV 332 ungewohnte Gesanglichkeit.​ Ein Überraschungs-Mozart.​" Stereo 07/05: "Auf dem klangschönen Nachbau eines Wiener Walter-Flügels demonstriert Andreas Staier, dass die musikalische Welt grenzenlos sein kann, wenn man nicht orthodox voranschreitet.​"

Stereo 01/04: "Andreas Staier beherrscht das Instrument perfekt.​ Er entlockt ihm all die Farben und Klangnuancen, zerbrechlichen Töne, die auf modernen Flügeln nicht zu erzeugen sind.​ Und Staiers Spiel vermittelt gleichzeitig eine Ahnung der Improvisation im Konzert, aus der diese Musik ursprünglich entstand.​"

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Farao, DDD, 2000)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

M.​ Stenger in FonoForum 8/02: "Mit einer gewissen Demut und mit Vertrauen auf das Selbstverständnis dieser Musik schickt sich die Künstlerin an, einen breiten Kosmos der Klangcharaktere zu entwickeln.​ Das tut sie beherzt und ohne Weichspülerei, das tut sie bemerkenswert gelöst.​ Mozart profiliert bekanntlich gerade davon.​" P.​ Schlüer in KLASSIK heute 8/01: "Bisweilen gelingt es ihr beglückend, die Mozartsche Opernwelt in den oft irritierend einfach scheinenden Wendungen seiner In- strumentalmusik mit phantasiebeschwingtem Spiel lebendig zu machen.​"

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Klaviersonaten Nr.4, 5, 10, 12, 13, 16-18 (Hyperion, DDD, 2013)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

».​.​.​ eine intelligente, aufklärerische Interpretation.​« (stereoplay, Juni 2015)

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Warner, DDD, 2015)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

»Man müsse Mozart verinnerlichen, ihn leben, atmen.​ Das tut Fazil Say.​« (Südwest Presse)

»Ein lustvolles und doch von hohem Kunstverstand gesteuertes Spiel.​« (SWR 2)

»Say wird jeder Sonate mit temperamentvoller Spannung gerecht, zeichnet dabei aber trotzdem das ständige Flutuieren der Musik Mozarts einfühlsam und fantasievoll nach.​« (Fono Forum)

»Bei Say kann man die viel gespielten Werke so tatsächlich einmal neu entdecken« (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

»Jede noch so kleine Geste erzählt eine Miniatur-Geschichte, fast ein Gefühl.​ Das macht diese Gesamtaufnahme so unterhaltsam.​ Man will immer weiter hören.​« (hr2)

»Ein rundum stimmiges, empfindsames, fantasiereiches Ergebnis.​« (Rheinische Post)

»Eine poetische Offenbarung!« (WAZ)

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Klaviersonaten Nr.10,12,13 (Tacet, DDD, 2016)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

»Nichts stört den Fluss der Themen oder die Beweglichkeit der Formen und Proportionen, und die Akustik der Jesus-Christus-Kirche in Berlin ermöglichte ein Klangbild, das sich durch Räumlichkeit und detaillierte Abbildung gleichermaßen auszeichnet.​« (Audio, Oktober 2016)

»Koroliov und sein Steinway bilden eine Einheit: das Leuchten, die klar gezogenen Linien im Diskant, dazu die unterstützende Deutlichkeit im Bass.​ All das ist stimmig, homogen, ausgewogen.​ (.​.​.​) Ein Mozart, der sich extrem tonschön präsentiert, ein Mozart, der vergnüglich tänzeln oder auch zupacken kann, wie im ›Allegro assai‹ von KV 332.​« (Fono Forum, November 2016)

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Avex, DDD, 2015)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

»Man müsse Mozart verinnerlichen, ihn leben, atmen.​ Das tut Fazil Say.​« (Südwest Presse)

»Ein lustvolles und doch von hohem Kunstverstand gesteuertes Spiel.​« (SWR 2)

»Say wird jeder Sonate mit temperamentvoller Spannung gerecht, zeichnet dabei aber trotzdem das ständige Flutuieren der Musik Mozarts einfühlsam und fantasievoll nach.​« (Fono Forum)

»Bei Say kann man die viel gespielten Werke so tatsächlich einmal neu entdecken« (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

»Jede noch so kleine Geste erzählt eine Miniatur-Geschichte, fast ein Gefühl.​ Das macht diese Gesamtaufnahme so unterhaltsam.​ Man will immer weiter hören.​« (hr2)

»Ein rundum stimmiges, empfindsames, fantasiereiches Ergebnis.​« (Rheinische Post)

»Eine poetische Offenbarung!« (WAZ)

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Oehms, DDD, 2012-2016)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

FonoForum: »Man mag vielleicht darüber sinnieren, ob es in Anbetracht der vielen Einspielungen noch einer weiteren bedarf; allein der liebevolle, mit subtiler Poesie ausgeformte Beginn der Es-Dur-Sonate lässt nur eine Antwort zu: Ja!«
»Auch auf der dritten Folge seiner Mozart-Einspielungen geht William Youn wieder mit natürlich fließendem Ton und einem guten Gefühl für Tempi ans Werk .​.​.​« (Fono Forum, März 2016)
»Youn wählt in der Regel zügige Tempi, was den schnellen Ecksätzen eine mitreißende Virtuosität verleiht.​ In den langsamen Sätzen – etwa im Andante amoroso der frühen B-Dur-Sonate oder im Adagio der späten D-Dur-Sonate – vermeidet er jeden Anschein von Sentimentalität.​« (Fono Forum, Februar 2017)

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Klaviersonaten Nr.8-11 (Farao, DDD, 2000)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

P.​ Schlüer in KLASSIK heute 8/01: "Bisweilen gelingt es ihr beglückend, die Mozartsche Opernwelt in den oft irritierend einfach scheinenden Wendungen seiner In- strumentalmusik mit phantasiebeschwingtem Spiel lebendig zu machen.​"

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Klaviersonaten Nr.1-18 (harmonia mundi, DDD, 2009-2015)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

»Die vielen Stimmungsumschwünge, die mal ledernen Bassfiguren, die darüber gleichmäßig perlenden Läufe, die selbstbewusst-forschen Basstöne, die aussingenden Melodietöne der rechten Hand – und all das stets versehen mit einem Hauch von improvisatorischer Freiheit und Frechheit, so entsteht ein lebendiges Mozart-Bild aus Wollust, Witz und Wehmut.​« (FonoForum)

»Nicht nur Bezuidenhouts ungemein farbiges, abwechslungsreiches und tieflotendes Spiel, auch ein höchst abwechslungsreiches Programm macht jeden Moment dieser CD zum Genuss.​« (Audio)

Glanzvolle Virtuosität, Empfindsamkeit und Tiefgründigkeit machen diese berückend klingende Aufnahme zu einer weiteren Referenz in Sachen Mozart auf dem Fortepiano.​« (Audio)

»Hier ist ein Pianist am Werke, der tief eingetaucht ist in den Klangkosmos von Mozarts Klaviermusik, und der auch dort zu Höchstform aufläuft, wo die interpretatorische Herausforderung etwas geringer ausfällt, nämlich in der D-Dur-Sonate, KV 284 und in den Variationenzyklen KV 264 und 180.​« (FonoForum)

»Bezuidenhout ist wunderbar vertraut mit dieser Musik, mit ihren Überraschungen, ihren Ausdrucksmöglichkeiten, ihrem dramatischen Impetus – Mozart at his best.​« (NDR)

Letzte Änderung am 17. September 2021